Vollstreckungsbeamte droht mit polizeiliche Durchsuchung?

1 Antwort

Nein nicht per online banking zahlen. Sondern Betrag in bar bereithalten und dann beim Gerichtsvollzieher bezahlen, wenn er kommt. Man kann auch schauen, wo das Büro des Gerichtsvollziehers ist und den Betrag in bar noch heute vorbei bringen, wenn er Sprechzeit hat. Aber besser zuvor anrufen und Termin vereinbaren. Dann kann man sich den ganzen Zirkus sparen.

Aber schon die Ankündigung, das morgen zu bezahlen, per online banking, ist ja unglaubwürdig. Belege dafür würden wohl nicht anerkannt. Der Gerichtsvollzieher würde also trotzdem pfänden, wenn das so gemacht wird. Das läuft dann schief.

Das mit der Drohung mit Polizei hat halt den Hintergrund, das der Gerichtsvollzieher schon einmal da war und sie nicht geöffnet hat. Der Gerichtsvollzieher hat gemerkt, das sie zu Hause war.

Nochmals meine Freundin befindet sich in einer psychische Klinik und war nicht zuhause sie kann weder persönlich den mann empfangen noch zu seinem Büro fahren. Desweiteren erhält sie auch erst morgen ihr Krankengeld was sie heute angewiesen hat lassen ihre Psychologin war beim Anruf dabei. Sie kann den Betrag morgen überweisen nur und die Nachweise schicken mehr geht in ihrem Fall zurzeit nicht. Sie will nur wissen wie schnell so eine Durchsuchung statt findet und ob sie noch Zeit hätte bis morgen bis ihr Geld auf dem Konto ist.

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@Sabse1904

Die Klinik/Sozialdienst sollte einen Nachweis über die stationäre Aufnahme an den GV faxen, dann machen die garantiert nichts.

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