VLH kündigen wegen Zusammenveranlagung?

3 Antworten

Jetzt sehe ich gerade, dass man das echt kündigen muss. Dachte wirklich ich muss jedes Jahr wieder zustimmen für eine Steuererklärung.

Für jedes neue Steuerjahr setzt der VLH einen neuen Vertrag auf. Es gibt hier kein Abo oder so etwas. Daher gibt es auch nichts zu kündigen. Die Mitgliedschaft läuft quasi immer für ein Jahr.

Macht die Steuern fortan einfach selbst.

Das stimmt leider nicht.

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Jetzt sehe ich gerade, dass man das echt kündigen muss.

Wenn dies so vertraglich vereinbart wurde - Formularvertrag - dann wirst Du die Kündigungsfrist einhalten müssen.

Welcher Formularvertrag denn? Welche Kündigungsfristen? Häääh? Schonmal mit dem VLH selbst zu tun gehabt? Ne, offensichtlich nicht!

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@Maerz2019

Ich habe mir gerade die Satzung der VLH durchgelesen und da wird tatsächlich eine Mitgliedschaft begründet, die u.a. nur durch Austrittserklärung beendet werden kann. Wer Mitglied ist, zahlt Beitrag, egal, ob er die Leistungen in Anspruch nimmt.

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@Wassonst

Das ist Verein! Das begründet die Mitgliedschaft. So arbeiten Vereine nunmal.

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@wilees

Ich weiss, wie der VLH funktioniert. Die machen MIT UNTERBRECHUNGEN seit 5 Jahren meine Steuern: jedes Jahr ein neuer Vertrag. Die Mitgliedschaft wird per Vertrag erneuert. Sie läuft nicht einfach automatisch weiter.

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@Maerz2019

Wie gehabt .... für mich ist die "Diskussion" beendet. Ich wünsche Dir einen schönen Abend.

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@Wassonst

Die Steuerfachleute agieren selbständig, wie ein Franchiser im Verein. Kuriose Konstuktion - funktioniert aber gut. Mit denen hält man den Vertrag.

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Der Link taugt nichts. Uralt und eine Vorlage, wo x-beliebige Anbieter oben reinkopiert werden können.

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@Wassonst

Ja, och komisch. Internetseiten schlägt eigene Erfahrung? Eigene Erfahrung = Behauptungen? Du allwissend von Internetseiten? Ganz sicher nicht!

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@Maerz2019

Keine Ahnung, was bei dir da los ist. Da du in deinen Kommentaren ständig nur besserwisserisch und respektlos agierst, halte ich mich da lieber an die aktuellen Infos der Internetseite. Die Erfahrung des Fragestellers betätigt mich da auch.

Du kannst dich dann ja glücklich schätzen, dass du da eine "lockere" Vertragsgestaltung hast.

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@Wassonst

Wenn man nicht selbst im Vertrag mit dem VLH steht, kann man sich nur ja an Internetinfos halten.

Man kann sich anhand von Internetinfos gerne immerzu selbstvergwissern und sich selbst bestätigt sehen, bitteschön.

Nicht zu unterschätzen ist dabei das sog. selektive Lesen: man sieht nur das, was man sehen möchte, das dient der Komplexitätsreduzierung und der Wahrung eigener Ansichten, die bei manchen unverrückbar in Stein gemeisselt zu sein scheinen.

Und ja, besser wissen finde ich gut!

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@Maerz2019

Merkst du eigentlich was? Du arbeitest konsequent mit Unterstellungen, versuchst dein Gegenüber nur runter zu machen. Nur deine Realität gilt. Dass der Fragesteller aber einfach eine andere Vertragskonstellation (nämlich die im Internetauftritt der VLH beschriebene) tatsächlich hat, kannst du nicht hinnehmen, das darf einfach nicht sein.

Nicht zu unterschätzen ist dabei das sog. selektive Lesen: man sieht nur das, was man sehen möchte, das dient der Komplexitätsreduzierung und der Wahrung eigener Ansichten, die bei manchen unverrückbar in Stein gemeisselt zu sein scheinen.

Damit beschreibst du dich ja sehr gut. ;-)

Für mich an dieser Stelle alles gesagt. Einen schönen Tag noch.

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@Wassonst

Neben der selektiven Wahrnehmung tragen ebenso bewusst inszenierte Fehlinterpretatione sowie die "Tugend", immer das letzte Wort haben zu müssen, um irgendwie noch das Gefühl haben zu können, im Recht zu sein, zu so einer desolaten Debattenkultur bei.

Werfe nicht anderen die Verwendung gerade des Werkzeuges vor, welches Du eben erst selbst geschliffen hast, liebe Wassonst. ;-)

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