Verwertungsausschluss

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2 Antworten

Hallo,

die Versicherung stammt aus dem Jahre 2000, d.h. sie hat einen Rechnungszins, von dem man heute nur träumen kann und die Auszahlung ist steuerfrei.

Ein Verkauf o.ä. wäre Unsinn. Auch eine Auszahlung mit 60 wäre nicht optimal. Wenn die Todesfalleistung nicht mehr benötigt wird, wäre evtl. ein Tarifumstellung auf eine Rentenversicherung zu prüfen, aber die steuerlichen Folgen dabei genau im Auge behalten !

Viel Glück

Barmer

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Wie sol man Dir die Frage beantworten, wenn man weder Restlaufzeit noch die bisher eingezahlte Summe kennt.

In die Entscheidung sind einzubeziehen:

Gezahlte Beiträge

Möglichkeit der Beitragsaussetzung

Restlaufzeit

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Kommentar von marc48
26.12.2013, 16:18

Hallo wfwbinder,

Du hast Recht, meine Frage war vollkommen unvollständig. Deshalb hier die vollständige Version: Es handelt sich um eine kapitalbild. Lebensversicherung. Monatl. Beitrag 30 Euro, Laufzeit bis 30.09. 2030, bisher erspartes Guthaben seit 01.10.2000 € 2937 zzgl. Beteiligung aus den Bewertungsres. etc. Die Rendite beträgt 1,7 % lt. Verbraucherzentrale. Die Infl. ca. 1,9 %. Also mache ich nur Verluste. Durch meinen unterschriebenen Verwertungsausschluss ist lt. ERGO "eine Verwertung des Vertrags vor dem 60. Lebensjahr nicht mehr möglich". Da ich solo bin und wohl auch bleibe, ist die Leistung bei Tod für mich nicht so wichtig, da ich noch andere Vers. habe, die dieses Risiko mehr als gut abdecken. Meine Frage ist also: Kann ich die monatl. Beiträge dieser Vers. auf "0" stellen bis 2030? 60 Jahre werde ich 2024. Kann ich auch schon 2024 über das Geld verfügen? Was würden Sie mir raten? Gibt es viell. noch eine andere Möglichkeit, an die ich jetzt nicht denke?

Bedanke mich sehr für Ihren Rat.

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