Vertreter von Stromanbieter an meiner Tür geklingelt - Habe ich ausversehen Vertrag abgeschlossen?

3 Antworten

Du brauchst Dir keine Gedanken machen, denn auch wenn der Vertreter Dein Ja als Vertragsabschluss angesehen hat, bleibt Dir bei Haustürgeschäften, die nicht auf Deinen ausdrücklichen Wunsch hin stattfinden, immer noch die Möglichkeit, innerhalb von 14 Tagen zu widerrufen.

Hallo,

Du hast nichts falsch gemacht, Da du ja nicht wechseln willst. Entscheidend ist, und so habe ich dich verstanden, dass du nichts unterschrieben hast.

Hast Du vielleicht doch was unterschrieben? Dann leistet man in der Regel zwei Unterschriften. Die Erste für den Antrag/Vertrag und die zweite für die Kenntnisnahme der Widerrufsbelehrung. Und die Frist hierfür beträgt normalerweise 14 Tage. 14 Tage aber auch erst dann, wenn dir der schriftliche Vertrag zu gegangen ist. Damit hast Du dann genug Zeit, fristgerecht den Widerruf zu veranlassen. Natürlich am besten per Einschreiben mit Rückantwort.

Falls dir die Antwort geholfen hat, kannst du mir das ja mitteilen.

Nein hast keinen Vertrag geschlossen, kannst also ganz entspannt sein. Hast so wie Du es in der Fragestellung geschildert hast alles richtig gemacht. Allerdings hätte ich nicht jede wildfremde Person direkt ins Haus / Wohnung gebeten. Ich halte generell nichts von sogenannten Haustürgeschäften, schon garnicht wenn man allein im Haus oder der Wohnung ist weil es manchmal sehr wichtig werden kann Zeugen zu haben die den Ablauf des Gesprächs bestätigen können.

Kann sich der Stromanbieter verrechnet haben?

Hallo Community, sehr skurieler Fall.

Ich hatte in den letzten Jahren immer Rückläufige Abschläge Pro Monat im Stromverbrauch. von ehemals 70€ auf unter 59 €. Jetzt habe ich eine Erhöhung meiner Abschläge bekommen von sage und schreibe 176€ pro Monat ( für einen 2 Mann Haushalt). Wir haben in den letzten Jahren alle unsere Lampen, und auch Elektrogeräte überprüft und gegen LED und Sparsamme Geräte ausgetauscht.

Ich habe absolt keine Erklärung wie das von statten gehen konnte. Wo der Stromfresser bitte seien sollte ist mir nicht bekannt.

Kann ich gegen diesen Abschlag irgendwo Berufung einlegen? Beim Ablesen im Dezember hatte ich einen ganz anderen Wert berechnet!

Welche Möglichkeiten stehen mir offen? Irgendswas ist hier Faul, weil das wäre eine Anhebenung um das doppelte und das glaubt doch selbst keiner von euch das dass in einem Jahr geht oder?

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Stromsperre korrekt und legal - Gibt es die Möglichkeit eines Zahlungsaufschubes?

Hallo liebe Community.

Ich habe am 15. Dezember 2015 die Strom-Jahresabrechnung bekommen und sollte 1250 Euro nachzahlen.

Ich habe direkt einen Tag später 650 Euro überwiesen, alles was ich mir ansparen konnte.

Heißt, ich schuldet dem Anbieter noch 600 Euro.

Meine monatliche Abschlagszahlung wurde verdoppelt, also auf 95 Euro erhöht und ist jeweils zum 06. eines Monats fällig.

Am 02.01.2016 habe ich eine Zahlung in Höhe von 95 Euro überwiesen mit dem Hinweis im Verwendungszweck "Abschlag Monat Januar".

Am 10. Januar habe ich eine Mahnung erhalten, weil ich angeblich den Abschlag für Januar nicht ´gezahlt haben soll.

Nachdem ich sowieso vorhatte beim Anbieter anzurufen und für den Rest der Jahresabrechnung eine Ratenzahlung zu vereinbaren tat ich es auch direkt.

Die Dame am Telefon sagte mir, das System verbucht automatisch jede eingehende Zahlung mit der ältesten offenen Schuld, sie werde es aber manuell korrigieren, da ja deutlich sichtbar ist, dass es sich um den Abschlag für Januar 2016 handelt. Einen Ratenzahlung haben wir ebenfalls getroffen und zwar in Höhe von 100 Euro.

Bei der ersten Rate bat ich die Dame den 01.Februar einzutragen und dann jeweils zum 21. eine Monats.

Da ich aber erst am 01. Februar ausreichend Geld zur Verfügung hatte, konnte ich die erste Rate, die die zum 01.Februar fällig gewesen ware, erst am 01. Februar überweisen. Gleichzeitig habe ich den Abschlag für Februar mit dem Hinweis im Verwendungszweck "Abschlag Monat Februar" überwiesen., also quasi zwei Tage früher als vereinbart.

Vorgesten, am 04. Feb kam ein Brief vom Unternehmen per Post mit dem 02. Februar als Datum und gleichzeitiger Sperrandrohnung.

Bei der Aufschlüsselung ihrer Forderung wird der Abschlag vom Januar, den ich fristgerecht überwiesen und auch als diesen deklariert habe angemahnt, weil er offensichtlich doch zur Minderung der offenen Forderung der Jahresabrechnung eingesetzt wurde.

Also habe ich eben dort angerufen und nachgefragt.

Die Dame am Telefon hat mir gesagt ja sie sieht die Zahlungen vom Februar einmal 95 Euro und einmal 100 Euro und diese wurden beide auf die Jahresabrechnung angerechnet. Eine weitere Ratenzahlung ist ihrerseits nicht möglich weil ich den Zahlungstermin nicht fristgerecht eingehalten habe (wegen 1 TAG!!!!) und die Abwendung der Stromsperre sei nur möglich wenn ich den noch offenen Betrag in Höhe von 500 Euro (Rest aus der Jahresabrechnung 310 Euro + 95 Euro Abschlag Januar, der von mir bezahlt aber falsch verbucht wurde + 95 Euro Abschlag für den Februar, der von mir sogar vorzeitig bezahlt und vom VU falsch verbucht wurden) auf einmal zahle.

Meiner Meinung nach ist die Sperrandrohnung an sich unwirksam bzw. illegal, da sie komplett falsch aufgestellt wurde. Dort forden sie 505 Euro für den Rückstand der Jahresabrechnung sowie 95 Euro für den Abschlag Januar, der manuell von einer Sachbearbeiterin umgebucht wurde.

Was kann ich jetzt dagegen unternehmen?

Vielen Dank

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