Vertragsstrafe?

3 Antworten

Ganz schwer zu sagen, eigentlich st eine Vertragsstrafe immer eine Frage freier Vereinabarung.

In dem geschilderten Sachverhalt wo man wegen nur zwei nicht gezahlter Raten schon das Haus verliert, halte ich eine zusätzliche Vertragsstrafe schon für sehr hoch. Schließlich scheinen ja die bsiheringen ansparraten auch schon weg zu sen.

Es kommt immer auf die vertraglichen Bedingungen an, außerdem ist es sicher ratsam mit dem Verkäufer über eine gütliche Einigung zu sprechen, um den Engpass zu überbrücken ohne gleich das Ganze einseitig zu beenden. Ein von meiner Seite sicheres Mietkaufkonzept ist www.eigenheim-mietkauf.de Es basiert auf dem Genossenschaftsgesetz Deutschland und hat für solche Tiefpunkte in der Finanzierung durch die parallele Ansparung bis zu einem Jahr Stundung möglich. Wenn man will ist auch eine Rettung des jetzigen Hauses möglich, wenn kein Reparaturrückstau über 10 Prozent vorliegt und nach dem Optionskaufkonzept angespart wird.

Die Vertragsstrafe kann man nicht genau in Prozent festmachen, danach sie nichtig wäre. Aber es gibt sicher Obergrenzen, z. B. in Bauverträgen mit 5 % bis gar 10 % der Auftragssumme. Bei dir geht es jedoch um über 20 %, was ich als entschieden zuviel erachte. Da wirst du sicher unangemessen benachteiligt. Aber es muss doch wohl auch einen Notarvertrag geben. Rufe daher auch bei dem Notar an und höre dir seine Meinung an. Ich jedenfalls habe wie wfwbinder erhebliche Bedenken und erachte eine solche Bestimmung als nichtig.

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