Verstoß gern das Bankgeheimnis

6 Antworten

Bankkauffrau weiß nicht, dass bei einem Bausparvertrag Abschlußgebühren anfallen? Wo hat der Berater denn das Bankgeheimnis verletzt? Das Nennen, dass Meinungsverschiedenheiten zwischem ihm und Dir entstanden sind, legt doch keine Daten offen, die dem Bankgeheimnis unterliegen. Ist Dir eine Laus über die Leber gelaufen, die jetzt Rache fordert?

Das Bankgeheimnis ist ein Gegenstück zum Ungeheuer von Loch Ness: Vielen reden drüber, aber gesehen hats noch keiner so recht, jedenfalls nicht in nüchternem Zustand.

Da ruft also der Bankheini bei Muttern an. Muttern weiß, das Du einen Bausparvertrag hast. Welches Geheimnis ist denn da verraten worden?

Wenn Du Dich trotzdem beschweren willst: Der Bankvorstand dürfte die richtige Adresse sein. Von Beschwerden an Behörden solltest Du besser absehen. Die legen Deinen Brief in die Rundablage (vulgo: Papierkorb).

Und das mit dem Bausparvertrag ist ja eine Nummer für sich: 4 Jahre nach Abschluß desselben merkst Du, dass Du ihn nicht abschließen wolltest. Ich finde das erstaunlich und noch erstaunlicher, dass Du als Bankkauffrau nichts von Abschlußgebühren gewußt hast. Schreib das besser nicht in dieser Form dem Bankvorstand, nicht, dass der Deinen Arbeitgeber kennt und erneut gegen das Bankgeheimnis verstößt.

Es geht darum, dass ich weder unterlagen noch sonstiges über jenen Vertrag erhalten habe! Und mein Berater darf zu meiner Mutter gar keine Auskunft geben.

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  1. Hast du dir den Vertrag durchgelesen ? Falls nein - selber Schuld - vorallem als "Bankkauffrau".

  2. Welche Auskunft hat er ihr denn gegeben ? Er hat nur erwähnt, dass es Unstimmigkeiten zwischen dir und dem Berater gibt - mehr nicht. Meines Erachtens ist dies kein Verstoß gegen das Bankgeheimnis.

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