Versteuerung von Gewinnen beim Fondssparen?

2 Antworten

Leider ja, Du kannst die Steuer dadurch umgehen, dassDu Deinen Fondssparplan in ine Fondsgebundene Rentenversicherung überführst (Wenn es denn zur Anlagestrategie passen sollte).

Laß ein Zweitdepot einrichten, um die vor 2009 gekauften Fonds ab 2009 vor der Abgeltungssteuer auf die Kursgewinne zu retten. Den der Fiskus unterstellt bei Wertpapierverkauf, daß die zuerst gekauften Papiere auch zuerst verkauft werden (FIFO - fist-in-first-out).

Verkauf wertloser Aktien???

Hallo alle zusammen!

Ich habe ein schwarzes Schaf in meinem Depot - ich will es nicht schönreden - Ausstieg verpasst - die Firma ist Insolvent - TOTALVERLUST!

Damit habe ich mich allerdings abgefunden. Die Anteile liegen im Depot und belasten das Verrechnungskonto nicht.

Ich habe letzte Woche mit anderen Papieren sehr gute Gewinne gemacht, aber mehr als ich mich darüber freue, ärgere ich mich über die gezahlten Steuern.

Nun wollte ich fuchsschlau sein und die wertlosen Papiere verkaufen um die Verluste mit den Gewinnen verrechnen zu können. Nur werden die Papiere nicht mehr gehandelt.

Jetzt meine Frage: Wie mache ich meine Verluste geltend, wenn ich die Papiere nicht mit Verlust verkaufen kann?

Oder habe ich da irgendwo wieder einen Gedankenfehler?

DANKESEHR!

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genauere Portfolioverwaltung, Käufe, Verkäufe, Gewinne, Verluste etc. Wie macht ihr das?

ich will mein Portfolio insofern besser verwalten, weil mir die Ansicht bei der Depotbank nicht ausreicht.

Wenn ich z.B. eine Aktie in mehreren Schritten und Abständen kaufe, dann sehe ich nur die kumulierte Sicht.

Ich würde jedoch gerne die Performance der Einzelkäufe genauer sehen, um auch entscheiden zu können, wann welcher Teil wieviel im Plus ist oder nicht.

Wie verwaltet ihr euer Portfolio? Mit welchem Tool bekommt ihr mehr Infos?

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Angenommen man gewinnt im Eurojackpot?

Hallo,

was würdet ihr machen wenn ihr heute Abend den 60 Millionen Jackpot gewinnen würdet? Ich würde es anlegen :). Einen Teil in ein Festgeldkonto mit 10 Jahren Laufzeit. Un den Rest in Gold und Silber. Ich habe gelesen das Silber in den nächsten 25 Jahren immer knapper wird. D.h. es wird auch teurer.

In was würdet ihr euer Geld anlegen?

Über eine rege Diskussion würde ich mich freuen :)

MfG

Thomas

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Steuerliche Behandlung von Verlusten aus Wertpapierverkäufen

Es handelt sich hier um Gewinne/Verluste aus Wertpapierverkäufen, die alle nach 2008 angeschafft wurden und somit steuerrelevant sind. Fallbeschreibung: 2011 wurden bei dem Verkauf von Genussscheinen ein Gewinn generiert, der voll versteuert wurde. Demgegenüber ist aus dem Verkauf von Aktien in 2011 per Saldo ein Verlust entstanden, der von der Bank in das Folgejahr vorgetragen wurde. Dies wurde in der Erträgnisaufstellung entsprechend ausgewiesen. Problem: In den Folgejahren wird kein Gewinn aus Aktien mehr entstehen, da im Depot nur noch Aktien enthalten sind, die vor 2009 angeschafft wurden und daher weder Verluste noch Gewinne beim Verkauf dieser Aktien steuerrelevant sind. Anschaffungen neuer Aktien sind nicht vorgesehen. Frage: Wie kann der künftig nicht mehr verrechenbare Verlust aus Aktienverkäufen steuerlich trotzdem geltend gemacht werden? Anmerkung: Sämtliche Kapitaleinkünfte wurden erklärt und normal versteuert, da das Abgeltungssteuer-Verfahren zu einem ungünstigeren Ergebnis geführt hätte.

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Belegschaftsaktien in der Schweiz

Hallo,

Sachen gibt es! Jemand hat seit 19... einen - in Deutschland nach den Regeln - pauschal versteuerten Belegschaftsaktiensparplan, der in der Schweiz geführt wird. Vermutlich dieser jemand und tausend andere Mitarbeiter. Es geht um kein Kleinunternehmen, das seinen Stammsitz in der Schweiz hat.

Nun sind es im Laufe der Jahre einige Anteile geworden. Von der auch nicht vernachlässigbaren Ausschüttung werden in der Schweiz 35 % abgeführt und der Rest wird in neue Anteile investiert.

Seit dem 1.1.2009 sind es zwei Depots. Der Altbestand ist also getrennt. Der Belegschaftsaktionär hat bisher den Fall als mit der schweizer Steuer abgegolten betrachtet und noch nie Anteile verkauft.

Sparerfreibetrag ausgeschöpft.

Es ergeben sich ein paar Fragen:

  1. Der Belegschaftsaktionär zahlt zu viel Steuer. Wenn er wollte, könnte er sich die Differenz zur deutschen Besteuerung zurück holen (?) Das Verfahren wird aber das selbe sein, das ich damals für ein Konto in der Schweiz hatte. Also relativ "formularreich". Er gab laufende Steuererklärungen ab. Für welche Jahre könnte er sich die Steuer wenn er die Einkünfte erklärt und das der Schweizer Steuerbehörde mitteilt erhalten?

  2. Ist er mit der schweizer Abgeltungssteuer nur der Dumme oder hätte er die Einkünfte erklären müssen? Liegt also ein Steuerdelikt vor.

  3. Ich gehe davon aus, dass die vor dem 1.1.2009 gekauften Anteile nicht der Abgeltungssteuer unterliegen. Die Ausschüttungen kamen bei den neuen Anteilen dazu. Für die nach dem 31.12.2008 gekauften Anteile (sind auch einige) und die aus den Ausschüttungen gekauften Anteile muss er aber (first-in-first-out) den Wertzuwachs als abgeltungssteuerpflichtigen Ertrag erklären, oder? Gibt es Probleme mit vor dem Stichtag gekauften Anteilen, von denen der Fiskus von seiner Seite noch nie etwas gehört hat?

Sollte er die Einkünfte nachträglich bis in das Jahr 2008 nacherklären, damit der Fiskus alles weiss und er sich die Steuer vom schweizer Fiskus zurück holen kann?

Was würdet ihr an seiner Stelle machen??? Die jedes Jahr abgeführte Steuer beträgt um die 500 €. Ihm ist das für 130 € zu viel Aufwand, wenn es keine anderen Vorteile hat.

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Kindergeld + GmbH

Ich bin 20 und werde wohl noch mindestens 3 Jahre studieren und gleichzeitig Arbeiten. Bisher bin/war ich als Kleinunternehmer tätig und dank des Steuerberaters ließen sich die Gewinne durch hohe Werbekosten etc. (Privatuniversität, Fortbildungen und Kosten für Bücher uvm.) so reduzieren, dass meine Eltern Kindergeld bekamen. Dieses Jahr werden die Einkünfte allerdings (deutlich) zu hoch, und somit müsste ich die Unternehmensform wechseln und zudem auf das Kindergeld verzichten. Nun kam der Tipp vom Steuerberater, dass ich langfristig eine GmbH als "eigenständiges Wirtschaftsubjekt"/Steuersubjekt anmelden könnte. Diese sollte dann -eine Rechnung an mich stellen, sodass ich dieses Jahr wieder mit den Gewinnen unten bin und stattdessen die GmbH die Einnahmen hat -in den nächsten Jahren, solange Kindergeld möglich ist, die Gewinne "für sich behalten". und sobald ich ohnehin nicht mehr als "Kind" durchgehe, könnte ich mich dann als Gesellschafter eintragen und die Einnahmen sauber versteuert natürlich entnehmen. Wichtig ist hier wohl der Aspekt, dass es sich um ein eigenständiges Wirtschaftsubjekt handelt und nicht um mich als Person. Auch wenn ich dem Steuerberater für seine Dienste dankbar bin, bin ich mir nicht so sicher, ob die GmbH wirklich die richtige Form für mich ist. Sind andere (Ltd.) ebenso eigenständige Subjekte oder welche modernen Alternativen gibt es noch?

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