Versteuerung von Gewinnen beim Fondssparen?

3 Antworten

Leider ja, Du kannst die Steuer dadurch umgehen, dassDu Deinen Fondssparplan in ine Fondsgebundene Rentenversicherung überführst (Wenn es denn zur Anlagestrategie passen sollte).

Laß ein Zweitdepot einrichten, um die vor 2009 gekauften Fonds ab 2009 vor der Abgeltungssteuer auf die Kursgewinne zu retten. Den der Fiskus unterstellt bei Wertpapierverkauf, daß die zuerst gekauften Papiere auch zuerst verkauft werden (FIFO - fist-in-first-out).

Ich würde den Fondssparplan beibehalten. Mit keiner anderen Anlage bist du flexibler und hast so viel Rendite. Die Abgeltungssteuer kommt nur auf die neuen Anteile ab Erwerb 1.1.2009 zum Tragen. Vielleicht die neuen Fondsanteile in eine neues Depot anlegen ,damit genau zwischen alt und neu unterschieden werden kann bei Verkauf.

Eine fondsbasierende Rentenversicherung würde ich explizit nicht vorschlagen. Das ist ein gänzlich andere Art der Vorsorge und muss genau überlegt werden. Außerdem ist ein fondsbasierende Rentenversicherung überhaupt nicht flexibel.

http://www.meine-finanzseite.de/Abgeltungssteuer.asp

Wie werden Devisengewinne Versteuert?

Habe mir in den Kopf gesetzt mir mit Devisenhandel meinen Lebensunterhalt zu Verdienen. Nur hab ich bis jetzt noch nicht herrausgefunden wie diese Gewinne Versteuert werden. Das ich 25% Abgeltungssteuer + 5.5% Solidaritätszuschlag zahlen muss weis ich. Nur wie bezahl ich diese? Über die Steuererklärung oder wird das von meiner Bank direkt ans Finanzamt überwiesen?

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Verrechnung von Verlusten bei Verkauf eines Zertifikats mit Freistellungsauftrag und Gewinnen

Hallo,

ich habe am 03.09.2008 ein Zertifikat gekauft. Es fällt damit schon in den Bereich der Abgeltungssteuer. Aktuell steht das Papier ca. 1300€ im Minus. Ich werde im Jahr 2012 Aktien (Ablauf der Sperrfrist) mit einem Gewinn von ca. 800€ verkaufen. Zudem wird eine Anleihe mit einem Kursgewinn von ca. 500€ fällig. Ich bin Student und werde im Jahr 2012 (nahezu) kein zu versteuerndes Einkommen haben.

Wie würden nun die Verluste bei Verkauf des Zertifikats mit den beiden anderen Gewinnen verrechnet? Werden die Gewinne zunächst den Sparerfreibetrag belasten oder mit den Verlusten ausgeglichen? Macht es dabei einen Unterschied, ob zuerst die Gewinne oder zuerst die Verluste realisiert werden?

Da ich ohne Einkommen die Steuern am Jahresende sowieso wieder zurückbekommen würde, wäre es doch am besten, die Verluste aus dem Zertifikat würden nicht ausgeglichen - so könnte ich sie in späteren Jahren (wo ich wirklich Steuern zahlen muss) nutzen.

Wäre es klüger, das Zertifikat bis zum Berufseinstieg zu halten und dann erst die Verluste zu realisieren (die Schwankungen des Wertpapiers sollen dabei außer Acht gelassen werden)? Oder macht es Sinn, das Zertifikat in einem anderen Depot zu verkaufen, damit die Verluste getrennt sind und ich mir am Jahresende von der Bank eine Verlustbescheinigung geben lassen kann, die ich beim Finanzamt einreichen kann um mir die Verluste für die nächsten Jahre zu sichern?

vielen Dank für Eure Hilfe Thomas

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Toter verkauft Anteile. Wer versteuert?

Mal wieder eine sicher sehr häufig vorkommende Frage. ein seit ein paar Tagen, warum nicht seit ein paar Monaten Toter verkauft Anteile. Der Verkauf ist abgeltungssteuerpflichtig. Es geht um gut 20.000 € Gewinn, die dabei realisiert werden.

Die Bank hat keine Ahnung vom Todesfall und zieht aufgrund einer NV-Bescheinigung nichts ab. Aufgrund unwesentlicher anderer Einkünfte und wesentlicher Pflege- und Krankheitskosten kommt der Tote auch mit den Erträgen nicht in die Steuerpflicht.

Kann der Verstorbene, was technisch möglich wäre (Vollmacht, Gutschrift auf das Konto des Toten), den Gewinn realisieren und ist er bei ihm steuerpflichtig oder führt die Realisierung zur Steuerpflicht bei dem oder den Erben?

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Firmengründung: Aktienhandel als Tätigkeit?

Hallo zusammen,

mich würde interessieren, wie es mit der Steuer aussieht, wenn ich mit meinem Vermögen z.B. eine e.K., UG, GmbH gründe und über diese Firma meine Aktiengeschäfte abwickele.

Nach dem Verkauf zahlt man ja automatisch Abgeltungssteuer, usw.

Wie ist das, wenn ich z.B. eine Jahresgewinn der Firma von 10.000 € habe.

Wie wird dieser dann versteuert ? Wären die Gewinne dann doch doppelt versteuert ...

Vielen Dank für Eure Hilfe. Gruß ChrisR

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Verluste aus Aktienoptionen mit Gewinnen aus Aktienverkäufen?

Kann man Verluste aus Aktienoptionen in der Steuer gegen Gewinne aus Aktienverkäufen aufrechnen?

Und kann man Verluste aus Aktienoptionen als Verlustvortrag für die nächsten Jahre angeben?

Vielen Dank im Voraus!

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Wie kann ich als Investmentclub Mitglied verhindern, doppelte Abgeltungssteuer zu zahlen?

Wenn ich Mitglied in einem Investmentclub bin, trifft mich die Abgeltungssteuer ja quasi doppelt: einmal, wenn der Club Gewinne realisiert, und dann noch einmal wenn ich aus dem Club aussteigen will und meine Anteile abgeben möchte. Gibt es irgendeinen Weg darumherum zu kommen und nur einmal zu zahlen?

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