Versteuerung einer erhaltenen Immobilienprovision - ohne weitere Einkünfte

1 Antwort

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Nein, es fallen keine Steuern an. Keine Erklärung notwendig.

siehe EnnoBecker.

Was zählt alles zu "Begräbniskosten"?

Vom Barvermögen einer Erbschaft sollen durch die Alleinerbin fünf, durch eindeutig benannte Geldbeträge und Empfänger definierte Vermächtnisse sowie die "Begräbniskosten" abgezogen werden, um den übrig bleibenden Betrag als letztes Vermächtnis an einen sechsten Vermächtnisnehmer auszuschütten.
Frage :
Welche nach dem Todesdatum der Erblassering durch die Alleinerbin vorgenommenen Verfügungen/Zahlungen zu Lasten des Girokontos der Erblassserin zählen zu den "Begräbniskosten" ?
Etwa weitere Mietzahlungen für die Mietwohnung der Erblasserin bis zur Übernahme dieser Wohnung durch den Nachmieter ?
Oder die Entsorgungskosten für den Hausrat und das Mobiliar der Erblasserin ?
Oder Erergiekosten (Abschläge auf die Stromrechnung der Stadtwerke) für die nicht mehr bewohnte Mietwohnung der Erblasserin ?

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Hartz IV und Provisionseinnahmen

Hallo Community, kurz zu meiner Situation: Ich, 26, bin seit 2010 mit einem nebenberuflichen umsatzsteuerpflichtigen Handelsgewerbe als Einzelunternehmer selbstständig. Zur Zeit läuft das Gewerbe noch, es fielen aber seit 2011 keine Geschäftvorfälle mehr an. Nun ist es so, dass ich seit 05/2013 auf Hartz IV angewiesen bin. Ein Antrag ist entsprechend eingereicht aber noch nicht bewilligt. Seit 05/2013 engagiere ich mich noch bei einem Finanzdienstleister, der auf Provisionsbasis bezahlt und ich die Sachen mit über das Gewerbe laufen lassen möchte. Heute habe ich meine ersten Provisionszahlung in Höhe von ca. 180 € bekommen und stelle mir folgende Fragen:

Sind die Provisionseinnahmen umsatzsteuerpflichtig? Gibt es für Provisionseinnahmen besondere Freigrenzen im Rahmen des Hartz IV Bezuges oder gelten dort die normalen Grundfreibeträge?

Wenn ich beim hiesigen Jobcenter meine zusätzlichen Einkünfte in Höhe von ca. 150 € (kostenbereinigt) einreiche, wieviel wird dann in etwa angerechnet?

Was mich noch interessieren würde, wie es mit den Sozialversicherungsbeiträgen dabei aussieht.

Vielen Dank im Voraus, Euer nerdyjoe

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Bis wann kann ein internationaler Scheck zurückgebucht werden und welche Gebühren und Spesen sind hierbei erlaubt?

Hallo Zusammen,

ich habe in Folge einer offenen Forderung von mir gegenüber einer australischen Versicherung einen Scheck in Höhe von 565 EUR (bzw. 815 AUD) erhalten und eingelöst. Mir wurde allerdings - ohne dass ich hierrüber in Kenntnis gesetzt wurde - das Geld schon vorher gutgeschrieben (es war zu keiner Zeit von einer Buchung, sondern immer von einem Scheck die Rede). Kurz gesagt: ich habe das Geld doppelt erhalten.

Jetzt, etwa drei Wochen nachdem mir der Scheck gutgeschrieben wurde, wurde er (verständlicherweise) zurückgebucht. Dabei wurde aber deutlich mehr abgebucht: 10 Euro mehr wegen Wertverlust des Euros, 40 Euro Provision für den Scheck und in einer gesonderten Buchung 58,34 Euro Bankspesen. Die Posten sind alle ursprünglich in AUD, sprich sie wurden mir vermutlich von der australischen Bank (Suncorp) der Versicherung berrechnet.

Meine Fragen: Kann mir ein Scheck einfach so (auch wenn mir das Geld natürlich nicht zustand) von meinem Konto nach drei Wochen zurückgebucht werden? Trage ich die Kosten für den Wertverlust? Sind diese Provision und Spesen für eine Rückbuchung erlaubt?

Ich gebe zu, ein bisschen habe ich abgewartet, ob die Versicherung das überhaupt merkt.

Anmerkung: Es handelt sich wohl um einen Barscheck

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Beihilfe Doppelte Haushaltsfühurung in EKSt ?

Hallo zusammen, im April letzten Jahrs habe ich meinen ersten Beruf aufgenommen und sitze derzeit an meiner ersten Einkommenssteuerklärung. Hierbei gibt es einige Aspekte, bei denen ich mir nicht sicher bin. Aufgrund meines neuen Beschäftigungsverhältnisses musste ich von Ort A nach Ort B umziehen (etwa 250 km). Hierzu habe ich vom Jobcenter einen Zuschuss für doppelte Haushaltsführung in Höhe von 6 x 260 € (=1.560 €). Nun habe ich an Standort A weiterhin mit meinem Partner in einer Wohnung gewohnt und eine zusätzliche Wohnung am Standort B gehabt. Allerdings habe ich es versäumt mich rechtzeitig zu melden und habe mich erst nach 6 Monaten am neuen Ort B - nun als Hauptwohnsitz - gemeldet. Den Wohnsitz am Standort A habe ich nun nicht mehr.

Nun stellt sich mir die Frage: Da ich meldetechnisch nie einen Zweitwohnsitz hatte, kann ich vermutlich keine Kosten für DHF geltend machen. Bin ich nun trotzdem verpflichtet, die erhaltenen Zuschüsse anzugeben? Bzw. wie gehe ich am besten mit dem beschriebenen Fall um?

Vielen Dank für eure Hilfe! Jochen

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