Versicherungswechsel nicht zustande gekommen, wer muss die Deckungshinterlegung der alten (bestehenden) Versicherung beim Straßenverkehrsamt veranlassen?


19.02.2021, 12:09

Es geht nicht darum, dass wir das Online gemacht haben (aus Fehlern darf man ja lernen) und auch nicht um den Zeitpunkt der Kündigung oder sonst was. Wenn man eine Nachricht erhält, dass der neue Vertrag "leider" nicht zustande gekommen ist, dann dürfte die neue Versicherung auch keinen Beitrag fordern. Eigentlich ist an dem Punkt alles zu Ende, oder? Kein Vertrag, keine Forderung. Und wenn die alte Versicherung sagt: "Sorry, wir lassen dich nicht zum 01.01. aus dem Vertrag raus", dann müsste die alte Versicherung ja auch eigentlich das dem Straßenverkehrsamt mitteilen, oder? Zumindest ist das nicht nur meine logische Schlussfolgerung.

2 Antworten

Der grundsätzliche Fehler lag bei euch. Ihr habt versucht zum falschen Termin eine Versicherung zu kündigen. Spätestens Mitte Dezember habt ihr das Schreiben mit der Kündigungsablehnung erhalten. Hier hättet ihr bereits Kontakt mit dem neuen Versicherer aufnehmen sollen um alles rückgängig zu machen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Wir haben ja direkt nach der Kündigungsbetätigung der alten VErsicherung auch ein Schreiben von der neuen VErsicherung erhalten, dass der VErtrag leider nicht zustande kommen kann und wir selbst nochmal kündigen sollen und später nochmal Antragsunterlagen einreichen sollen. Damit war der Fall eigentlich erledigt.

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Kurz und bündig: Ihr habt es leider selber verbockt. Das ist der Preis, den mal manchmal zahlen muss, wenn man auf "Online" setzt.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Danke für die hilfreiche Antwort.

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