Versicherungswechsel bei der überschreibung eines autos auf ein minderjähriges kind möglich?

4 Antworten

Du hast den Halter des Fahrzeugs geändert.

Der Versicherungsnehmer ist gleich geblieben und der Halter wird, weil er minderjährig ist, von dir vertreten.

Ich vermute mal, das die Versicherung das nicht anerkennt.

Die neue Versicherung ist damit obsolet. Das müsste Dir die alte Versicherung mitgeteilt haben, dass die den Wechsel des Halters unter diesen Umständen nicht anerkennen.

Das war nicht meine frage. Warum besteht die alte versicherung weiter obwohl ich das auto mit einer neuen versicherungsnummer angemeldet habe? Die neue versicherung läuft auch wieder auf mich nicht auf meinen sohn. Lg

1

Die neue versicherung ist bei einer ganz anderen gesellschaft als die alte.

0
40
@knautschi83

Da die Versicherung wieder auf Deinen Namen läuft und das zu versichernde Fahrzeug das gleiche ist, kannst Du nicht unter dem laufenden Jahr die Versicherung wechseln. Gründe für eine Sonderkündigung liegen nicht vor.

0

Was soll denn "Überschreibung" überhaupt heißen? Wenn Du damit meinen solltest, daß der Sohn als Halter eingetragen ist, dann ist dieser neuer Versicherungsnehmer.

1

Der Meinung bin ich ja auch. Es gab ja einen halterwechsel. Somit erlischt die alte versicherung. Außer ich hätte von denen eine neue versicherungsnumner angefordert. Das habe ich aber nicht. Ich habe von einem ganz anderen versicherungsanbieter eine neue versicherungsnummer erhalten, die quasi mein sohn zur Anmeldung des autos benötigte. Nu habe ich aber anscheinend 2 Versicherungen, da meine alte versicherung einfach einen änderungsvertrag zugesandt hat ab dem tag der ummeldung.

0
1
@knautschi83

Versicherungsnehmer bin weiterhin ich, da ein minderjähriges kind nicht voll geschäftsfähig für einen versicherungsvertrag ist. Mein sohn ist lediglich der halter des Autos.

0

Versicherung reguliert Schaden trotz Unschuld.

Hallo! Hab wie alle anderen eine Frage, was kann ich tun wenn meine Versichung trotz meiner Unschuld einen Schaden plötzlich doch reguliert. Folgendes ist passiert: Meine Frau fuhr mit meinem PKW, sie musste hinter einem LKW anhalten. Als sie bemerkte, dass der LKW eigentlich parkte versuchte sie leicht zurückzusetzen und vorbeizufahren. Dabei bemerkte sie einen PKW hinter sich und unterbrach das Rückwärtsfahren. Kurz danach spürte sie einen dumpfen Aufprall. Der Gegner gab an sie sei trotz wilden Hupens seinerseits gegen sein Auto gefahren. Weder meine Frau noch die zwei Mädchen im Auto haben eine Hupe gehört. Die Polizei wollte ihr auch die Schuld zusprechen sie verweigerte jedoch die Unterschrift und somit ging es zum Ordnungsamt. Dort glaubte man ihr und das Ordnungswidrigkeitsverfahren wurde eingestellt. Der Gegner stellte eine Forderung an unsere Versicherung, diese lehnte 100% ab, da es ihrer Ansicht nach nicht eindeutig wäre, räumte aber 50-50 ein. Der Anwalt des Gegners lehnte ab und forderte 100%. Dies war der Stand April 2014. Zwischenzeitlich habe ich im November 2014 die Versicherung gekündigt und bin gewechselt, ganz normal. Habe jetzt im Januar den Versicherungsschein bekommen und alles war in Ordnung. Nun plötzlich Ende Februar eine Neueinstufung von SF6 auf SF1. Ich hab als erstes bei der alten Versichung angerufen und mich nach dem geschilderten Schaden erkundigt. Dabei stellte sich heraus, dass die Versicherung plötzlich doch 100% gezahlt hat, aber meiner Frau hat doch offensichtlich keine Schuld. Meine Frage, lohnt sich eine Klage und vor allem in welche Richtung? Muss ich die Zahlung meines Schadens bei der gegnerischen Versicherung einfordern und 100% erwirken damit meine Versicherung die Höherstufung zurück nimmt oder sollte ich direkt bei meiner alten Versicherung gegen die Rückstufung klagen?

...zur Frage

Verkehrsunfall -Kind aber nicht mehr zu Hause wohnhaft

Hallo. Meine Tochter hatte einen Verkehrsunfall als Verursacherin mit meinem PKW. Sie ist letztes Jahr zu ihrem Freund gezogen. Sie hat noch keine abgeschlossene Berufsausbildung, absolviert z.Z. ein freiwilliges soziales Jahr, direkt im Anschluss an das vorangegangene Abitur.

Das Auto ist Vollkaskoversichert und sie ist als Fahrerin eingetragen. Allerdings noch mit der alten Wohnanschrift (unserer). Ist sie jetzt noch Haftpflichtversichert und Kaskoversichert? Wer muss zahlen? Die Versicherung macht Stress weil sie nicht mehr zu Hause wohnt....

Bitte schnelle Antwort, die Zeit drängt!

Danke im Vorraus!

...zur Frage

Abwrackprämie, obwohl das alte Auto nicht umgemeldet wurde?

Hallo,

ich erwäge ernsthaft, mir einen Neuwagen zuzulegen. Mein altes Auto ist seit 10 Jahren auf mich zugelassen, allerdings hab ich vergessen, das Auto nach dem letzten Umzug umzumelden. Wenn ich das neue Auto habe, wird es aber auf meinen neuen Wohnsitz angemeldet werden. Das bedeutet, dass zwei verschiedene Adressen vorliegen werden, was eventuell zu Identifikationsproblemen führen könnte. Muss ich mich jetzt noch mit dem alten Fahrzeug ummelden? Reicht dann eine Kopie des alten Fahrzeugscheins, in dem ja ausgewiesen ist, dass ich schon vorher Halterin des Fahrzeugs war? Oder wird das Probleme bei der Abwrackprämie geben?

Danke für eure Antworten!

...zur Frage

Wann lohnt es sich das Auto auf den eigenen Namen anzumelden?

Ich kenne es, dass man sagt, dass es günstiger ist, wenn man das Auto auf einen Namen der Eltern laufen lässt, aber irgendwann muss sich das doch ausgleichen oder nicht? Wer kann mir sagen, wie alt man sein muss und wie lange man den Führerschein haben muss, um das Auto auf den eigenen Namen ohne Nachteile anmelden zu können?

...zur Frage

Pendlerpauschale mit "fremdem" Auto?

Hallo,

ich überlege mein Auto entweder auf mich oder auf meinen Vater anzumelden. Vorteil bei Anmeldung auf den Vater: günstigere Versicherung. ABER: Kann ich dann noch die Pendlerpauschale in Anspruch nehmen, obwohl ich NICHT der Fahrzeughalter bin?

Danke!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?