Versicherungsagentur Gehalt?

3 Antworten

Wenn Du eine Ausbildung mit einem Ausbildungsvertrag machst, dann ist es egal, bei welchem Vertrieb oder bei welcher Versicherung, denn es gibt dazu Tarifverträge:

https://www.bwv.de/qualifikationen/kaufmann-vf/inhalte/gehalt-in-der-ausbildung/

Anders ist, wenn es ich um keine echte Ausbildung mit Ausbildungsvertrag, sondern nur um eine "Anlernung" mit einem "Seblbtändigen"-Vertrag handelt. Ist es so, dann hast Du auch selbst für z.B. Krankenversicherung usw. zu sorgen und bekommst keine abgeschlossene Berufsausbildung.

"Was ist zukunftsicherer?"

Einen anderen Beruf lernen. Die Digitalisierung führt zu neuen Herausforderungen aber auch zu großen Chancen. Gerade auch im Versicherungsbereich. Chancen eher jedoch als IT-Spezialist, weniger als Kaufmann für Versicherungen und Finanzen im Vertrieb. Eine Studie von McKinsey geht davon aus, dass bis zum Jahr 2025 ca. 25 Prozent der Versicherungsjobs in Europa wegfallen werden. Vor allem soll es laut den Beratern die Verwaltung und das operative Geschäft, also Schadensregulierung & Co betreffen. Im IT Breich sieht es anders aus.

Die Versicherungen suchen viele IT-Fachleute und zahlen diese meistens auch gut. Bevor der Sturm der Entrüstung kommt: Berater braucht es immer, aber mehr Zukunft und Verdienstmöglichkeiten sehe ich im IT-Bereich bei den Versicherungen

Danke für die Werbung.

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ausnahmsweise nicht. Das sind die hier im Münsterland führenden örtlichen Versicherer, die für ihn als Arbeitgeber zur Wahl stehen.

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Provision höher als Gehalt - Problem?

Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage. Ich habe mich auf eine Teilzeitstelle beworben (nur für 3 Monate) und erhalte zusätzlich mit meinem Kleingewerbe Provision. Ich wollte das so machen, bis meine Tätigkeit angelaufen ist und mich mich selbst finanzieren kann.

Nun meinte mein "zukünftiger" Chef, er könne das mit der Teilzeitstelle nicht machen, da wenn ich Provisionen erhalten würde und die mein Gehalt übersteigen würde, die Krankenkasse Beiträge nachfordern würde bis evtl. zum Maximum. (um die 900€) Ist das so? Wie wird das denn bei anderen Jobs gehandhabt, wo solche eine Regelung ist.

Danke für die Antworten

Lg Markus

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Falsche Provisionsangebe beim Gehalt

Hallo,

ich bin seit dem 1.10.2014 im Aussendienst tätig und das Grundgehalt beträgt 2600,-- Euro, die Provisionsregelung ist noch nicht eingetreten, da ich den benötigten Umsatz nicht erreicht habe. Bei der Lohnabrechnung steht nun: 2000,- Gehalt, 600,-- Euro lfd. Provision. Laut meinem Arbeitsvertrag habe ich ein Grundgehalt von 2600,--, entstehen mir Nachteile durch diese Darstellung? Auf Nachfrage weshalb, kam die Antwort da sei für die Firma so günstiger. Ich freue mich über Rückmeldungen. Danke Violeta

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Kann ich meinen Angestellten neben ihrem Gehalt Provisionen als Nettobetrag auszahlen?

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Nebenjob mit Provisionsverdienst

Hallo zusammen

ich benötige mal eure Hilfe. Ich habe eine Vollzeitstelle (40 Stunden die Woche) und würde gerne einen "Nebenjob" annehmen in dem ich Provisionen erhalte wenn ich ein bestimmtes Produkt weiterempfehle und es dann von der Dritten Person gekauft wird.

Die Provision geht natürlich auf mein Konto und kann anfangs sehr gering bis vielleicht sogar gar nicht ausfallen.

Meine Fragen wären: Muss ich einen provisionsabhängigen "Job" (eher Berater) meinen Arbeitgeber mitteilen? Bis wieviel darf ich neben meinem Grundgehalt verdienen? Was muss ich bei der Einkommenssteuererklärung beachten? Muss ich ein Gewerbe anmelden, obwohl das ganze auf Provisionsbasis läuft?

Danke für eure Antworten.

LG

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Mindestlohn trotz Provisionszahlung????

Hallo!

Ich arbeite in einem Reisebüro und bekomme dort ein festes Gehalt und zzgl. jeden Monat Provision. Ich arbeite 40 Stunden in der Woche.

Mein Grundgehalt sind 1100 Euro plus 1,5 % provision auf den Umsatz den ich gemacht habe.. Meisten komme ich aber gerade mal auf 1300 Euro im Monat insgesamt.. das liegt ja dann unter dem Mindestlohn..

Wie verhält sich das in meinem Fall mit dem Mindestlohn? Kann ich mehr Grundgehalt verlangen??

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Rechtsfrage / Reisebüro / Provision & Grundgehalt / Mindestlohn?

Hallo ihr Lieben,

ich bin seit 5 Jahren in meinem aktuellen Reisebüro angestellt. Seit dem ich den Arbeitsvertrag habe, habe ich ein Grundgehalt von 1200 € und die Provision der Reisen (1%). So stand es auch auf dem Lohnzettel (Gehalt 1200 € / Leistungsvergütung xx €).
Auf Grund meines Wechsels zum neuen Arbeitgeber ab 1.3. habe ich festgestellt, dass mein alter Arbeitgeber mich evtl. falsch bezahlt hat. Seit Einführung des Mindestlohns erwirtschafte ich mit den Reisebuchungen meinen Mindestlohn & alles was drüber ist fließt auf ein schriftlich geführtes "Provisionskonto". Sprich ich erhalte jeden Monat den Mindestlohn und zum Ende des Jahres wird das "Provisionskonto" stückweise mit ausgezahlt. Auf meinem Lohnzettel steht aber dennoch weiterhin das Gleiche (Gehalt 1200 € / Leistungsvergütung xx €). Müsste nicht eigentlich statt Gehalt der Mindestlohn verzeichnet sein plus zzgl. der Leistungsvergütung?

Wie ist die Rechtslage? Hat man eine Chance?
Einen Anwalt aufzusuchen & Haufen Geld für diese kurze Frage ist echt schlimm :(
Ich danke euch für im Voraus.

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