Versicherung für Parkettschäden durch Hund?

1 Antwort

Ja, solche Hundehalterhaftpflicht-Versicherungen gibt es reihenweise. Die Kosten betragen ca. € 60-200/Jahr pro Hund. Details im kostenpflichtigen Test für € 1,50 von Januar 2011 der Stiftung Warentest.

Die Krallen vertragen sich auch nicht mit den Tapeten, Türen und Fenstern!

"Ein zur Miete wohnender Hundehalter riskiert die Kündigung seiner Wohnung durch den Vermieter, wenn der Hund die Wohnung in beträchtlichem Umfange beschädigt. Mit diesem Argument verurteilte ein Gericht einen Hundehalter zur Wohnungsräumung, weil sein Hund die Terrassentür und die drei Fenster des Wohnzimmers erheblich zerkratzt hatte. Zudem waren die weißen Innenwände der Wohnung deutlich verschmutzt. Auch der Teppichboden war völlig beschädigt und nicht nur normal abgenutzt. Solche Gebrauchsspuren durch den Hund des Mieters braucht der Vermieter nicht hinnehmen und kann die Wohnung kündigen. (LG Oldenburg, Az. 2 S 415/95)"

Andererseits entschied ein Amtsgericht: "Weil der Parkettboden der vermieteten Wohnung Kratzspuren aufwies, verlangte der Vermieter von den Mietern Schadenersatz für das erforderliche Abschleifen des Bodens. Da der Mieter sich aber weigerte, diese Forderung zu bezahlen, klagte der Vermieter die verauslagten 2.411 DM bei Gericht ein. Seine Klage hatte indess keinen Erfolg. Denn die tatsächlich vorhandenen Kratzer, die vom Hund des Mieters stammen, waren nur die Folge vertragsmäßiger Nutzung der Wohnung. Da der ermieter die Hundehaltung geduldet habe, gehöre auch die davon herrührende Abnutzung des Parkettbodens zum üblichen Mietgebrauch, meinte das Gericht. (AG Berlin-Köpenick, AZ 8 C 126/98)"; jeweilige Quelle: http://toelt-und-hund.de/urteile-hund/mietrecht/index.php

Expertenthemen: Euro und** k.A. .**

  1. Sollte hier einmal zunächst die Frage genau gelesen und verstabnden werden.

2.Ich würde dann mal klären (lassen) ob MIGTJK in einem Mietobjekt oder in einer eigenen Immobilie wohnt.

3 Die hier zitierten Urteile betreffen einen Mieter - ist MIGTJK ein Mietrer?

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@Kollek

@Kollek: auch wenn es Dir nicht paßt, gehe ich auf Fragen ein, die mir gefallen oder bei denen ich weitere Aspekte einbringen möchte. Daher lese ich die Fragen nicht nur genau, sondern versuche, den Frageblickwinkel zu erweitern.

Du könntest letzteres auch tun und gleich dazu die Antworten liefern:-))

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@LittleArrow

@Little Arrow ... könnte ich sicher, aber mein Glaskugel war gerade defekt.

Und für jemanden der bei Expertenthema ** "keine Ahnung"** geschrieben hat, solltest Du Dich vielleicht zunächst auch informieren und nicht irgendwelche Antworten schreiben zu Fragen die nicht wirklich klar gestellt worden sind.

Oder wärst Du mit einer Antwort zufrieden die mit " im Prinip ja, aber " beginnt? Obwohl - bei "keine Ahnung" fällt das ja vielleicht nicht einmal auf - selbst Dir nicht?.

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@Kollek

"keine Ahnung"??

Das zeigt die sehr nahe Begrenzung Deines Horizontes. Suche einfach mal nach anderen Antworten.

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Sachkundeprüfung Hund bzw.Steuernachweise Hund?

Hallo,

es geht um folgendes:

Ich habe mindestens seit 1984 einen Hund gehabt. Ich habe ihn jeweils gekauft. Da ich nicht gearbeitet habe, wurde der Hund jeweils auf meinen Ehemann angemeldet. 2015 ist mein Ehemann plötzlich verstorben. An meinem alten Wohnort kein Problem.

Im Jahr 2015 nachdem mein Ehemann verstorben ist, habe ich den Hund auf meinen Namen angemeldet und auch erklärt, warum der Hund auf den Namen meines Mannes steuerlich geführt wurde. Es gab keine Probleme. Es reichte das ich erklärte, dass ich den Hund gekauft habe (keine Belege mehr nach über 10Jahren) und das mein Ehemann dafür die Steuer gezahlt hat.

Jetzt musste ich umziehen und die neue Gemeinde akzeptiert die letzten 2 Jahre nicht und fordert eine Sachkundeprüfung von mir.

Das ist für mich so nicht einfach möglich, da ich das Erbe ausgeschlagen habe und auch auf die Unterlagen keinen Zugriff mehr hatte. Evtl. kann ich für 2014 von meinem Ehemann noch nachweisen, dass wir einen Hund angemeldet haben. Sonst könnte evtl. über den kl. Dienstweg von Gemeinde zu Gemeinde nachgefragt werden.

Ist das rechtlich korrekt? Bitte keine persönliche Beleidigungen! Ich bin gerne bereit für den Hund zu zahlen und ggfs auch nachzuweisen, dass mein Ehemann die Steuern dafür bezahlt hat, soweit wie möglich.

Vielen Dank im Voraus.

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