Versichertenrente der Berufsgenossenschaft -- Frage zur Anpassung

1 Antwort

Welche Ansprüch hat ein Arbeitnehmer nach einem Arbeitsunfall und wie kann er sie sich sichern?

Nach einen Reifenplatzer hat ein Arbeitnehmer eine Hör - und Sehbehinderung. Welche Ansprüche gegen seinen Arbeitgeber bzw. dessen Versicherung hat der Arbeitnehmer?

Wie kann er die Ansprüche fordern ohne gleich vor dem Gericht zu landen?

...zur Frage

Arbeitslosengeldberechnung nach Probezeitkündigung mit hohem Einkommen, vorher kurz arbeitslos

Hallo,

Von April 2007 - 2009 war ich im Referendariat und verdiente nur ganz wenig. Meldete mich anschließend wegen der Krankenversicherungspflicht für 20 Tage arbeitslos, obwohl ich schon wusste, dass ich ab Mai 2009 arbeiten werde - mit einem 5 mal höherem Gehalt. Nun bekam ich nach 5,5 Monate Probezeit die Kündigung. Das Arbeitsamt lässt nun das letzte Einkommen bei der Berechnung völlig außer betracht und verweist mich auf Harz IV für die fehlende Summe. Berechnungsgrundlage ist alleine der Verdienst aus dem Referendariat. Mir bleibt gerade mal 400 Euro ALG I.

Ich empfinde dies als sehr ungerecht, zumal ich sehr hohe Beiträge gezahlt habe in den letzten 5,5 Monaten und dies auch in Zukunft tun werde. Hätte ich die 20 Tage im April nicht ALG I in Anspruch genommen, wäre der letzte wesentlich höhere Verdienst mit einbezogen worden.

Ist das rechtens? Das Ergebnis ist schlechthin untragbar.

...zur Frage

Verdienst 1600 Euro und meine Tochter (20 jahre alt) beginnt Lehre mit 600 euro ohne Kindergeld. Was muss ich an Unterhalt zahlen?

...zur Frage

Frage zu erneuten Ansprüche an BG, die mangels Unterlagen abgelehnt wurden.

Hallo! Mein Vater (mittlerweile 76 J.) hatte 1968 einen Arbeitsunfall, bei dem er einen Schneidezahn verlor. Die Kosten für den Ersatzzahn wurden damals von der BG übernommen. Dieser Ersatzzahn muss jetzt (2013!) erneuert werden. Da die BG aus der Zeit von 1968 keine Unterlagen mehr hat und auch mein Vater über kein Aktenzeichen o.ä. verfügt, der behandelnde Zahnarzt leider nicht mehr lebt und sein Nachfolger ebenfalls über keine Unterlagen mehr verfügt, wurde sein Antrag auf Kostenübernahme abgelehnt. Wer hat schon einmal einen ähnlichen Fall gehabt und kann mir Tipps geben, damit ich den Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid sinnvoll begründen kann? Zeugen des damaligen Ungalls können benannt werden. Der damalige Arbeitgeber hat leider vor mehr als 15 Jahren Insolvenz angemeldet, so dass dort auch keine Unterlagen mehr angefordert werden. Kann es zu Lasten des Geschädigten gehen, wenn bei der BG keine Unterlagen mehr vorhanden sind? Gibt es eine Stelle, die in einem solchen Fall dem Geschädigten zur Seite steht? Vielen Dank für jeden hilfreichen Tipp. Susanne S.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?