Verschwendung von Vermögen und somit unnötig gemachte Schulden?

... komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Meistens hat man ja immer unnötig gemachte Schulden,  wenn man in Privatinsolvenz geht.

Welchen Hintergrund hat also die Frage?

Man kann auch “Details“ einfügen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von bigboycandy
01.06.2017, 07:48

Vielen Dank, die Person X hatte noch nie Vermögen gehabt , die Schulden sind durch Handyverträge / online Kaufhaus entstanden die Sie nicht mehr bezahlen kann

0

Hmmm ... ein bisschen unverständlich ist dein Vortrag schon.

Jemand der Vermögen (also vorhandene Werte) "verschwendet" - was auch immer das heißen mag - verfügt über sein Eigentum. Das ansich ist noch nicht verwerflich oder gar strafbar.

Im Übrigen bedeutet die Verwertung von Vermögen ja eher Kapitalzu- anstatt abfluss - außer man verwertet weit unter Preis.

Wie dem auch sei, mir erschließt sich in dem Zusammenhang nicht, wo denn nun die Schulden ins Spiel kommen?

Im Zuge einer Privatinsolvenz werden zu Beginn vorhandenes und verwertbares Vermögen erfasst und den existenten Schulden gegenübergestellt.

Vermögen wird verwertet (verkauft oder versteigert) und der Erlös an die Gläubiger ausgezahlt. Bleibt ein negativer Saldo an Schulden übrig, wird innerhalb der Wohlverhaltensphase (6 Jahre) vom Einkommen des Schuldners bis an die Pfändungsfreigrenze gepfändet - und auch an die Gläubiger ausgekehrt.

Bleibt am Ende der Wohlverhaltensphase noch ein Schuldbetrag übrig, wird Restschuldbefreiung erteilt. Der Schuldner ist schuldenfrei. Die Gläubiger buchen verbliebene Restschulden aus.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von bigboycandy
01.06.2017, 07:47

Vielen Dank, die Person X hatte noch nie Vermögen gehabt , die Schulden sind durch Handyverträge / online Kaufhaus entstanden die Sie nicht mehr bezahlen kann 

0

Was möchtest Du wissen?