Verrechnung von Gewinnen aus Veräußerungsgeschäften mit anderen Einkunftsarten - wie geht das ?

2 Antworten

Die laufenden Einkünfte aus den 7 Einkunftsarten sind untereinander zu verrechnen.

lediglich die Verluste aus § 17 (Anteilsverkäufe), § 23 private Veräußerungsgeschäfte, § 20 (Verluste aus Kapitalanlagen) und aus Gewerbebetireb bei beschränkter Haftung, sowie Steuersparmodellen §§ 15 a + 15 b (alles EStG) lassen sich jeweils nur mit gleichartigen positiven Einkünften ausgleichen.

Wichtig, die umgekehrte Richtung geht immer. Also laufende Verluste aus z. B. Gewerbebetrieb, oder V+V lassen sich mit Gewinnen nach § 23, und oder den anderen obenen genannten Einkünften verrechnen.

Ich kann Euch wirklich nur raten einen StB aufzusuchen (den Eure GmbH ja sowieso braucht), der wird Euch das Problem lösen, wenn es lösbar ist.

ein Haus zu verkaufen, das sie vor weniger als 10 Jahren erworben hat - der Gewinn daraus ist also steuerpflichtig wenn mich nicht alles trügt.

Damit fängt die "Trügung" schon an. Es fehlen jegliche Hinweise über (Eigen)Nutzung des Hauses.

Wenn ich die Anteile meiner Frau kaufen würde, hätte sie m.W. einen entsprechenden Verlust aus Einkünften aus Gewerbebetrieb.

Und was alles ändert sich durch den Erwerb bei Deinen Einkünften?

Habt Ihr Euch zur Zusammenveranlagung entschieden?

Gewerblich genutze Privaträume: Mietvertrag mit "Gewerbe" zulässig?

Wäre der Betrieb eine eigenständige juristische Person (z.B. GmbH), stünde einer Vermietung der Räume an das Unternehmen sicher nichts im Wege.

Aber Ginge das auch bei einem reinen Gewerbebetrieb (GbR/OHG), oder würde das nicht anerkannt werden (weil Vermieter und Mieter praktisch dieselbe Person sind)?

Ändert es etwas daran, wenn der Vermieter selbst eine GbR ist (Erbengemeinschaft)?

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EInkünfte aus Vermietung und Verpachtung nicht erhalten, sollen jetzt trotzdem Steuern darauf zahlen

hallo, wir sind beteiligt an einem immobilienfond. Für das Jahr 2012 ist keine Gewinnausschüttung erfolgt. Jetzt haben wir trotzdem über den Betrag, den wir sonst ausgezahlt bekommen haben eine Steuerbescheinigung erhalten, die auch an das finanzamt weitergeleitet wird. müssen wir jetzt etwa Steuern auf etwas zahlen, was wir nicht bekommen haben??? HILFE!

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Zinszahlungen Einkommensteuererklärung

Hallo

Ich eine Frage bezüglich Zinsen bei der Einkommensteuererklärung. Ich hatte im Jahr 2007 Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Diese muß ich nun versteuern. D.h. ich muß nun Steuern nachzahlen. Soweit o.k.. Nun habe ich festgestellt, dass das Finanzamt für das der Gewerbebetrieb zuständig ist (nicht mein Finanzamt) schon seit August 2009 von den Einkünften wusste. Nun verlangt mein Finanzamt auch Zinsen für die Zeit von August 2009 bis Januar 2010. Auf Anfrage an mein Finanzamt, schrieben die, dass bei Ihnen die Information der Einkünfte erst im Januar 2010 einging. Die haben mich auch auf den §233a hingewiesen. Da steht aber diesbezüglich nichts drinnen. Nun meine Frage: Muß ich wirklich die Zinsen von August 2009 bis Januar 2010 bezahlen? Ich denke, dass es nicht mein Problem sein kann, wenn die Finanzämter so lange brauchen um sich untereinander zu informieren!

Gruß

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Wo trage ich in der Einkommensteuererklärung den Veräußerungsverlust eines geschlossenen Immoblienfonds ein?

2005 wurde ein geschlossener Immobilienfonds erworben. Jedes Jahr erfolgte die Mitteilung ans Wohnsitzfinanzamt und der Steuerbescheid wurde hinsichtlich Einkünfte aus Gewerbebetrieb und Kapitalvermögen geändert. Nun wurde der Fonds mit Verlust veräußert. Wird auch der Verlust automatisch vom Finanzamt berücksichtigt? Oder erfolgt die Berücksichtigung des Verlustes über die Angabe in der Anlage SO? Das Wohnsitzfinanzamt erfährt ja durch die Mitteilung des zuständigen Finanzamts evtl. nichts über den Verlust sondern nur über die laufenden Erträge?

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Verkauf von GmbH-Anteilen an Mitgesellschafter zum Nominalwert - rechtliche Probleme ?

Hallo, meine Frau und ich haben 2003 eine GmbH gegründet, an der wir beide zu 50 % beteiligt sind. Ich bin alleiniger Geschäftsführer. Nun überlege ich, meiner Frau ihren Anteil (evtl. auch nur 26 %) zum Nominalwert abzukaufen. Da meine GF-Tätigkeit nicht immer von Erfolg gekrönt war, liegt das EK der Gesellschaft deutlich unter der Höhe des Stammkapitals (Insolvenzfall liegt nicht vor !). Der Wert der Anteile wäre auf dem "freien Markt" deutlich unter dem von mir angedachten Nominalwert.

Weil das Vermögen letztlich "rechte Tasche - linke Tasche" wandert: Frage: Gibt´s da (steuer-)rechtliche Probleme wie verdeckte Gewinnausschüttung o.ä.?

Danke für die Mithilfe

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Welcher Beitrag für freiwillige Krankenversicherung für Frau?

Eigene Einkünfte aus Vermietung. Mann ist privatversichert, Frau hat Mieteinkünfte.

Die Dame ist gesetzlich versichert aktuell orientiert sich der Beitrag am Gehalt des Mannes da die Frau erwerbslos gemeldet ist. Dies läuft jetzt aus. Die Dame hat aber Einkünfte aus Vermietung und Zinsen. Kann man dies als Job sehen um dann dbzgl veranlagt zu werden oder wird weiterhin das Gehalt des Mannes als berechnungsgrundlage hergenommen. Es geht darum möglichst wenig Beitrag für die freiwillig Pflicht kV zu zahlen.

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