Verpflegungsmehraufwand Zentrale und Heimarbeitsplatz

1 Antwort

Wenn Dein Arbeitsplatz das Homeoffice ist, ist die Fahrt in die Zentral eine Dienstreise. Also kannst Du die Fahrten in die Zentral als Dienstreisen ansetzen.

Die 600,- wären damit Werbungskosten.

Zeile 49 ff der Anlage N

@wfwbinder: nein.

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Arbeitsunfall Abgelehnt denke Ich?

Ich bin am 07.03.2018 da war in höhere lage glatteis in der arbeit in arbeitszeit bei kunden da ich lkw fahrer im lieferservice seit 30 jahren bin auf stöckelpflaster beim schliessen der hebebühne schwer gestürzt.Bin tour noch mit schmerzen fertiggefahren und gab arbeitsgeber gleich bescheid über den vorfall.Am 08,03.2018 konnte ich arm nicht mehr seitlich bewegen darauf mit rettung ins ukh unfallkrankenhaus gebracht worden.Arbeitsunfall vorfall geschildert warten nach aufruf röntgen.Gespräch nach röntgen prellung ruhestellung fest schmieren schmerztabletten + pantoloc.Am 15.03.2018 kontrolle sagte arzt im ukh es wurde nichts besser daraufhin gab er mir einen a4 zettel mit tel.nr die magnetresonanz machen.Habe mehrere angerufen in linz überall 2-3 monate wartezeit wegen termin.Dr.schwarzl 1 monat 06.04.2018 ok dann nach mr 3tage später im ukh gespräch wegen befund diagnose alle sehnen gerissen in rechter schulter.Operation termin 02.05.2018 wegen 1. fehldiagnose sehnen zurückgezogen nurnoch kunstsehnen möglich.Nach op bei visitte gespräch mit stationsleiterin rehaantrag nötig.Wunsch reha in meiner nähe bad schallerbach später kam sie nochmals zu mir und sagte es ist ein arbeitsunfall und es gibt nur bad hering oder weisser hof.dann weisser hof entschied ich mich.Am 17.06.2018 bekam ich von der pensionsversicherungsanstalt ein schreibenkostenübernahme zur reha abgelehnt?am 20.06.2018 bekam ich ein weiteres schreiben reha bad ischl 22 tage genehmigt selbstbehalt ca.600€ bei arbeitsunfall kostenfrei was ich weiss.Daraufhin ging ich am 28.06.2018 zu auva um nachzufragen was da los ist.Die frau dort erklärt mir im weissen hof müsste ich sehr lange warten um aufgenommen zu werden und es benötigt eine speziälle ärztliche untersuchung ob nicht ein vorschaden vorgelegen wäre.Daraufhin sagte ich ich habe nie probleme mit schulter gehabt und wäre ich nicht gestürzt wäre ich nicht schon 4 monate im krankenstand und nicht operiert worden.Ich vermute da ein beamter mich von der auva besuchte zu hause und alles aufnam hergang von dem unfall und mir erklärte dass es klar ein arbeitsunfall ist und später mal festgestellt wird dass einschränkung mit schulter sein würde ich von der auva eine versentenrente monatlich bekommen würde.Das alles wollen die sich sparen.Was könnte ich eurer meinung nach machen?

 Danke!Mfg.Franz

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Verpflegungspauschale am Zweitwohnsitz?

Hallo! Ich habe einen Zweitwohnsitz an meinem Arbeitsort. Kann ich eine Verpflegungspauschale in der Steuererklärung angeben, auch wenn ich bereits in 2014 die Wohnung bezogen habe und bereits meine 3 Monate Verpflegungsmehraufwand in der letztjährigen Steuererklärung angegeben habe?

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Darf mein Arbeitgeber mir die Bestätigung für das Finanzamt verweigern, dass er keine Verpflegungspauschale bezahlt hat?

Die Situation im Detail: Seit Mitte 2015 bin ich bei einem Ingenieurdienstleister im Rahmen eines Werkvertrags tätig. Der Einsatz war das komplette Jahr 2015 beim Kunden vor Ort. Eine Verpflegungspauschale wurde nicht gezahlt, jedoch habe ich von meinem Arbeitgeber eine Bestätigung darüber erhalten, wodurch ich den Verpflegungsmehraufwand steuerlich geltend machen konnte. Im Laufe des Jahres 2016 wurde von meinem Arbeitgeber die Information verteilt, dass dieser Nachweis nur noch erstellt wird, wenn es zur Zeit des Einsatzes beim Kunden nicht alternativ auch einen Arbeitsplatz vor Ort bei meinem Arbeitgeber gegeben hätte. Für unseren Werkvertrag wurde erstmals im April 2016 ein eigenes Büro eingerichtet. In der Zeit Januar bis März war ich also Vollzeit beim Kunden eingesetzt, ohne auf einen Firmenarbeitsplatz zurückgreifen zu können. Seit Oktober 2016 bin ich nun in Arbeitnehmerüberlassung an den Kunden verliehen. Somit ist in dieser Zeit für mich erneut kein Arbeitsplatz bei meinem Arbeitgeber vorgesehen. Entsprechend der Richtlinie meines Arbeitgebers wollte ich nun für das Jahr 2016 für die Zeiten Januar-März sowie Oktober-Dezember erneut die Bestätigung, dass keine Pauschale gezahlt wurde, um dies steuerlich geltend machen zu können. Aktueller Stand ist nun aber, dass mein Arbeitgeber diese Bestätigung nun doch generell nicht mehr ausstellen möchte. Mir entgeht dadurch eine Steuerrückzahlung im vierstelligem Bereich, welche mir meiner Meinung nach zusteht. Daher die Frage: Darf mein Arbeitgeber mir diese Bestätigung überhaupt verweigern? Kann ich diese Zeiten alternativ auch ohne Nachweis steuerlich geltend machen?

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Wenn Student anstatt nach zur Vorlesung in B nun zur Klausurvorbereitung in die Bibliothek in A für länger als 8 Stunden geht, kann er dann dafür die 6 Euro Werbekosten ansetzen?

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Frühstückskostenabzug trotz Übernachtungspauschale?

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Mein Arbeitgeber zahlt den Verpflegungsmehraufwand nicht aus. Also muss ich diesen bei meiner Steuererklärung angeben. Die Werbungskostenpauschale liegt im Moment bei 920 Euro. Jetzt war ich 10 Tage über 12 Stunden auf Geschäftsreise. Würde also insgesamt 60 Euro Verpflegungsmehraufwand bekommen. Meine Werbungskosten liegen nicht über 920 Euro. Bekomme ich diese 60 Euro trotzdem zurückerstattet oder werden diese mit den Werbungskosten verrechnet?

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