vermögensausgleich bei scheidung

2 Antworten

Wie Privatier schon richtig schrieb geht es um Zugewinnausgleich udn ausgleich der erworbenen Anwartschaften.

Bei Versicherungen, die auf eine Kapitalauszahlung gerichtet sind, wird, wie bei Sparverträgen, der Wert am Tag der Scheidungsklage genommen und mit dem Am beginn der Ehevergleichen udn es geht in den Zugewinnausgleich.

Bei privaten Rentenversicherungen wird es ind en Versorgungsausgleich einbezogen und wohl meist so gemacht, das der, der die private Versicherung hat, dies behält und es mit den Anwartschaften aus der gesetzlichen RV verglichen wird und dort der Ausgleich stattfindet, anstatt die private Versicherung zu teilen.

Sofern Du aus Deutschland fragen solltest: Das Gesetz spricht von Zugewinnausgleich und vereinfacht gesagt rechnet man Anfangs- und Endvermögen der Ehegatten jeweils zusammen und dann ergibt sich in Höhe des Hälftebetrags ein Ausgleichsanspruch. Nähere Details dazu hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Zugewinngemeinschaft

Welche Folgen Du mit der "einmaligen Kapitalauszahlung" verknüpft haben willst, kann ich insofern nicht nachvollziehen. Es zählt nicht der Zukunftswert, sondern der jeweils aktuelle Wert des Guthabens.

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