vermögensaufbau während ehe - frau spart, ehemann gibt geld aus

4 Antworten

danke für eure antworten!

es geht nicht um erbschaften oder ähnliches, keine schenkungen (zumindest noch nicht), sondern tatsächlich z.b. um die erlöse, die oben genannt wurde.

die beträge wurden ja schon aufgeteilt im sinne eines 'vorgezogenen vermögensausgleiches' z.b. nach verkauf, das wäre dann ja eine art 'doppelter ausgleich' !?

hinzu kommen die einkünfte aus nichtselbstständiger arbeit. hat der ehemann wirklich 50% anspruch auf das daraus ersparte der ehefrau und das nur, weil sie es nicht ausgibt? jedenfalls nicht alles :) trotz dem er mehr verdient, also mehr einkünfte hat? es zählt nur, was hängen bleibt?

nochmals vielen dank. notar ist eine möglichkeit, dann kann man dann gleich den versorgungsausgleich auch mit erledigen :)

hat jemand eine ahnung von den kosten, nur ungefähr!

Ganz schwer zu sagen ohne den Einzelfall zu kennen, tendiere ich zu eher zu einem nein. Dafür gibt es gute Gründe: 1. Es wurde eine Trennung aller Einnahmen und Ausgaben gemacht (das spricht schon dafür, dass beide es wollten). 2. Die angesmmelten Vermögenswerte waren nicht mehr eheprägend. Einem guten Anwalt fällt da bestimmt mehr ein. Du solltest auch prüfen, ob dir nicht Trennungsunterhalt zusteht.

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