Vermittlungsprovision trotz nicht Valutierung, aber Bereitstellungszinsen?

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2 Antworten

Also nach meiner Auffassung ist die Provision verdient und fällig.

Sie müsste aber wegen eklatanter Schlecht Leistung sowieso als Schadenersatz an die Kunden gehen, wenn Du als Vermittler nicht geprüft hast, ob das Darlehen über Haupt bei der ersten Bank abgelöst werden kannst und damit einen Schaden in Höhe der Bereitstellungszinsen auslöst. 

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Als Darlehensvermittler war es deine Pflicht,

flinkundsauber

und vor allem vor Vertragsabschluss vor sieben Monaten zuverlässig zu recherieren, ob der Altgläuber eine Umschuldung zur Unzeit überhaupt zustimmt. Ein Dreizeiler oder ein Telefonat hätte genügt.

Jetzt bleibt dir im Grunde nur eine Kulanzregelung mit dem Altgläubiger herbeizuführen. Machst du trotz der Vertragsverletzung die Provision geltend, wird verrmutlich das Recht aus § 387 BGB geltend gemacht.

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