Vermietung unter der steuerlichen Grenze von 2/3. Sonderfall. Was tun bei Steuer wg. Zinsen?

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2 Antworten

Das funktioniert schon.

Das mit den 2/3 gilt ja auch nur für ortsübliche Objekte.

Achte aber bitte auf den zwischen Fremden üblichen Vertrag und dessen Durchführung.

Sonst könnte man im Finanzamt Gemauschel riechen.

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LittleArrow 30.04.2014, 21:11

In § 21 Abs. 2 EStG wird in diesem Zusammenhang von der Überlassung einer Wohnung zu Wohnzwecken gesprochen und nicht von der "Überlassung eines Hauses zu Wohnzwecken". Macht das irgendwie einen steuerlichen Unterschied bei der Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete?

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vulkanismus 30.04.2014, 23:04
@LittleArrow

Ich verstehe nicht, was dieses (...) Spielchen soll.

Was ich verstehe, dass Du den § 21 nicht verstanden hast.

Aber tröste Dich, im Jahre 1966 war ich auch gerade dabei, ihn zu lernen.

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LittleArrow 30.04.2014, 23:22
@vulkanismus

Du solltest bitte meine Frage beantworten und nicht eine Gegenfrage stellen. Das hätte man bereits 1966 zusätzlich lernen können:-)

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vulkanismus 30.04.2014, 23:42
@LittleArrow

Was Du als Frage bezeichnest ist reiner Unsinn.

Und sag du mir nicht, was ich hier schreibe. Mit der Fragerei hast du angefangen.

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ffsupport 01.05.2014, 14:05
@vulkanismus

Liebe Mitglieder,

die Kommentarfunktion soll nicht zum Chat einladen. Bitte konzentriert euch bei Beiträgen auf die Beantwortung der Fragestellung. Auch für die Austragung persönlicher Streitigkeiten ist hier sicherlich nicht der geeignete Ort.

Freundliche Grüße

Jürgen vom Finanzfrage.net Support

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Die ortsübliche Miete bezieht sich natürlich nicht nur auf am Ort befindliche, einwandfreie Objekte, sondern auf vergleichbare Objekte. Ist eine Immobilie stark renovierungsbedürftig, kann man kaum die gewöhnlichen Mieten nach Wohnfläche zum Ansatz bringen. Daher können Abschläge ohne weiteres vereinbart werden.

Du kannst beispielsweise eine ortsübliche Miete vereinbaren und für die Dauer bis zur vollständigen Renovierung einen Mietnachlaß gewähren. Das Thema der "Mitgestaltung" der Renovierung solltest Du auch vertraglich sauber fassen, denn letztendlich willst Du ja eine nach Deinen Wünschen vermietbare Immobilie, nicht ein nach den vielleicht sehr speziellen Wünschen eines renovierungswütigen Mieters umgestaltetes Haus :-) Insbesondere Fragen der Haftung und Gewährleistung sind hier komplizierter, wenn das in Eigenleistung erfolgt. Ein einfacher Weg wäre hier die Vereinbarung von Leistungspositionen und Vergütungen über Mietnachlässe über eine bestimmte Zeit, wenn diese Leistungspositionen abgearbeitet und von Dir abgenommen wurden.

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