Vermietung an Ehegattin möglich?

3 Antworten

Prüfen wir es.

Du kaufst das Grundstück. Steuerliche Wirkung 0,-

Du baust eine Garage. Kosten Euro.

Du vermietest die Garage an Deine Frau.

Deine Einnahmen sind steuerlich zu erfassen. Dagegen kannst Du die Abschreibung auf die Baukosten der Garage rechnen und ggf. die Zinsen für einen Kredit, den du für den Bau aufgenommen hast.

Deine Frau kann die Garagenmiete steuerlich nicht abziehen.

Wenn Das nocht nicht reicht, machen wir ein Beispiel mit Zahlen.

Die Garage kostet 10.000,- Euro. Abschreibung 200,- Euro.

Garagenmiete 50,- Euro, oder 600,- pro Jahr. Gewinn 400,- Euro. steurlicher Effekt bei Deiner Frau 0,-.

Wo soll nun der Sinn liegen?

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Also, da muss ich wohl weiter ausholen:

Meine Frau und ich bewohnen ein Einfamilienhaus (Bungalow), welches auf dem Namen meiner Frau steht. Das Grundstück nebenan ist zu 1/3 Baugrundstück und 2/3 Bauerwartungsland. Jetzt war ein Investor an diesem Grundstück intressant, der ein 3 Geschossiges Haus, mit 5 Partien und 5 Garagen, 5 weitere Stellplätze in einem Abstand von 3m zur unserer Grundstückgrenze erichten möchte. Unser Bungalow ist S...W... ausgerichtet. Mit der Erichtung eines solchen Mehrpatientenhaus ist nur noch Schatten im Garten, das bis lang lichtdurchflutetes Haus wird dunkel und vom Lärm erst gar nicht zu reden. 

Fazit: Ich kaufe das Land, mit Unterstützung der Hausbank und zu einem guten Zins. Nun muss ein Zaun errichtet werden, Zisen, Abgaben, Versicherungen usw. Halt das übliche.

Wenn ich aber die gestaltete Fläche mit einer Garage an meiner Frau Vermiete, so könnte ich die Kosten, welche ich ja sowieso habe , minimieren. 

Diese Schilderung hättest Du Dir und uns ersparen können - Du kannst so keine Kosten minimieren.

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Es ist nicht nur steuerlich ohne Sinn.

was heißt das?

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@ichkornitz1968

Na irgend einen Vorteil versprichst Du Dir doch - es ist aber keiner in Sicht.

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Zuordnung gemieteter Gebäudeteile zum Betriebsvermögen einer Einzelfirma?

In 2010 haben meine Frau und ich ein Grundstück erworben bebaut mit einem Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnungen und einem alten Schuppen. In 2010 habe ich eine Einzelfirma gegründet. Diese hat in dem Gebäude eine 40m² Wohnung gemietet (als Büro), dazu Kellerräume und Schuppen als Lagerräume. Ein Teil des Grundstücks wurde ebenfalls von der Einzelfirma gepachtet. Das Miet- und Pachtverhältnis wurde bis 2013 so vom Finanzamt akzeptiert.

In 2013 wurde der Schuppen abgerissen und eine Lagerhalle neu errichtet, welche auch an meine Einzelfirma vermietet wird. In diesem Zusammenhang wurde vor Baubeginn in 2013 vom Finanzamt eine Umsatzsteuernummer an meine Frau und mich als Grundstücksgemeinschaft vergeben. Da die Halle gewerblich vermietet wird, konnten wir die Umsatzsteuer für die Baukosten vom Finanzamt erstatten lassen. Ab diesem Zeitpunkt wurden auch die Mietverträge entsprechen mit Umsatzsteuer geändert. Dem Finanzamt lagen alle Mietverträge vor.

Unsere Steuererklärung 2014 wurde bis heute nicht abschließend bearbeitet. Im August diesen Jahren haben wir vom Finanzamt ein Schreiben erhalten, in dem mitgeteilt wird, dass das Finanzamt beabsichtigt alle durch meine Einzelfirma gemieteten bzw. gepachteten Teile an Grundstück und Gebäude zur Hälfte (mein Anteil) meinem Betriebsvermögen zuordnen zu wollen.

Meine Frage: Kann das Finanzamt eine zuvor akzeptierte Situation dann ändern?

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Pflichtteil Erbschaft / Schenkung. Günstigste Lösung für Einzelkind/Einzelenkel

Hier mal die Situation: -Großvater 90 Jahre -bewohnt eigenes Haus welches auch eine vermietbare Dachgeschosswohnung besitzt die aber leersteht. -Verfügt auch über ein nicht geringes Barvermögen. -Eltern ( Einzige Tochter des Großvaters + Ehemann) bewohnen den Anbau (eigener Eingang jedoch verbindung durch Keller zum Haupthaus) an das oben genannte Haus, -selber gebaut, Finanzierung läuft noch. -Grndstücksverhältnisse unbekannt, vermulich Eigentum des Großvaters? -Ehemann Alleinverdiener.Vermutlich überschuldet. -Enkelsohn, (Einzelkind) verheiratet keine Kinder, wohnt zur Miete.

Nun die Problematik: -Nach Ehebruch seitens der Frau erwägt Ehemann (Frau auch) die Scheidung. -Anbau/ ist auf beide eingetragen. -Großvater & Enkelsohn beführchteten schon vor der Eheproblematik der Eltern dass die Ehefrau das vom Großvater zu erbende Vermögen "verprasst" wird. -Darum will/hat Großvater Enkel mit ins Testament bezogen.

Die Frage ist nun: Wenn die Scheidung tatsächlich eintritt, was passiert mit dem Anbau. Welche Lösung ist die beste??? Das gemeinsame Nutzen der Häuser von Enkelsohn und Mutter wäre nicht unproblematisch. Wir sind auf der Suche nach Ratschlägen die es ermöglichen die Häuser nicht ganz oder teilweise zu verkaufen. Könnte mit einer Schenkung des Großvaters an den Enkel ein größerer Teil als 25% verteilt werden? Was habt ihr für Lösungsansätze??? Wir stehen noch ganz am Anfang und wollen dass es zu so wenig Streitigkeiten und Verlierern wie möglich kommt.

Vielen dank für mögliche Tipps!!!

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Mutter hat lebenslanges Wohnrecht für Räume in einem Einfamilienhaus ist aber nun im Heim. Darf ich die Räume nutzen?

Hallo zusammen,

Ich habe ein wichtiges Anliegen. Meine Mutter bewohnt mit uns zusammen ein Einfamilienhaus. Wasser und Strom sind nie getrennt worden. Sie hat sich ein lebenslanges Wohnrecht für die Räume in der unteren Etage einräumen lassen das steht auch im Grundbuch. Sie zahlt lediglich ein wenig verbrauchsabhängige Nebenkosten. Wir bewohnen die obere Etage haben aber damals das Treppenhaus komplett zu gemacht damit unsere Hunde nicht ständig unten rumlaufen oder fortlaufen können wenn Mutter mal wieder die Haustüre offen lässt. Wir haben also unseren eigenen Eingang. Nun ist Mutter altersbeding in ein Heim gezogen (freiwillig). Die Räume sind nun unbewohnt und es wird im Winter Frostgeheizt. Nun ist mein Mann aber seit 10 Jahren voll Erwerbsunfähig geworden und er kann sich nur schlecht in den oberen Etagen bewegen da wir Treppen und Stufen in unserem Wohnbereich haben. Der Plan war immer, das wenn die Mutter mal ins Heim geht, wir uns dann die Räume die ja nicht genutzt werden behindertengerecht umbauen damit mein Mann es leichter hat. Wir wollten dann nach Umbau ins Erdgeschoss ziehen und die obere Wohnung vermieten. Wir können unsere Wohnung nicht umbauen da wir ja darin zwei Stockwerke haben und Bad und Schlafzimmer sich unter dem Dach befinden. Küche und Wohnzimmer sind im ersten Stock. Für meinen Mann ist das alles schwer zu überwinden mit seiner Rückenerkrankung und der Gehbehinderung die daraus resultiert. Meine Mutter weigert sich vehement auf das eingetragene Wohnrecht zu verzichten. Sie sagt immer wir dürfen nach ihrem Tod die Wohnung umbauen obwohl mal etwas anderes mündlich vereinbart war. Gibt es in einem solchen Fall keine Ausnahme wenn die Mutter im Heim ist das wir trotzdem im Erdgeschoss für meinen Mann behindertengerecht umbauen? Wir müssten sonst ausziehen und uns eine Wohnung die behindertengerecht ist mieten. Die andere Wohnung in der wir jetzt leben dürfen wir ohne Zustimmung der Mutter noch nicht mal vermieten um davon dann die Miete der neuen Wohnung zu finanzieren.

Das Haus in dem wir jetzt leben und in dem die Mutter ein lebenslanges Wohnrecht besitzt wurde uns vor 18 Jahren per Schenkung übertragen. Wenn wir also uns selber irgendwo eine Wohnung die behindertengerecht ist mieten müssen laufen ja von unserem Haus die ganzen Betriebskosten weiter. Das können wir uns finanziell gar nicht leisten. Mein Mann ist ja Rentner.

Gibt es also irgend eine Möglichkeit das wir unten die Räume trotzdem nutzen können?

Ich danke euch jetzt schon für eure Antworten.

Grüße sendet Hannelore

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