Vermietung an die Stadt

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Da Du direkt mit der Stadt Wuppertal in Verhandlung trittst, wird Dir mit Sicherheit die ortsüblich Miete vorgeschlagen, mit der Du Dich einverstanden erklärst  - oder eben nicht.

Wichtig wäre aber, darauf zu achten, ob sich diese Vermietung auch so regeln lässt, wie z. B. in Bremen.

 Dort sollen Wohlfahrtsverbände anstelle der Flüchtlinge als Mieter fungieren und absichern, dass die Vermieter ihr Geld bekommen. Außerdem könnten sie dafür bürgen, dass die Wohnungen im ursprünglichen Zustand hinterlassen und nach Ablauf des Mietvertrags auch verlassen werden.

Auch dort können die Vermieter die Mieten frei verhandeln und flexible Kündigungen vereinbaren.

Es gibt in Wuppertal den Grundstücksmarktbericht. Den solltest Du Dir mal besorgen.

https://www.wuppertal.de/vv/produkte/102/Grundstuecksmarktbericht.php

Im Zweifel wird sich die Stadt auch daran orientiere.

Deine Frage nach den Flächen gibt mir Rätsel auf. Was ist denn da zweckentsprechend nutzbar? Für brachliegende Außenflächen wird man keine Miete zahlen wolle.

Ohnehin ist die angedachte Vermietung ein Plan, der wohl nur der letzte Schritt vor dem Abriß des Hauses zu sein scheint. Entsprechend nämlich wird der Zustand der Immobilie nach Ende der Mietzeit sein, vom Ruf ganz zu schweigen. Man sollte sich auch hinsichtlich der Dauer eines solchen Vertrags keine Illusionen machen. Auf fixe Vertragszeiten werden sich die Kommunen wohl nie einlassen.

Also ich würde mich freuen wenn die Stadt mein leerstehendes Haus anmieten möchte. Grundsätzlich wirst du kaum verhandeln können und froh sein evtl. noch Renovierungen etc zu verhandeln

Was möchtest Du wissen?