Vermieter will Kaution für Kühlschrankteparatur

3 Antworten

Wie man sich verhalten soll?

Die Reparatur der Mietsache ist Aufgabe des Vermieters. Das ist mal klar. Auch wenn das jetzt nicht ausdrücklich erwähnt wird, gehe ich mal davon aus, dass der Kühlschrank zur Mietsache gehört und daher vom Vermieter instand zu setzen ist. Das Argument mit der Kaution ist insofern sachfremd, denn der Vermieter darf auf die Kaution erst dann zurück greifen wenn nach Ende des Mietverhältnisses Ansprüche gegen den Mieter bestehen. Wegen des Kühlschranks bestehen unter den unterstellten Bedingungen keine Ansprüche.

Ihr braucht nichts zu übernehmen. Ich fürchte allerdings, dass Euch der Vermieter dann umgehend zur Auffüllung der Kaution auffordern wird. In dem Fall würde ich allerdings den Nachweis verlangen, dass die Kaution den gesetzlichen Bestimmungen gemäß treuhänderisch angelegt wird.

Habt ihr die Kühl/Gefriekombination mit gemietet und das ist auch im Mietvertrag vermerkt, muss der Vermieter für die Reparatur aufkommen.

Das hat mit der Kaution überhaupt nichts zu tun.

Gerade lese ich, dass die Küche dem Vermieter gehört, also ist er zur Reparatur verpflichtet.

Der Vermieter darf die Kaution wieder aufgefüllt verlangen. Die Kühlschrankreparatur zahlt er - oder verrechnet sie teilwesie mit der offenen Kaution und ihr füllt weniger auf - was ist euer Problem, habt ihr es nicht so mit bezahlen eurer Fälligkeiten?

G imager761

Mieter verursacht Schaden und haut ab?

Ein Eigentümer vermietet seine Wohnung möbliert an eine berufstätige Person auf Zeit (5 Mon). Nur drei Wochen nach dem Einzug meldet der Mieter über die Schimmelbildung im oberen Bereich der Wände aufgrund der Baumängel in der Wohnung. Der Vermieter schickt einen Handwerker (keinen Sachverständiger) zum Überprüfen hin, der keinen Baumangel feststellt, aber viel Feuchtigkeit in der Innenwände. Dabei wird auch klar, dass die Whg überbelegt ist und anstatt einer Person, eine Familie (4 P) in der Whg eingezogen sind. Der Vermieter beschuldigt den Mieter aufgrund der Überbelegung, viel Kochen, nicht lüften und die Wäsche in der Wohnung trocknen die Schaden verursacht zu haben und erhöht  schriftlich die Miete um 15 % aufgrund der Überbelegung. Er fordert den Mieter an, die Schaden zu beheben. Der Mieter reagiert nicht und zahlt keine Miete mehr. Der Vermieter schickt für fällige Miete eine Mahnung. Aber eine Woche später erhält er einen Briefe vom Anwalt des Mieters, der den MV mit sofortiger Wirkung wegen schwerer gesundheitsgefährdender Mängel der Mietsache kündigt. Er schreibt auch, dass der Mieter bereits ausgezogen ist und wo soll den Schlüssel übergeben.

Also der Mieter verursacht durch Abnutzung die Schimmelbildung und haut ab!

Frage: Darf der Vermieter die fristlose Kündigung ablehnen? Bringt es noch den teuren Sachverständiger zu beauftragen? Darf der Vermieter die Kaution beibehalten und für die Reparaturen und die letzte Miete davon abziehen? Und wenn die Kaution die Reparaturkosten nicht abgedeckt? Kann der Vermieter - ohne die sofortige Kündigung zuzustimmen – die Rückgabe vom Schlüssel zustimmen um die Whg betreten zu können und die Reparaturen veranlassen? Muss der Mieter auf eine Wohnungsübergabe bestehen, oder darf er ohnehin die Kosten der beschädigten Inventar von der Kaution abziehen?

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Eine Freundin von mir wechselt die Wohnung und ist gerade am überlegen, ob sie die alte Kaution früh genug wieder bekommt, um sie wenigstens als eine Rate für die neue Kaution wieder einzuplanen. Wie lange darf es denn dauern, bis sie die Kaution vom Vermieter wieder bekommt? Geht das innerhalb von drei Monaten?

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Im Streit um die Schadensregulierung (Wohnungsauszug) einer vom Mieter beschädigten Tür und Zarge hat dieser nun einen Anwalt eingeschaltet. Der Mieter möchte seine Mietkaution zurück. Er ist der Meinung, seine Versicherung hätte mit der Zahlung von 300€ (Zeitwert) meine Ansprüche als Vermieter abgedeckt.

Der Kostenvoranschlag des von seitens des Mieters bestellten Schreiners für die Reparatur belief sich jedoch auf ca. 1600€. Neue Tür inkl. Zarge wäre noch teurer gewesen, da die Tür ein Sonderformat hat und auch das Mauerwerk bei Zargenaustausch beschädigt worden wäre. Deshalb meine Entscheidung, im nachhinein vielleicht die verkehrte, die Reparatur selbst durchzuführen.

Die Kosten der von mir durchgeführten Reparatur für Zeit und Material von ca. 1000€ habe ich mit der einbehaltenen Kaution und der gezahlten Versicherungssumme verrechnet.

Zwei Fragen:

  1. Ist mit der gezahlten Versicherungssumme von 300€ der Schaden für den Mieter bereits abgedeckt? Denn nur mit dieser Zahlung erhalte ich keine funktionsfähige Tür! Kann ich nicht zusätzlich die Mietkaution verrechnen, um den Schaden einigermaßen auszugleichen? Wie sieht die Rechtslage aus?

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