Vermieter fordert Bürgschaft sonst unterschreibt er keinen Mietvertrag ist das wirklich so üblich?

2 Antworten

Du schreibst schon: "meine FReundin steht finanziell nciht so gut da .."

Das hat sie als ehrlciher Mensch dem Vermieter offenbart, worauf der sich absichern möchte.

Bürgschaft ist bei Vermietung nicht üblich. Der Vermieter hat aber vielleicht besondere Gründe, wenn er eine Bürgschaft will.

ein Familienmitglied pflegen- wie gehts finanziell weiter?

Ratlos sind wir gerade! Also das ist so: Mein Onkel (52 Jahre) hat sich kündigen lassen, damit er seine Frau, die ein Pflegefall wurde (Pflstufe 2) zu Hause pflegen kann. Der Chef hat ihm gekündigt und somit bekommt er ALG. Das Problem ist nur, daß er den Aufforderungen der ARGE sich irgendwo vorzustellen nicht nachkommen kann wg. des hohen Pflegeaufwands. Da er Einladungen u. Termine für Jobs nicht annimmt, droht ihm natürlich nun der Verlust des Geldes-das er aber dringend benötigt. Wie gehts dann weiter? Er ist ratlos, und wir die gern helfen würden, auch. Wohin kann er sich wenden?

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Wenn ein Student (kein, bzw. geringes Einkommen) in eine Wohnung zieht und der Vermieter einen Bürgen haben möchte, wie läuft das ab, wird dann ein "Bürgschaftsvertrag" gemacht?

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Auf Grund meiner kleinen Rente bekomme ich seit 2009 Grundsicherung.Als ich wegen einer großen Nachzahlung mit der Nebenkostenabrechnung zum Amt ginge,bekam ich die Antwort, die Nebenkostenabrechnung wäre zu spät eingereicht worden, deshalb bekäme ich diesbezüglich auch keine Hilfe.Also war die Nebenkostenabr. nicht von großer Bedeutung.Zwei meiner Freundinen, die arbeiten und Grundsicherung bekommen, sagten mir, daß sie noch nie und auch noch nie vom Amt verlangt wurde, die Nebenkostenabrechnung einzureichen. Bei einer Dame,war auch beim Amt sichtbar, auf Grund der Kontoauszüge sichtbar, daß sie Nebenkosten vom Vermieter zurückbekommen hatte.Das Sozialamt verlangt daraufhin keine Rückzahlung und es war so in Ordnung.Seit 2010 wohne ich in einer kleinern Wohnung und ich bekam jetzt eine Rückzahlung vom Mieter.Da auch vom mir nie eine Nebenkostenabrechnung verlangt wurde, habe ich dies dem Amt auch nie mitgeteilt.Ich denke aus dem Aussagen meiner Freundinen die immer etwas zurückbekommen haben und auch nie dazu aufgefordert wurden und aus dem Grund, daß ich vonmeine Miete sowie Nebenkosten viel selber bezahledaß ich dies nicht zu melden brauche.Der reine Strom,das ist klar,aber auch der Strom des Untertischbeuler zum Spülen, sowie der Strom des Durchluferhitzer fürs Bad bezahle ich selberTrotzdem die ja wohl zu den Nebenkosten gehören. Nebenkostenabrechnung gehören.Privare Hftpflichtver-sowie die Hausratversicherung übernimmt auch das Amt. Die Sterbeversicherung nicht.Ich bin 65 Jahre alt und bin seit einigen Jahren Frührentnerin mitBehindertenausweis. Ich habe ca 43 J. hart gearbeitet und konnte dann nicht mehr. Die Knoxchen sind total verschlissen,Mir wurde gekündigt, trotzdem ich unkündbar war.Es war mir nicht bekannt. Sonst hätte dieses öffentliche Amt, bis zu Beginn der regulären Rente mit der LVA mein volles Gehalt zahlen müssen und ich heute nicht so finanziell überwacht würde.Ich lebwe heute von ca. 180.00 € im Monat.Mal ein paar Schuhe od sonstige Kleidungsstücke kann ich mir nicht erlauben. Auch wenn es billige sind.Nichts gegen Hartz 4 Empfänger. Es sind viele, die gerne arbeiten würden od. so wie ich unverschuldet in Not geraten sind.Denen steht sicherlich Hilfe zu.Aber die nicht arbeiten wollen, bekommen mehr als ich. Ich muß, aus gesundheitlichen Gründen dringend schwimmen gehen. Finanziell nicht möglich.Ich bin aber jetzt , glaube ich, zu sehr abgewischen, von meiner Frage, muß ich meine Rückzahlung aus den Nebenkosten dem Amt angeben? Ich bin immer der Annahme gewesen und bin es auch noch, nein.Ich möchte aber auf Nummer sicher gehen. Ich bin aus welchen Gründen auch immer, ich weiß es nicht, etwas unsicher geworden.Wäre aber auch ungerecht. Wäre dankbar für eine Antwort und grüße alle.

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