Vermieter droht

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10 Antworten

Immer die Ruhe! Er kann Euch vielleicht außerordentlich kündigen, aber Euch nicht auf die Straße setzen. Könnt Ihr vielleicht einen Teilbetrag zahlen? Dann macht das umgehend. Bevor Ihr nicht eine schriftliche Kündigung in Händen habt, passiert gar nichts!

Die Miete wird geschuldet bis zum 3. Werktag im Monat.

Das war im Dezember der 04.

Wenn 2 Monatsmieten ausstehen kann er fristlos kündigen.

Bitte Rat geben was können wir machen

Miete IMMER pünktich zahlen. am 04.01.2014 muss die Miete für Januar auf dem Konto des Vermieters sein und die Dezembermiete sollte bis dahin erledigt sein.

Kündigungen MÜSSEN schriftlich erklärt werden um in Zweifel muss der Absender die Zustellung nachweisen können.

Ich würde sogar sagen, die Miete soll über einen Dauerauftrag bezahlt werden, das beruhigt den Vermieter auf jeden Fall. Lieber bei den Lebenshaltungskosten nach Einsparungen suchen, denn eine neue Wohnung suchen und umziehen, wird ganz bestimmt richtig teuer.

Falls "nicht der erste Drohung" vielmehr eine Abmahnung war, müsst ihr nach erneutem Pflichtverstoß pünktlicher Mietzahlung tatsächlich mit fristloser Kündigung rechnen :-O

Die könntet ihr zwar durch sofortige Zahlung bzw. Sicherheitsleistung abwenden, gleichzeitig dürfte aber hilfsweise eine ordentliche Kündigung ausgesprochen werden.

Spätestens Ende März kann er dann sein Haus verkaufen - und zwar ohne euch als Mieter.

G imager761

Mieter mit einer derartigen Zahlungsmoral stellen in der Regelkeine Wertminderung beim Hausverkauf dar, denn sie geben genügend Angriffspunkte für eine ordentliche Kündigung.

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Er möchte das haus verkaufen

das hat mit der Kündigung nicht direkt zu tun. Verkaufsabsichten sind kein Grund für eine Kündigung.

der Vermieter hat heute angerufen

Kündigungen haben schriftlich zu erfolgen. Wenn ihr eine Kündigung schriftlich bekommt, wird es eng.

Lösung: ihr müsst zahlen. Der Vermieter müsste euch schriftlich abmahnen. Beim nächsten Zahlungsverzug kann er fristlos kündigen.

Jedoch würde ich mich nicht auf einen Richterspruch verlassen, sollte schon jetzt die Kündigung ins Haus flattern.

Ihr müsst zahlen. So schnell wie möglich.

Das war schon nicht der erste "Drohung"

Ihr müßt mit Sicherheit die Miete innerhalb der ersten 3 Werktage des Monats zahlen und der dritte Werktag des laufenden Monats war nicht der 6., sondern der 4. Aber auch bei verspäteter Mietzahlung muß man erst nach erfolgter Kündigung ausziehen und die muß schriftlich erklärt werden und erfordert den Verzug mit der Zahlung von 2 Monatsmieten, könnte also erst im Januar ausgesprochen werden. Wenn allerdings schon oft Zahlungsrückstände bestanden, könnte allein ein weiterer Zahlungsverzug Grund für eine außerordentliche Kündigung sein, jedenfalls dann, wenn das Verhalten vorher abgemahnt wurde. Meinst Du das eventuell mit "Drohung"? Schriftlich muß die Kündigung aber auch dann erfolgen.

Was Ihr machen könnt? Miete zahlen und wohnen bleiben, vorläufig jedenfalls.

der Vermieter hat heute angerufen und er will das wir ziehen aus . Hat er recht dazu?

Na ja, wenn er Euch jetzt abmahnt weil die Miete noch nicht gezahlt ist und Ihr im Januar wieder verspätet, also nach dem 3. Werktag, zahlt kann er Euch fristlos kündigen.

Ohne Abmahnung kann er fristlos kündigen wenn am 4. Werktag im Januar weder die Dezember- noch die Januarmiete gezahlt ist.

Also umgehend die aktuelle Miete zahlen und ab Januar immer spätestens am 3. Werktag, nicht erst am 6. des Monats.

  • Hat er recht dazu?

So, wie du das darstellst, hat er das Recht nicht.

Er kann allerdings schriftlich eine Kündigung des Mietvertrages aussprechen, das ist völlig anders zu sehen als eine mündliche Drohung.

Wenn ihr demnächst wieder einmal nicht pünktlich die Miete bezahlen solltet, wird er von seinem Kündigungsrecht Gebrauch machen - er wird dann weiterhin eine Kündigungsklage vorbereiten, und dann geht das ganze zum Gericht. bekommt er dort recht, kann er auch eine Zwangsräumung betreiben - aber bis dahin ist noch viel Zeit.

Du solltest also zusehen, immer pünktlich die Miete zu bezahlen, das erspart eine Menge Ärger.

Solange der Vermieter nur droht ist ja nichts passiert. Problematisch wird es erst, wenn eine schriftliche Kündigung folgt. Dann solltet ihr 65,- Euro für den Mieterverein übrig haben und euch beraten lassen. Sie schreiben sogar dafür einen Brief habe ich mir sagen lassen. Ob die Kündigung überhaupt zulässig oder Wirksam ist wird euch der Mieterbund schon sagen. Zunächst solltet ihr versuchen pünktlich zu zahlen. Ein Verzug von ein paar Tagen ist kein Kündigungsgrund.

Bitte Rat geben was können wir machen...

Zahlen !!! Gruß Z... .

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