Vermieter - macht Unterstellungen, falsche Angaben

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5 Antworten

Da kann ich nur warnen. Solche Feststellung kann nur der Arzt bzw. das Gericht treffen. Warum nicht die Mietmängel dokumentieren und per Gerichtsbeschluss auf Beseitigung klagen. Du begibst dich hier in den Bereich der strafrechtlichen Ahndung!

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Bei einer solchen Vorgeschichte solle man die Auseinandersetzung grundsätzlich ausschließlich schriftlich führen, niemals mündlich. Dein Gedanke an eine Anzweifelung der Geschäftsfähigkeit wird für Dich nach hinten los gehen. Du bist nicht die Polizei. Die dürfen jederzeit alles behaupten und fordern ohne belangt zu werden.

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Kommentar von patrasto
01.06.2013, 12:43

... und wenn ein angefordertes ärtzliches Gutachten den Beweis erbringt, das er eine anfängliche Demenz hat?

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Du kannst garnichts fordern, was bildest Du Dir überhaupt ein? Selbst wenn der Vermieter dement sein sollte, geht es Dich nichts an und er bleibt weiterhin Dein Vermieter. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit einen Verwalter zu beauftragen oder Dir zu kündigen.

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Kommentar von patrasto
02.06.2013, 10:50

Vertragspartner ist und bleibt der Eigentümer, laut Mietvertrag, wenn nun dieser Eigentümer falsche Aussagen und Unterstellungen verbreitet muss man sich doch wehren dürfen, außerdem deutet alles darauf hin das er dement ist-vergisst Vieles, wiederholt sich permanent.etc. Übrigens etwas schlauer machen bevor hier unsachgemäß losgepoltert wird-es gibt WEG-Verwaltung, Miet-Verwaltung. Bei einer reinen WEG-Verwaltung verwaltet der Verwalter nicht nach Mietrecht, sondern der Eigentümer ist dafür als Vertagspartner verantwortlich. Ihr Hinweis auf den einzusetzenden Verwalter entbindet den Eigentümer nicht von seiner Vertragspflicht als Unterzeichner. MfG

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ein gesundheitliches Gutachten fordern

Du kannst überhaupt nichts fordern. Für das was man früher als "Entmündigung" bezeichnete und was heute Betreuung heißt ist ausschließlich das Amtsgericht zuständig. Eine Anregung den Fall aufzunehmen kann allerdings jeder Bürger machen. Das kostet nichts, denn das Verfahren wird von Amts wegen geführt. Über die weiteren Maßnahmen entscheidet dann aber das Gericht.

Wenn ich allerdings den Sachzusammenhang sehe, dann warne ich Dich vor vorschnellen Maßnahmen. Wenn Du aus persönlicher Verärgerung in der Mietsache unwahre Angaben machst, wird sich das für Dich rächen. Es gibt Straftatbestände wie Beleidigung und Verleumdung und zivilrechtlich könnte eine solche Intervention die fristlose Kündigung nach sich ziehen.

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Kommentar von patrasto
01.06.2013, 10:40

Hier muss ich Sie enttäuschen-Der Vermieter hat bereits den Mieter wegen Beleidigung angezeigt, was vom Gericht als unbegründet abgelehnt wurde. Nur weil ein Mieter Forderungen stellt sind das noch lange keine Beleidigungen. Ich mache keine unwahren Angaben!

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"Man befindet sich vorerst im aussergerichtlichen Mietstreit" - Man kann sich auch um allem aus dem Wege zu gehn eine andere Wohnungs suchen! Hast Du Zeit und Lust das alles (auch was noch kommen kann) auf Dich zu nehmen? Was hält Dich?

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Kommentar von patrasto
01.06.2013, 12:41

Ehrlichkeit, Wahrheit, Klarheit - muss man immer davon rennen nur weil ein Vermieter seiner Verantwortung und Pflicht gegenüber seinem vermietetem Eigentum nicht nachkommt?

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