Verlustvortrag nach Mehrheitsübernahme - Bilanz einer Kapitalgesellschaft

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Was soll mit der Bilanz passieren? Mit welcher überhaupt?

Ach, ist ja egal, denn sowohl in der HBil als auch in der StBil bleiben die Verluste stehen.

Sie können halt nur nicht mehr von künftigen Gewinnen in der Weise abgezogen werden, dass sich die Steuerlast mindert.

Damit geht ein möglicher Verlustvortrag unter.

Und das passiert nur, wenn man das macht, bevor man den Steuerberater fragt. Mit Steuerberater passiert es nur, wenn man nicht auf seinen Rat hört.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von wfwbinder
22.02.2014, 17:46

Das ist allerdings sehr wahr. Also das man es mit seinem StB vermeiden kann.

0

Der Verlustvortrag geht ja nur steuerlich unter.

Die Verlustvorträge in der Bilanz bleiben natürlich erhalten.

Der Unterschied ist ist eben, hätte die Gesellschaft 50.000,- Verlustvorträge udn würde 50.000,- Gewinn machen (wir gehen mal davon aus, das Verlustvortrag in Bilanz udn Steuer gleich waren). würde der Verlustvortrag in der Bilanz durch gewinn ausgeglichen sein udn die Steuer für die 50.000,- Gewinnentfallen würde, weil 50.000,- Verlustvortrag das zu versteuernde Einkommen auf 0,- bringen.

Nach dem Verkauf würden die gleichen 50.000,- Gewinn dann eben nicht mehr durch Verlustvorträge aufgewogen unc man müßte Steuern zahlen.

Also wären so je nach Hebesatz der Stadt, um die 80.000,- Gewinn nötig, um die Bilanz vom Verlustvortrag zu bereinigen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von KapErh
22.02.2014, 15:17

dann habe ich ja komplett falsch gedacht. Das ist ein rein steuerliches Thema und wird vermerkt.

Bei der Bilanz an sich bleibt kein VV stehen. Verstanden.

Danke!

DH

0

Was möchtest Du wissen?