Verlustvortrag bei Werkstudententätigkeit über Grundfreibetrag möglich?

4 Antworten

9.212,22 minus 5.540,66 sind 3.671,56 - da entsteht kein Verlust, der vortragbar wäre.

Wenn du mir als Studierter erklären kannst, wo du hier einen Verlust siehst, kannst du den gerne ins nächste Jahr vortragen.

ein Verlustvortrag ergibt sich nur dann, wenn die Werbungskosten GRÖSSER sind als die Einnahmen ....

Wenigstens eine hilfreiche Antwort in 4 Stunden:-)

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@LittleArrow

Ich finde alle hilfreich, hast du die anderen nicht verstanden ????

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Abgabereihenfolge der Lohnsteuer bzw. des Verlustvortrags?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem. Und zwar hat mich das Finanzamt aufgefordert, meine Steuer für die Jahre 2013, 2014, 2015 und 2016 in den nächsten vier Wochen abzugeben.

Es ist so, dass ich im Februar 2017 zu arbeiten begonnen habe. Bedeutet also, dass ich bis dahin Student im Masterstudium war.

Den Bescheid über den Verlustvortrag für die Jahre 2010 und 2011 habe ich bereits erhalten. Der Bescheid für das Jahr 2012 ist gerade in der Prüfung.

Meine Frage wäre:

  • Muss die Steuererklärung / Verlustvortrag in chronologischer Reihenfolge abgegeben werden (geht ja in meinen Fall nicht mehr)?
  • Außerdem müsste ich laut BFH Urteil vom 13.1.2015, IX R 22/14 für den Verlustvortrag 7 Jahre rückwirkend Zeit bekommen, diese abzugeben. Oder nicht?

Wie würdet ihr Vorgehen???

Ich freue mich auf Eure Antworten.

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Anfängerfrage - Lohnsteuer / Verlustvorträge?

Hallo finanzfrage.net-Experten,

da ich mich dieses Jahr zum ersten Mal mit dem Thema Lohnsteuer/Steuererklärung beschäftige, habe ich dementsprechend viele Fragen zu Themen wie Lohnsteuer und Verlustvorträgen und hoffe, dass ihr mir die ein oder andere davon beantworten könnt. ;)

Vielen Dank dafür schon im Voraus.

Lohnsteuerberechnung:

Ist es korrekt, dass die Werbungskosten nochmal extra zu dem Grundfreibetrag von 8652€ dazugerechnet werden und das mit einem Pauschalbetrag von 1000€ automatisch berücksichtigt wird? Das wäre mMn ja dann quasi eine Erhöhung des Steuerfreibetrages um 1000€ auf 9652€ für dieses Jahr, da man für den Werbungskostenpauschalbetrag ja keine Nachweise benötigt?

Konkretes Beispiel: Dieses Jahr habe ich ein Bruttoeinkommen von ca. 13000€:

13.000 Bruttoeinkommen 2016

-8.652 Grundfreibetrag 2016

-1.000 Werbungskostenpauschale

=3.348 zu versteuerndes Einkommen

Auf diese Fallen laut Brutto-Netto-Rechner eine Lohnsteuer von nur 21 € an. Ist das so korrekt berechnet?

Nun die Frage zu den Verlustvorträgen:

Da ich seit 2008 studiert habe, würde ich gerne die entsprechenden Kosten wie Studiengebühren, Krankenkassenbeiträge, Fahrtkosten etc. mittels Verlustvortrag anrechnen lassen.

Würde der Verlustvortrag von 2009 mit in die Werbungskosten von 2016 fließen, sofern dies später für ein Erststudium vom BVerfG anerkannt wird?

Falls dies der Fall ist, müssten diese Werbungskosten inkl. Verlustvortrag 2009 den Pauschalbetrag von 1000€ übersteigen um einen Unterschied zu machen, würden aber auch dann maximal eine Steuerersparnis von 21 € einbringen?

Daher die Frage, ob es möglich ist, den Verlustvortrag von 2009 auch mit ins Jahr 2017 zu nehmen bzw. dort erst abzusetzen, selbst wenn der Verlustvortrag 2016 gestellt wurde? Denn dann würden die dadurch erreichte Steuerersparnisse wesentlich höher ausfallen.

Vielen Dank.

Gruß

blacking

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Studienkosten für Erststudium - nachträglicher Verlustvortrag?

Hallo allerseits, ich mache mit unserer Tochter die erste Steuererklärung nach dem Studium. Dazu habe ich gelesen, dass Studienkosten auch noch bis zu 7Jahre nachträglich als Werbungskosten per Verlustvortrag geltend gemacht werden können, bzw. dass dies ein vor dem Bundesverfassungsgericht noch anhängiges Verfahren sei. Dies gelte aber nur dann - so habe ich es verstanden - wenn in den betreffenden Jahren keine Steuererklärung abgegeben worden war. Das war nicht durchgehend, aber in einzelnen Jahren der Fall.

Frage: Kann / soll sie dennoch für alle 7 zurückliegenden Jahre nachträglich noch einen Verlustvortrag beantragen?

Link zum Thema:

https://taxfix.de/steuertipps/kann-ich-mein-erststudium-von-der-steuer-absetzen/

Danke und Gruß

hadrei

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Wie kann ich meine vorweggenommenen Werbungskosten nachträglich für meine erste Steuererklärung beantragen?

Ich habe im letzten Jahr (2016) mein Studium (Master) abgeschlossen und eine Stelle bekommen, mit der ich für 2016 eine Einkommenssteuererklärung abgeben muss. Jetzt habe ich erfahren, dass ich die letzten Jahre einen Verlustvortrag hätte beantragen können. Wie kann ich mein Studium in meiner ersten Steuererklärung geltend machen? Kann ich einfach den Betrag unter Werbungskosten angeben? Den Anteil für 2016 auf jeden Fall, aber die Jahre davor?

Folgenden Betrag habe ich bereits gefunden, beantwortet aber nicht meine Frage, wie es möglich seien soll: http://www.finanzfrage.net/frage/kann-ich-auch-nach-dem-studium-noch-einen-antrag-auf-vorweggenommene-werbungskosten-stellen

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Kann ich als freiberufliche Studentin einen Verlustvortrag geltend machen?

Hallo,

ich habe im Jahr 2017 ca. 2000€ neben dem Studium als freiberufliche Selbstständige verdient.

Jetzt meine Frage : Muss ich in der Steuererklärung für Selbstständige meine Studienkosten von diesem Jahr als Werbungskosten angeben ( habe vorher ene Ausbildung gemacht) oder kann ich damit warten bis zum ersten Job nach dem Studium und die gesamten Kosten des Studiums dann absetzen? Bzw. Lässt sich ein Verlustvortrag aus einer kleinen Selbstständigkeit später in der Steuererklärung als AN geltend machen? Ich habe ja dieses Jahr keine Steuern gezahlt. Danke

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Bleibt Verlustvortrag bestehen trotz Lohnsteuererstattung?

Ich habe 2017 mein Masterstudium (=Zweitstudium) beendet und die letzten vier Monate des Jahres dann Einkommen aus Lohnarbeit erhalten, wobei monatlich Lohnsteuer gezahlt wurde (insgesamt ~ 1100€ Lohnsteuer). Auf das gesamte Jahr 2017 gesehen habe ich 9300€ Einkommen erhalten, das ist nur knapp über dem Grundfreibetrag von 8820€. Das heißt ja, dass ich nur 480€ zu versteuerndes Einkommen hätte und damit fast die komplette Lohnsteuer von 1100€ zurückerstattet bekommen sollte, wenn ich es richtig verstanden habe.

Nun möchte ich auch für die vergangenen vier Jahre des Studiums noch Steuererklärungen nachreichen, um vom Verlustvortrag der Werbungskosten zu profitieren.

Wie würde ein theoretischer Verlustvortrag aus den letzten vier Jahren dann mit der Situation in 2017 verrechnet werden?

Wir der Verlustvortrag dann um die 480€ gemindert, weil das mein jährlicher Einkommensgewinn war? Falls nach dieser Differenz noch etwas übrig bleiben sollte, wird der Verlust dann in 2018 weiter überführt? Oder kommt da noch die Werbungskostenpauschale zum tragen, die mir ja im Prinzip schon gewährt wurde, wenn ich es richtig verstanden habe?


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