Verlustvortrag bei Werkstudententätigkeit über Grundfreibetrag möglich?

4 Antworten

9.212,22 minus 5.540,66 sind 3.671,56 - da entsteht kein Verlust, der vortragbar wäre.

Erstens gibt es kein "Günstiger", sondern Tatsachen.

Und zweitens hast Du keinen Verlust.

Wenn du mir als Studierter erklären kannst, wo du hier einen Verlust siehst, kannst du den gerne ins nächste Jahr vortragen.

Bitcoin und der Grundfreibetrag?

Hi, 2018 werde ich durch work and Travel "Arbeitslos" sein und kein Einkommen erwirtschaften.

Zur Not möchte ich meine Bitcoinkrümelverkaufen Die Spekulationsfrist ist mir bewusst - Wenn ich jedoch unter dem Grundfreibetrag 2018 von 9000 € liege, müsste ich dennoch auf den Gewinn steuern Zahlen?

LG.

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Kann ich als freiberufliche Studentin einen Verlustvortrag geltend machen?

Hallo,

ich habe im Jahr 2017 ca. 2000€ neben dem Studium als freiberufliche Selbstständige verdient.

Jetzt meine Frage : Muss ich in der Steuererklärung für Selbstständige meine Studienkosten von diesem Jahr als Werbungskosten angeben ( habe vorher ene Ausbildung gemacht) oder kann ich damit warten bis zum ersten Job nach dem Studium und die gesamten Kosten des Studiums dann absetzen? Bzw. Lässt sich ein Verlustvortrag aus einer kleinen Selbstständigkeit später in der Steuererklärung als AN geltend machen? Ich habe ja dieses Jahr keine Steuern gezahlt. Danke

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Kein Grundfreibetrag Einkommensteuerbescheid?

Moin, wenn man selbständig + Nebenjob ist, steht dann nix vom Grundsteuer Freibetrag im Einkommensteuerbescheid? In einem Bescheid wurde mir der volle Gewinn angerechnet als zu versteuerndes Einkommen ohne vorher den Freibetrag von ca. 8k abzuziehen oder habe ich da was falsch verstanden?

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Bleibt Verlustvortrag bestehen trotz Lohnsteuererstattung?

Ich habe 2017 mein Masterstudium (=Zweitstudium) beendet und die letzten vier Monate des Jahres dann Einkommen aus Lohnarbeit erhalten, wobei monatlich Lohnsteuer gezahlt wurde (insgesamt ~ 1100€ Lohnsteuer). Auf das gesamte Jahr 2017 gesehen habe ich 9300€ Einkommen erhalten, das ist nur knapp über dem Grundfreibetrag von 8820€. Das heißt ja, dass ich nur 480€ zu versteuerndes Einkommen hätte und damit fast die komplette Lohnsteuer von 1100€ zurückerstattet bekommen sollte, wenn ich es richtig verstanden habe.

Nun möchte ich auch für die vergangenen vier Jahre des Studiums noch Steuererklärungen nachreichen, um vom Verlustvortrag der Werbungskosten zu profitieren.

Wie würde ein theoretischer Verlustvortrag aus den letzten vier Jahren dann mit der Situation in 2017 verrechnet werden?

Wir der Verlustvortrag dann um die 480€ gemindert, weil das mein jährlicher Einkommensgewinn war? Falls nach dieser Differenz noch etwas übrig bleiben sollte, wird der Verlust dann in 2018 weiter überführt? Oder kommt da noch die Werbungskostenpauschale zum tragen, die mir ja im Prinzip schon gewährt wurde, wenn ich es richtig verstanden habe?


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Grundfreibetrag und BAB?

Zu aller erst, Danke!, dass Ihr meine Frage angeklickt habt.

Kurz meine Situation:

380€ Azubigehalt + 320€ Berufsausbildungsbeihilfe. Keine sonstigen Einkünfte.

Bin beim Finanzamt als Freiberufler gemeldet.

Würde ich zu den 700€ (380€+320€), die jährlich 8400€ machen einen 450€-Job machen (jährlich 5400€), käme ich zu einem Jahresgehalt von 13.800€. Davon müsste ich nichts weiter abgeben, richtig?

Tätige ich nun eine Arbeit als Freiberufler aus, bekäme 5400€ dafür, wäre ich mit den 13.800€ über dem Grundfreibetrag und müsste den Rest versteuern, richtig?

Oder werden staatliche Gelder nicht zu dem Grundfreibetrag gezählt (hoffnung).

Bis hierhin vielen Dank!

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