Verlustvortrag als Freibetrag auf Lohnsteuerkarte eintragen lassen?

1 Antwort

Antrag auf Lohnsteuerermäßigung, Seite Zwei Punkt C. II. Verluste aus Vorjahren.

Freibetrag auf Lohnsteuerkarte Fahrtkosten

Hallo zusammen

Also ich fange zum 1 Feb einen neuen Job an. hab dann eine Fahrtstrecke von 80 km ( hin udn zurück 160km )

Ok ich hab ein wenig gegoogel udn man kann sich eien Freibetrag eintragen lassen. ok 20 Tage a 80km wären 480 eu freibetrag. ich bekomme 2500 brutto.nach dem Freibetrag noch 2020 eu .Durch den Freibetrag verringert sich meien Steuerlast.wenn ich das mal grob über Nettolohn.de rechne bekomm ich ca 230 Eu mehr Netto. Echte Spritkosten habe ich ca 450 eu im Monat. 450 eu minus die 230 eu die ich mehr Netto bekomm bleiben ca 220 eu die ich wenn ich richtug rechne jeden Monat selber an Spritkosten bezahken muß.

Ok jetz sagte der neet Mann vom FA damit wären aber alle Kosten fürs Auto erledigt. Heißt ich kann dann nicht Ende des Jhares mit der Lohnsteuer nochmal irgendwas ansetzen. Kosten für Reifen oder die 220 eu die ich selber für Sprit bezahle. Ein Fahrtenbuch oder Tankbelege bräuchte ich nicht meint der Herr vom FA

Stimmt das alles so oder hab ich iregdnwo nen Denkfehler ?

...zur Frage

Ich verstehe den Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte nicht? Pendlerpauschale!

Liebe Leute,

es geht um die Pendlerpauschale und den damit verbundenen Freibetrag auf meiner Lohnsteuerkarte. (Lohnsteuerklasse 1)

ALso: am 11.6.2012 beginne ich mein neues Beschäftigungsverhältnis. Ich pendel ca. 55 km (einfach) zur Arbeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Heute war ich auf dem Finanzamt um mir den Freibetrag eintragen zu lassen. Nur verstehe ich die Zahl darauf nicht. Eigentlich müsste das doch mehr sein? (Wert steht unten) Er hat zu mir gesagt dass er mit dem halben Jahr rechnen muss. Soweit ich weiß hat er mir 134/135 Tagen gerechnet.

Mein Freibetrag auf der Karte ist aber nur 1187 Jahresbetrag. (Das hat er eingetragen).

Kann mir den Wert jemand erklären? Es müssten doch eigentlich 2211 oder so ähnlich sein? Ich versteh die Welt nicht mehr...

Da fressen mir ja die Fahrkosten die Haare vom Kopf ohne das bei meiner Arbeit noch was rauskommt...

...zur Frage

Verlustvortrag "richtig" übertragen bzw. begrenzen?

Sachverhalt

Studium 2009-15

Festgestellter Verlustvortrag 2013: ca. 25.000€

2014 Einkünfte brutto ca. 10.000 (praktisch keine Lohnsteuer, 200,- Euro)(abzüglich Ausgaben (Werbungs-/Sonderkosten) verbleiben ca. 3.000,-

2015 Einkünfte brutto ca. 8.000 (praktisch keine Lohnsteuer,)(abzüglich Ausgaben (Werbungs-/Sonderkosten) verbleiben ca. 5.000,-

2016 Einkünfte brutto ca. 10.000 (praktisch keine Lohnsteuer, ca. 300 Euro,)(abzüglich Ausgaben (Werbungs-/Sonderkosten) verbleiben ca. 5.000,-

2017 voraussichtlich allein 7.000,-€ Lohnsteuer.....

Daher habe ich ein großes Interesse die Verluste des Studiums in das Jahr 2017 zu übernehmen, da die marginalen Steuern der Vorjahre eh unberechtigt waren (Grundfreibetrag).

Wie übertrage ich den Verlustvortrag im Mantel der Steuererklärung (Zeile 93) am effektivsten oder wird das "antragsstellerfreundlich" vom Finanzamt vorgenommen?Kann man den Verlustvortrag begrenzen? Das ist ja zumindest in Zeile 93 angedeutet.

Dazu habe ich folgendes Zitat gefunden:

"1. Ich gehe davon aus, dass ich die Summe des VV in seiner Höhe nicht begrenzen kann, um ihn in Folgejahren zu nutzen?!"

"Nein, Sie können den Verlustrücktrag begrenzen. Dadurch erreichen Sie, dass der „ungenutzte" Verlustbetrag fortgeschrieben wird und in Folgejahren berücksichtigt wird. Dieser verbleibende Verlustvortrag ist nach § 10d Abs. 4 Satz 1 EStG gesondert festzustellen. Im Mantelbogen der Steuer-Erklärung (Zeile 93), können Sie eintragen, ob und wenn ja in welcher Höhe Sie einen Verlust in das Vorjahr zurücktragen wollen. Sie sollten daher den Verlustrücktrag so ausrechnen und beschränken, dass das nach dem Verlustabzug verbleibende positive Einkommen noch so hoch ist, dass sich die anderen Abzugsbeträge steuerlich auswirken.

Den für Sie optimalen Verlustrücktrag berechnen Sie grundsätzlich wie folgt:Gesamtbetrag der Einkünfte 2014 (Netto)

./. Sonderausgaben

./. außergewöhnliche Belastungen

./. evtl. Haushaltsfreibetrag

./. Grundfreibetrag (32 a I EStG)

= steueroptimaler Verlustrücktrag> "

Wie gehe ich in den Steuererklärungen der Jahre 14-16 vor?

Vielen Dank für mögliche Antworten!

Viele Grüße

...zur Frage

Steuererklärung: Einnahmen aus Ehemaliger Selbständigkeit

Hallo!

Von NOV 2004 - APR 2007 Handelsvertreter n. HGB §84. Ich habe Storno-Reserve-Konto bei meinem Vertrieb, auf dem ca. 5% meine Provisionserlöse als Sicherheit hinterlegt wurden. Nach Ablauft der Haftungszeit, hab ich mir nun 1200 EUR auszahlen lassen (08.2010).

Nun will ich für 2006 + 2007 meine Steuererklärung machen ("bald" dran :-) ). Es entstehen Buchhaltungskosten von 350 EUR f. 2006 u. 125 EUR f. 2007.

Fragen:

1) Kann ich die Bh-kosten die in 2010 entstanden sind, in 2006 + 2007 "reinrechnen lassen", da sie ja diesen Jahren zuzuordnen sind?

2) Oder wäre es besser diese erst für 2010 "aufzuheben". Schließlich hatte ich ja in 2010 die Auszahlung 1200 EUR, welche ich um genannte Kosten in summe 475 EUR mindern könnt, oder?

3) Kann ich die Einnahmen aus ehemaliger Selbständigkeit in 2010 überhaupt als "EK aus Gewerbebetrieb" deklarieren, obwohl ich ja mein Gewerbe längst abgemeldet hatte? Oder wären das nun "Sonstige Einnahmen".

Meine "Rest-Reserve" ist noch 275 EUR und wird 2011 frei.

4) Wenn ich hier 250 EUR in 2011 u. 25 EUR in 2012 auszahlen lasse, kann ich diese dann evtl. als "Sonstige Einnahmen" deklarieren u. somit die Freigrenze gem. § 22 Nr. 3 EStG von 256 Euro im Kalenderjahr unterschreiten?

Herzlichen Dank für die Auskünfte und Gruß aus dem Schönen REGENSBURG!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?