Verlustverrechnung und -vortrag USA Steuerrecht

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1 Antwort

Du müsstest hier noch erwähnen, für welches Land du das wissen willst und ob es sich bei der Gesellschaft um eine Kapitalgesellschaft oder eine Personengesellschaft handelt.

Ferner, woraus die Verluste entstanden sind.

Und wo der Beteiligte ansässig ist.

Ohne dies kann ich dir nur das DBA und das deutsche bzw. amreikanische (alle Staaten und Föderation) verlinken.

Der Anleger ist natürlich aus Deutschland. Und es handelte sich natürlich um eine GmbH & Co. KG mit eigener Betriebsstätte in den USA. Die Verluste entstanden dadurch, dass die finanzierende Bank in den USA die als Sicherheit hinterlegten US-LV-Policen eingezogen hatte, da die Kreditraten nicht mehr gezahlt wurden.

Das deutsche Vehikel war der BAC Life TRust 2 und Lifes Trust 6, in den USA waren die Anlagen im LTAP (Life TRust Asset Pool) gebündelt. Nach der Pleite der Bank of Vachovia wurde diese von Wells Fargo übernommen. diese haben dann den Kreditvertrag aufgekündigt.

Nach deutscher Lesart würde ich die Verluste als Verluste aus Gewerbebetrieb deuten, es könnte sich aber auch um vermögensverwaltend handeln. Genau weis ich das ja leider nicht. Mir ging es auch zuerst mal um die grundsätzlichen Einkommensarten und Verlustverrechnungen in den USA.

DBA spielt hier keine Rolle, da die Verluste ja INNERHALB der USA verrechnet werden sollen. Also mit einer neuen Anlage dort, die Gewinne erzielt, welche dann (nach Überschreiten des Freibetrages) dort steuerpflichtig sind.

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@vriegel
DBA spielt hier keine Rolle, da die Verluste ja INNERHALB der USA verrechnet werden sollen.

Das sehe ich zwar unter Umständen anders.

Okay, dann brauch ich nicht weiter fragen und gebe ab an einen CPA.

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