Verlust in 2013 mit Aktie aus Jahr 2007, mit Gewinn aus Aktie 2013 verrechnet

4 Antworten

Kurz und knapp: NEIN!

Grund, seit Ende 2008 bzw. 1.1.2009 gilt die neue Abgeltungssteuer. das heißt, bis zum 31.12.2008 gab es eine Spekulationsfrist von 1 Jahr; Aktiengewinne konnten nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei vereinnahmt werden. Aktienverluste aber auch!!! Dein verlust aus Wertpapiergeschäften die vor dem 01.01.2009 gekauft wurden sind steuerfrei und können nicht mit Gewinnen aus einem späteren Zeitpunkt verrechnet werden. Zudem läuft am 31. 12. 2013 eine Verlustverrechnung vom Finanzamt anerkannten Altverlusten aus. Hast du einen Verlustvortrag (Bescheid des Finanzamtes) für Veräußerungsgeschäfte aus vor 2009 dann kanns du nur noch dieses Jahr diesen Verlustvortrag gegen aktuelle Gewinne verrechnen. Um das zu nutzen, hättest du aber die Aktien 2008 verkaufen müssen und den Verlust steuerlich anerkennen lassen. (Verlustvortrag)

Kurz und knapp: NEIN!

Grund, seit Ende 2008 bzw. 1.1.2009 gilt die neue Abgeltungssteuer. das heißt, bis zum 31.12.2008 gab es eine Spekulationsfrist von 1 Jahr; Aktiengewinne konnten nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei vereinnahmt werden. Aktienverluste aber auch!!! Dein verlust aus Wertpapiergeschäften die vor dem 01.01.2009 gekauft wurden sind steuerfrei und können nicht mit Gewinnen aus einem späteren Zeitpunkt verrechnet werden. Zudem läuft am 31. 12. 2013 eine Verlustverrechnung vom Finanzamt anerkannten Altverlusten aus. Hast du einen Verlustvortrag (Bescheid des Finanzamtes) für Veräußerungsgeschäfte aus vor 2009 dann kanns du nur noch dieses Jahr diesen Verlustvortrag gegen aktuelle Gewinne verrechnen. Um das zu nutzen, hättest du aber die Aktien 2008 verkaufen müssen und den Verlust steuerlich anerkennen lassen. (Verlustvortrag)

Nein. Gewinne und Verluste von Altbeständen (gekauft vor 2009) sind steuerlich irrelevant.

Du kannst sie also weder über die Bank, noch über die Einkommensteuererklärung zum Ausgleich von Gewinnen nutzen.

Türkische Aktie im deutschen Depot kann nicht verkauft werden!

Hallo,

ich habe in meinem Depot bei einer Deutschen Bank eine Aktie, die ich im Jahr 2002 gekauft habe. (TRANETAS91H6) Diese Aktie kann nach deren Angaben nicht mehr in Deutschland verkauft werden. Gibt es eine Lösung diese durch eventuelle Übertragung doch zu veräußern?

B. Olschewski

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(Total-)Verlust mit Puts und Abgeltungssteuer?

Habe mir Puts auf den DAX mit knapp Jahr Restlaufzeit gekauft, weil der DAX mit Sicherheit nach den Wahlen ordentlich abschmieren wird und ich den Gewinn bei einem Crash dafür verwenden möchte gleich doppelt von den billigeren kursen zu profitieren. Aber angenommen der Euro bricht jetzt doch nicht auseinander, kann man dann den Totalverlust mit den Puts auch mit Aktiengewinnen und/ oder Dividenden verrechnen? Muss man den Put dann für 0,00 verkaufen, ehe er verfällt oder ist auch die wertlosausbuchung steuerwirksam?

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Verkauf von Firmenbeteiligung: was, wann und wie muss versteuert werden?

Geht man eine Beteiligung an einem Startup mit ein (anfangs 20% Anteil), der Anteil wird durch weitere Finanzierungsrunden verwässert auf 2%.

Wenn dann nach einigen Jahren die Möglichkeit besteht, den Anteil zu verkaufen - mit hohem Gewinn - fällt doch sicherlich Steuer an, oder?

Fragen:

  • Fallen Steuern an, wenn es zu Kapitalerhöhungen durch Finanzierungsrunden kommt?
  • Welche Steuerart fällt an (Abgeltungssteuer oder Einkommenssteuer), wenn man seinen Anteil mit Gewinn verkauft nach 3 Jahren?
  • Was wäre, wenn man mit Verlust verkaufen würde?
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Antrag auf Ausstellung einer Verlustbescheinigung: sinnvoll oder nicht?

Hallo, folgendes Problem: Ende Dezember werden mir ca 90 Euro Zinsen von einem Tagesgeld-Konto gutgeschrieben werden. Bei der gleichen Bank habe/hatte ich auch ein Wertpapier-Depot (inzwischen alle Pos. verkauft). Unter dem Punkt "Steuern" wird dort aufgelistet: "Verrechnungstopf Allgemein: Nicht verrechnete allgemeine Verluste = 250 Euro". Mein Freistellungsauftrag i.H.v. 100 Euro wurde im Laufe des Jahres bereits voll ausgeschöpft. Konto und Depot bei dieser Bank will ich irgendwann im Laufe des nächsten Jahres auflösen. Bei anderen Banken habe ich in 2013 Gewinne mit Wertpapieren erzielt. Nun habe ich folgende Alternativen gemäß der Sachbearbeiterin: a) ich beantrage KEINE Verlustbescheinigung. Dann werden die Steuern auf die 90 Euro Zinsen am Jahresende mit den Verlusten verrechnet werden. Allerdings bleibt vermutlich noch etwas Verlust ungenutzt (250 - 100 Euro)?! b) ich beantrage EINE Verlustbescheinigung. Dann würden mir bei dieser Bank 25% Kapertragssteuer von den 90 Euro Zinsen abgezogen werden. Allerdings würden die 250 Euro Verlust im Rahmen der Einkommensteuerbescheinigung mit Gewinnen in Wertpapierdepots bei anderen Banken verrechnet werden. Welche Alternative ist sinnvoller: a) oder b) ? Für eine Antworten bedanke ich mich im Voraus!

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Versteuerung von Bonusaktien aus Gesellschaftsmitteln

Die Aktie China Natl. Build. hier wurde der Kurs an der Börse in Hong Kong um 50 prozent gesenkt,dafür wurden als ausgleich Aktien aus Gesellschaftsmitteln bereitgestellt.Diese Aktien mußten hier in Deutschland versteuert werden.Grundlage wäre ein Einkommen im Sinne des § 20 Absatz1 Nummer 1 ESTG.Es wurde nicht gekauft,nicht verkauft und auch kein Profit erziehlt,so das kein Gewinn erzielt wurde.Ist dies rechtens.Wer kann näheres dazu sagen.

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Ein Haus wurde an die Tochter vererbt, die es verkauft hat, muss sie den Gewinn nun versteuern?

Hallo,

meine Schwiegereltern haben vor 9,5 Jahren ein Haus gekauft und selbst bewohnt. Nach 9,5 Jahren sind beide gestorben und meine Frau hat das Haus geerbt und noch vor der 10-Jahresfrist verkauft.

Gilt hier die Fußstapfen-Regelung hinsichlich Eigennutzung, so dass keine Steuer auf den Gewinn gezahlt werden muss?

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