Verliert man bei Privatinsolvenz sein Haus?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

In einem Insolvenzverfahren wird ja alles genutzt um die Schulden zumindest teilweise zu begleichen. Wäre es mit dem vorhandenen Vermögen möglich die schulden völlig zu begleichen, müsste man keine Insolvenz beantragen.

Wenn dem, der den Insolvenzantrag stellt die Immobilie gehört, ist sie für ihn verloren. Ebenso ein Anteil an einer Immobilie.

Das bedeutet aber nciht zwingend, das die Familie das Eigenheim verlieren muss.

Aber die vErmögenswerte des Antragstellers werden verwertet.

Würde der Treuhänder es nciht machen, hätten die Glläubiger, die ja nicht ihre gesammte Forderung bezahlt bekommen einen Grund haben, die Restschuldbefreiung anzugreifen. Es wäre also auch ein Risiko, das dadurch das ganze Verfahren nciht zum Erfolg führt.

Hallo meine Mann ist verstorben und hatte Mir viel Schulden, gelassen .Ich will machen Insolvenz anmelden müssen .Kann ich meine Haus verloren.

Was möchtest Du wissen?