Verleihen Depotbanken Aktien ihrer Kunden?

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Kommt vor. Z.B. beim Leerverkauf (siehe auch: Wertpapierleihe).

Nur kann man nicht konkret sagen: Aktie XY aus dem Depot von Herrn G. wurde verliehen.

Ebenso, wie auch Geld auf dem Girokonto verliehen wird, aber trotzdem immer Da ist, wenn man den Kontostand überprüft, sind auch Aktien immer im Depot, da es sich längst um virtuelle Papiere handelt.

Es ist zulässig, es wird gemacht, sie bekommen Geld dafür.

Da die ganze Geschichte virtuell abläuft, das eihen, der leerverkauf (der ja durch das geliehene Papier kein "leeres" Geschäft mehr ist), sowie der Rückkauf udn die Rückgabe und dies ja von der Bank auch abgesichert ist (es kann keiner einen solchen handel machen, der nciht die Bonität dafür hat), gibt es kein Risiko.

Das Risiko ist natürlich auf der Seite dessen, der leiht. Beispiel "Merkle."

Darf die Bank die Annahme hoher Bargeldbeträge in 500-€-Scheinen verweigern?

Hallo!

Ich werde demnächst mein fristgerecht gekündigtes Sparkonto auflösen und den Betrag in Bargeld empfangen. Die Sparkasse verlangt für die Überweisung auf ein Konto bei einer anderen Bank eine unverschämt hohe Gebühr, die ich dort in einem Jahr kaum als Zinsen bekäme. Deshalb die Barauszahlung. Es geht um 100.000 € in 500 €-Scheinen. Danach will ich den Betrag auf mein Girokonto bei der Postbank einzahlen. (Die weitere Verwendung als Tagesgeld und Festgeld ist vorbereitet.)

Nun habe ich Sorge, daß die Bank so viele 500 €-Scheine vielleicht gar nicht annehmen will und ich darauf sitzenbleibe. Eigentlich dürfte das nicht sein, da es sich um gesetzliches Zahlungsmittel handelt, aber man weiß nicht, wie die Banken heutzutage reagieren.

Ist meine Sorge berechtigt?

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