Verkauf von Hausrat/Kleidungals Unterhaltsbezieher: Einkommen?!

3 Antworten

Nein, wer sein Vermögen veräußert egal ob überzählige Kleidung, oder teile des Hausrats, oder was auch immer, macht nur eine Umschichtung im Vermögensbereich.

Das ist kein Einkommen und wird nirgends angerechnet.

Ich denke, wenn man Sachen verkauft, die einem gehören und man nun nicht mehr braucht, hat das nix mit Einkommen zu tun, das man aus Arbeit oder Geldvermögen erzielt, es dürfte daher den Trennungsunterhalt nicht schmälern.

der Haushalt ist aufgelöst und verteilt.

Danach kann jeder mit seinem Teil machen was er möchte und ist keinerlei Rechenschaft schuldig.

Wie kann man steuerlich die Unterstützung einer bedürftigen Person geltend machen?

Hallo zusammen,

Person A (24 Jahre, männlich) wohnt mit Person B (23 Jahre, weiblich) in einer Wohnung. Person A verdient volles Gehalt, Person B geht noch studieren, erhält Kindergeld, aber keinen Unterhalt der Eltern, da nach der zweiten abgebrochenen Ausbildung der Unterhaltsanspruch erloschen ist. Person B verdient kein Geld, d.h. Person A zahlt den kompletten Lebensstandard.

Kann Person A in seiner Steuererklärung die Unterstützung einer bedürftigen Person geltend machen?

Hoffe ihr könnt mir da kurz eine Antwort zu geben :) Einen schönen Abend noch

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Paar Trennt sich Freundin schwanger und zieht 300km weiter weg zu eltern

ich Frage hiermit für einen Freund .

Vorgeschichte ist -:

Beide lernen sich kennen sie zieht aus dem elternhaus aus 300km zum Freund schmeißt dabeI Arbeit und wohnt bei ihm . Sie wird schwanger und nach 6 monaten lässt sie ihn sitzen und zieht 300km wieder zu den Eltern und meldet sich wieder zurück.

Muss er jetzt unterhalt nach Neuem gesetzt jetzt zahlen ???

falls ihr infos braucht einfach schreiben

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wem gehören Möbel, Bücher, Fernseher, Hausrat?

Kann die seit Jahren von meinem Lebensgefährten getrenntlebende Ehefrau von mir Möbel und Hausrat aus unserer gemeinsamen Wohnung fordern? Sie haben ihren Haushalt bei der Trennung aufgeteilt. Ich bin mit meinen Sachen zu meinen Lebensgefährten dazu gezogen. Im Mietvertrag bin ich und mein Lebensgefährte. Vor einigen Tagen ist mein Lebensgefährte verstorben und die Ehefrau will nun seine ganzen Hausrat und die Möbel.

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Bin ich überversichert?

Hallo,

aufgrund der Vielzahl meiner Versicherungen bin ich aktuell stark verunsichert, ob ich zu viele Verträge habe.

Zu meiner Person: ich bin 30 Jahre, weiblich, keine Kinder (aktuell), in Festanstellung und lebe in einer Partnerschaft /gemeinsamer Haushalt).

Zu meinen Verträgen:

  1. Berufsunfähigkeit
  2. Haftpflicht (gemeinsamer Vertrag mit Partner)
  3. Hausrat
  4. fondsgebundene Lebensversicherung (seit 2003 bestehend)
  5. private Rentenversicherung (seit 2004 bestehend)
  6. Unfallversicherung
  7. Todesschutz aus früherer BU (ich wechselte den Träger, mir wurde aber die Übernahme empfohlen, unter 4 € monatlich)

Gesamt bringe ich ca 185 € auf, wobei mehr als 40 Prozent die BU ausmacht

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Werdende Mama sucht/braucht Versicherungen

Ich bin gerade schwanger und werde bald Mama werden! Jetzt gilt es natürlich sich um alle möglichen Dinge zu kümmern und ich wollte mich jetzt bald mal um das Thema Versicherungen kümmern. Und zwar bin ich eigentlich ganz normal versichert: Privathaftpflicht und Hausrat. Brauche ich denn, wenn ich jetzt sozusagen noch eine weitere Person im Haushalt habe, weiter Versicherungen? Oder ist das unnötig und z.B. Schäden, die die Kleine dann macht, werden von der Versicherung übernommen? Danke schon mal für die Antworten!

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Hallo, ich hatte aufgrund eines Pflichtpraktikums eine Befreiung von der Gebührenpflicht. Nun bin ich mit meinem Freund zusammengezogen, dessen Geräte bereits mit seiner Teilnehmernummer bei der GEZ gemeldet sind. Weitere Empfangsgeräte besitzen wir nicht und meine Geräte sind nicht mehr in meinem Besitz. Das habe ich der GEZ genau so mitgeteilt, schriftlich bei der Abmeldung. Zunächst bekam ich einen Brief, dass mindestens eine Person im Haushalt Gebühren bezahlen muss. Darauf habe ich nicht weiter reagiert, da die Geräte ja nicht über mich laufen und ich keine besitze. Ich musste früher im Haushalt meiner Eltern ja auch nicht extra zahlen, nur weil ich den Fernseher mitgenutzt habe. Nun habe ich jedoch erneut einen Brief bekommen, mit dem Hinweis, das nun meine Gebührenbefreiung zum 30.09.2012 endet (Ähm... ich habe mich bereits abgemeldet?) und ich einen neuen Antrag auf Befreiung stellen soll mit Nachweisen, dass ich berechtigt bin befreit zu werden, da ich ansonsten zahlen muss. Was soll ich davon nun halten? Muss ich das echt zahlen, obwohl die Geräte nicht auf mich laufen? Und muss ich zahlen, obwohl ich momentan 0,00€ Einnahmen habe? Denn leider muss ich aufgrund von Krankheit 1 Jahr pausieren und leider Hartz4 beziehen (ich schäme mich wirklich dafür) und die Sachbearbeiter brauchen mittlerweile schon 6 Wochen und nie ist was fertig, wenn ich anrufe.

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