Verjährt ein Anspruch auf einen Zugewinn?

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Also, soviel ich weis, müssen in einer einvernehmlichen Scheidung die sogenannten Folgesache (Versorgungs- und Zugewinnausgleich) geregelt sein.

Fall das damals veressen wurde, kenne ich die Verj#hrungsfrist nicht. Wenn sie aber damals verzichtet hat, ist es tot.

Zugewinngemeinschaft Unterschied ob man im Grundbuch steht oder nicht?

Guten Tag,

gibt es im Rahmen der Zugewinngemeinschaft einen Unterschied, ob man im Grundbuch steht oder nicht? Mal unberücksichtigt, dass die Person, die auszieht ohne das Haus und dem Grundstück als Gegenstand da steht. Wies sieht es finanziell aus?

Beispiel: Fau: AV 50.000 Mann: AV 50.000 Schenkung Eltern der Frau an Frau 100.000 (Grundstück) Kredit 50.000 Frau 25/ Mann 25 Grundstück und Haus Wert Anfang 200.000 Kreditabtrag 25.000 somit Restschuld 25.000 für beide 12.500 Grundbucheintrag Mann und Frau

Trennung: Grundstück / Haus Wert 230.000 Endvermögensbewertung: Frau: AV 50.000 + Schenkung 100.000 + Hälfte Wertsteigerung Hälfte von 30.000 = 15.000 + Restschuld 12.500 - Insgesamt 152.500. Abgezogen werden die 100.000 Schenkung Vermögen Frau 52.500

Mann: 50.000 AV + 15.000 Zugewinn + Restschuld 12.500 - Vermögen Frau 52.500

Kein Zugewinnausgleich. Mann geht aus Haus Vermögen 52.500

Gleicher Fall wie oben, nur Frau steht im Grundbuch Trennung: Frau AV 50.000 Schenkung 100.000 +
Wertsteigerung 30.000 Restschuld 12.500- Insgesamt 167.500. Abgezogen werden die 100.000 Schenkung Vermögen Frau 67.500

Mann: 50.000 AV Restschuld 12.500 = 37.500

Differenz Mann zu Frau 30.000 15.000 Zugewinn müssen an den Mann Endvermögen Mann 52.500

Ist doch somit gehüpft wie gesprungen, oder?

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Schenkungssteuer, Ehe, Scheidung, Zugewinn

während der Ehe hatte ich eine Schenkung, die ja aussen vor ist bei Scheidung. Es besteht Zugewinngemeinschaft.

Während der Ehe wurde auch die Schenkungssteuer getragen, die anfiel mangels Freibetrag/Verwandtschaft zum Schenkenden. Diese Steuer wurde von beiden Ehepartnern getragen.

Wie rechnet man diese Zahlung auf bei einer Scheidung? Ist die zu berücksichtigen und getrennt zu betrachten?

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Erbschaft, Scheidung, Zugewinn

Hallo! Ich habe vor einiger Zeit ein stark renovierungsbedürftiges Haus und etwas Geld geerbt. Zwischenzeitlich ist mein Mann bei mir ausgezogen und verlangt jetzt die Scheidung. Ich mußte einen Kredit aufnehmen (den ich z. Zt. noch abstottere), um das Haus zu renovieren, da ich mit den Kindern dort einziehen will. Mittlerweile stellt mein Noch-Ehemann jede Menge Forderungen an mich und erpresst mich damit, dass er Ansprüche auf die Erbschaft anmeldet, wenn ich nicht tue, was er sagt. Kann er damit tatsächlich durchkommen? Allgemein heißt es doch, dass eine Erbschaft vom Zugewinn ausgeschlossen ist... Bin ich verpflichtet, mein Haus verkaufen und eine Wohnung mieten, um ihn in irgendeiner Weise auszuzahlen? Dann müsste ich Hilfe vom Amt in Anspruch nehmen. Im Moment reicht das Geld kaum zum Leben. Wüsste nicht, wovon ich Miete zahlen sollte.

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Mietkaution vor Jahren nicht bezahlt, drohen noch rechtliche Konsequenzen?

Vor 12 Jahren sind wir mit 3 Personen in unsere jetzige Wohnung gezogen. Bei der damaligen Wohnungsbegehung mit den Vermietern wurde keine Kaution vereinbart. Da wir froh waren, auf die Schnelle noch rechtzeitig eine Wohnung bekommen zu haben, unterschrieben mein Mann und ich den Mietvertrag ohne genauer zu kontrollieren. Irgendwann nach Jahren las ich mir aus irgendeinem Grund mal den Mietvertrag durch und stellte mit Entsetzen fest, dass hierin eine Kaution von 500 Euro vereinbart war, die dann ja demzufolge von uns nicht bezahlt worden ist. Ich wies meinen Mann darauf hin, der dann sagte, wir sollten lieber die Füße still halten und schlafende Hunde nicht wecken. Ich konnte ihm ja schlecht in den Rücken fallen, da es finanziell sowieso bei uns schlecht stand. Tja, leider hat sich besagter Ehemann nach jahrezehntelangen Problemen, die ich immer wieder beseitigt hatte, vor 2 Jahren in sein ererbtes Haus begeben (auf das ich keinen Anspruch habe), sich eine 33 Jahre jüngere Geliebte genommen und ließ mich und unsere Tochter fallen. Ich teilte damals den Vermietern mit, dass mein Mann ausgezogen sei und wir nur noch zu Zweit in der Wohnung leben würden. Die Nebenkosten wurden von dort an nur noch für 2 Personen (statt für 3) berechnet, es wurde aber kein neuer Mietvertrag aufgesetzt, ich habe immer noch den alten Mietvertrag, in dem der Mann auch noch drin steht. Nun sitze ich hier, muss innerhalb der nächsten 2 Jahre ausziehen und mit Sicherheit fällt dann dem Vermieter auch auf, dass die Kaution nicht bezahlt wurde. Ich habe Panik, das gibt mit Sicherheit Theater, zumal die Wohnung schon bei unserem Einzug nicht im allerbesten Zustand war und der Vermieter immer die Gelegenheit nutzt, bei dem Auszug von Mietern alle möglichen Neuerungen vornehmen zu lassen. Drohen nach 12 Jahren noch rechtliche Konsequenzen oder ist das Ganze verjährt?

Kann mein geschiedener Mann nach meinem Auszug aus dieser Wohnung noch vom Vermieter anteilig, also mindestens für die Hälfte der dann anfallenden Kosten herangezogen werden? Außerdem muss noch der total voll gestellte Keller geleert bzw. entrümpelt werden und das wird auch nochmal für mich teuer. Muss er sich daran auch kostenmäßig beteiligen (viele alte Sachen darin sind noch von ihm)?

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Geldgeschenke der Eltern vor der Scheidung: teil des Zugewinns?

Wenn während einer Ehe einer der Eltern der Ehepartner den beiden Geld geschenkt hat, wie wird dieses im Zugewinnausgleich behandelt?

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Anspruch auf Zugewinn in der Trennungszeit,diese dauert nun schon 4 Jahre?

Wenn ich ein Geschäft habe und nun nach 4 Jahren Trennungszeit, weiter aufbauen möchte, wird dies dann auch zum Zugewinn gerechnet?

Hat er Anspruch auf das was ich wärend der Trennung aufbaue?

Mfg

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