Verjährt ein Anspruch auf einen Zugewinn?

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Also, soviel ich weis, müssen in einer einvernehmlichen Scheidung die sogenannten Folgesache (Versorgungs- und Zugewinnausgleich) geregelt sein.

Fall das damals veressen wurde, kenne ich die Verj#hrungsfrist nicht. Wenn sie aber damals verzichtet hat, ist es tot.

Haus im Alleineigentum, Verkauf nach Scheidung?

Hallo,

ich habe folgendes Anliegen was ich so bis jetzt im Internet noch nirgendswo gefunden habe.

Wir haben ein Haus in der Ehe gekauft welches sich im Alleineigentum von mir befindet (Grundbuch, Darlehen) In der Ehe wurde das Haus ehrheblich renoviert dafür wurde ebenfalls ein Kredit aufgenommen von mir allein.

Hinsichtlich Zugewinn wurde von der Anwältin meiner Ex Frau nach Scheidungsantragzustellung Auskunft von mir verlangt. Diese Auskunft habe ich auch gegeben (dort kam ein negatives Endvermögen raus bei mir) Danach habe ich zu dem Thema Zugewinn nie wieder was gehört von meiner Ex Frau bzw. von ihrer Anwältin.

Die rechtskräftige Scheidung ging dann ein paar Monate später auch über die Bühne, ohne die Folgesache Zugewinn zu behandeln.

Die Rechtskraft der Scheidung ist jetzt 3 Monate her.

Nun zu meinen Fragen:

  1. darf ich jetzt mein Haus verkaufen OHNE Zustimmung meiner Ex Frau?
  2. sollte bei dem Hausverkauf ein größerer Verkaufspreis erzielt werden als bei der Wertermittlung in der Auskunft über den Zugewinn, auf was bezieht sich dann der Zugewinn? Auf der Wertermittlung des Haus zum Tag der Scheidungsantragzustellung oder auf dem regulären Verkaufspreis des Hauses nach der Scheidung?

Schomal vielen Dank im Vorraus für die Antworten

Gruss M.Renner

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Schenkungen während der Ehe durch die Eltern / Scheidung ?

Hallo,

mein Mann hat sich von mir (und unseren 3 Kindern) nach fast 15 Jahren Ehe getrennt.

Wir haben keine Gütertrennung und keinen Ehevertrag.

Von seinen Eltern haben wir zwischendurch Geld für ein Auto überwiesen bekommen und einen größeren Geldbetrag um die Raten unseres Hausdarlehens etwas runterzuschrauben. Plötzlich tauschen jetzt Schenkungsurkunden auf, in denen was ganz anderes steht (nämlich, dass das nur für ihren Sohn war und ein ganz anderer Zweck)...

Von meiner Eltern/Mutter/Großeltern haben wir dagegen Baugeld (vorweggenommenes Erbe) bekommen, die Hochzeit bezahlt bekommen, mehrere (teilweise gemeinsame) Urlaube, zu Geburtstagen und Weihnachten Geldgeschenke (beide immer gleichviel), sowie, wenn sie zu Besuch waren, wurden die Lebensmittel/Baumarkt-Einkäufe grundsätzlich übernommen, von seinen Eltern hat immer nur er was bekommen, wenn überhaupt...

Stimmt das, dass das, was wir von seinen Eltern bekommen haben, komplett zu seinem Anfangsvermögen gerechnet wird, das was wir von meiner Familie bekommen haben dagegen in der Ehe verbraucht wurde und nur das "Baugeld" angerechnet werden kann? Das kann ja wohl nicht sein oder??

Freue mich über jede sinnvolle Anwort, die uns weiterhilft...

Danke!

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