Verjährt ein Anspruch auf einen Zugewinn?

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Also, soviel ich weis, müssen in einer einvernehmlichen Scheidung die sogenannten Folgesache (Versorgungs- und Zugewinnausgleich) geregelt sein.

Fall das damals veressen wurde, kenne ich die Verj#hrungsfrist nicht. Wenn sie aber damals verzichtet hat, ist es tot.

Bleibt Anspruch auf Zugewinn bestehen bei Heirat eines anderen Mannes?

Wenn man einen anderen Mann heiratet nach Scheidung der Ehe, behält man (Frau) dann den Zugewinnausgleichsanspruch gegen den Ex-Mann?

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Schenkungen während der Ehe durch die Eltern / Scheidung ?

Hallo,

mein Mann hat sich von mir (und unseren 3 Kindern) nach fast 15 Jahren Ehe getrennt.

Wir haben keine Gütertrennung und keinen Ehevertrag.

Von seinen Eltern haben wir zwischendurch Geld für ein Auto überwiesen bekommen und einen größeren Geldbetrag um die Raten unseres Hausdarlehens etwas runterzuschrauben. Plötzlich tauschen jetzt Schenkungsurkunden auf, in denen was ganz anderes steht (nämlich, dass das nur für ihren Sohn war und ein ganz anderer Zweck)...

Von meiner Eltern/Mutter/Großeltern haben wir dagegen Baugeld (vorweggenommenes Erbe) bekommen, die Hochzeit bezahlt bekommen, mehrere (teilweise gemeinsame) Urlaube, zu Geburtstagen und Weihnachten Geldgeschenke (beide immer gleichviel), sowie, wenn sie zu Besuch waren, wurden die Lebensmittel/Baumarkt-Einkäufe grundsätzlich übernommen, von seinen Eltern hat immer nur er was bekommen, wenn überhaupt...

Stimmt das, dass das, was wir von seinen Eltern bekommen haben, komplett zu seinem Anfangsvermögen gerechnet wird, das was wir von meiner Familie bekommen haben dagegen in der Ehe verbraucht wurde und nur das "Baugeld" angerechnet werden kann? Das kann ja wohl nicht sein oder??

Freue mich über jede sinnvolle Anwort, die uns weiterhilft...

Danke!

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Liebesheirat plus Wohneigentum => Ehevertrag/ Testament notwendig?

Wir wollen heiraten. Aus erster Ehe haben wir zusammen 5 inzwischen erwachsene Kinder. Wir haben je 1 Haus abgezahlt (in meinem wohnen wir, das andere ist vermietet), kein wertvolles Inventar, wir arbeiten beide, haben ähnliche Rentenansprüche, ich habe unwesentlich mehr Barvermögen und etwas mehr Gehalt. Wir sehen keine Probleme beim Zugewinnausgleich (für eine höchst-unwahrscheinliche Trennung). Wäre ein trotzdem ein Ehevertrag erforderlich/sinnvoll?

Im Todesfall möchten wir:

  • Jeder vererbt sein (lt. Grundbuch) eigenes Haus ausschließlich an seine eigenen Kinder.

  • Der Wertzuwachs beider Immobilien soll für Zugewinnausgleich/Erbmasse unberücksichtigt bleiben.

  • Zugewinn an Barvermögen soll lt. geltendem Recht vererbt werden

  • Über Hausrat+Inventar soll alleine der Partner verfügen. Für die Kinder des Verstorbenen ggf. emotional wichtige Gegenstände sollen sie einvernehmlich sofort erhalten (Liste erforderlich?)

  • Falls ich zuerst sterbe, erben meine Kinder mein Haus; meine Partnerin kann wohnen bleiben, wenn sie will. Die vereinbarte Miete+Betriebskosten (zurzeit halbe-halbe) wäre dann komplett an die neuen Eigentümer zu zahlen.

Brauchen wir dazu ein Testament?

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Mietkaution vor Jahren nicht bezahlt, drohen noch rechtliche Konsequenzen?

Vor 12 Jahren sind wir mit 3 Personen in unsere jetzige Wohnung gezogen. Bei der damaligen Wohnungsbegehung mit den Vermietern wurde keine Kaution vereinbart. Da wir froh waren, auf die Schnelle noch rechtzeitig eine Wohnung bekommen zu haben, unterschrieben mein Mann und ich den Mietvertrag ohne genauer zu kontrollieren. Irgendwann nach Jahren las ich mir aus irgendeinem Grund mal den Mietvertrag durch und stellte mit Entsetzen fest, dass hierin eine Kaution von 500 Euro vereinbart war, die dann ja demzufolge von uns nicht bezahlt worden ist. Ich wies meinen Mann darauf hin, der dann sagte, wir sollten lieber die Füße still halten und schlafende Hunde nicht wecken. Ich konnte ihm ja schlecht in den Rücken fallen, da es finanziell sowieso bei uns schlecht stand. Tja, leider hat sich besagter Ehemann nach jahrezehntelangen Problemen, die ich immer wieder beseitigt hatte, vor 2 Jahren in sein ererbtes Haus begeben (auf das ich keinen Anspruch habe), sich eine 33 Jahre jüngere Geliebte genommen und ließ mich und unsere Tochter fallen. Ich teilte damals den Vermietern mit, dass mein Mann ausgezogen sei und wir nur noch zu Zweit in der Wohnung leben würden. Die Nebenkosten wurden von dort an nur noch für 2 Personen (statt für 3) berechnet, es wurde aber kein neuer Mietvertrag aufgesetzt, ich habe immer noch den alten Mietvertrag, in dem der Mann auch noch drin steht. Nun sitze ich hier, muss innerhalb der nächsten 2 Jahre ausziehen und mit Sicherheit fällt dann dem Vermieter auch auf, dass die Kaution nicht bezahlt wurde. Ich habe Panik, das gibt mit Sicherheit Theater, zumal die Wohnung schon bei unserem Einzug nicht im allerbesten Zustand war und der Vermieter immer die Gelegenheit nutzt, bei dem Auszug von Mietern alle möglichen Neuerungen vornehmen zu lassen. Drohen nach 12 Jahren noch rechtliche Konsequenzen oder ist das Ganze verjährt?

Kann mein geschiedener Mann nach meinem Auszug aus dieser Wohnung noch vom Vermieter anteilig, also mindestens für die Hälfte der dann anfallenden Kosten herangezogen werden? Außerdem muss noch der total voll gestellte Keller geleert bzw. entrümpelt werden und das wird auch nochmal für mich teuer. Muss er sich daran auch kostenmäßig beteiligen (viele alte Sachen darin sind noch von ihm)?

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Geldgeschenke der Eltern vor der Scheidung: teil des Zugewinns?

Wenn während einer Ehe einer der Eltern der Ehepartner den beiden Geld geschenkt hat, wie wird dieses im Zugewinnausgleich behandelt?

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Anspruch auf Zugewinn in der Trennungszeit,diese dauert nun schon 4 Jahre?

Wenn ich ein Geschäft habe und nun nach 4 Jahren Trennungszeit, weiter aufbauen möchte, wird dies dann auch zum Zugewinn gerechnet?

Hat er Anspruch auf das was ich wärend der Trennung aufbaue?

Mfg

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