Vergessene Ausgabe aus 2012

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3 Antworten

Was ist denn mit den übrigen Ausgaben?

Gab es Kfz-Kosten? Wie wurde, wenn es vorher ein Uto im Betriebsvermögen gab, damit umgegangen?

Ist der Wagen zu mehr als 50 % betrieblich genutzt? oder zu 10 bis 50 %, oder zu weniger als 10 %.

Wenn der Wagen zu mehr als 50 % betrieblich genutzt wird, ist es notwendiges BEtriebsvermögen (BV). Also muss die Abschreibung gebucht werden, die gesamten laufenden Kosten udn dagegen dann ein Privatanteil entweder lt. Fahrtenbuch, oder 1 % Regelung.

Wenn nicht mehr als 50 % kann es sich der Unternehmer aussuchen ob wie im obigen Fall, oder eben nicht Betriebsvermögen. Dann würde er die betrieblichen Kilometer mit 30 Ct. Pro Kilometer als Betriebsausgabe ansetzen können.

Bei weniger als 10 % betriebliche Nutzung ist diese Regelung zwingend.

Dann den 2012er Bescheid prüfen. Wenn der unter dem Vorbehalt der Nachprüfung ergangen ist, kann geändert werden.

Falls das alte Auto im BV war und mit Gewinn verkauft wurde könnte sogar eine Änderung zwingend sein, weil der Gewinn nicht angegeben war. Dann wären die Abschreibungen7Ausgaben, bis zur Höhe der Änderung durch den Verkauf abzugsfähig.

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bist du dir sicher, dass die Steuererklärung das Ergebnis liefert, das es liefern soll? Wie kannst du die Steuererklärung "machen", wenn dir dieser Aspekt mit dem Auto nicht klar ist?

Der, der für mich die Steuererklärung macht, beantwortet mir diese Fragen. Und wenn was unklar ist, dann stellt er mir welche und ich liefere.

Hier wären Einstiegsaspekte zum Thema Freiberufler und Pkw: http://www.freiberufler-blog.de/betriebsvermoegen-kfz/

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Kommentar von freelance
05.03.2014, 16:16

oder hier: http://www.steuertipps.de/selbststaendig-freiberufler

Wie du nun den Pkw dorthin bekommst, wo er passt, weiss ich nicht, denn dafür sind zu viele Fragen offen. Fraglich ist allemal, ob der Kauf des Pkws überhaupt steuerlich eine Auswirkung hat. Daher auch die Einsteigerlektüre.

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Mich wundert diese Frage etwas.

Also entweder bist du Steuerberaterin, dann kann eine solche Frage nicht kommen. Oder du bist keine, dann kannst du nicht für andere Leute Steuererklärungen "machen".

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Kommentar von wfwbinder
05.03.2014, 15:30

DH: Weist Du, was ich an Dir bewundere?

Du erkennst sofort den Kern des Sachverhalts und sparst Dir damit Arbeit.

Ich war auf dem schmalen Brett, dass @wettinchen als 450,- Euro-Kraft die Dinge macht und die Verantwortung beim StPfl. liegt, denn sonst wäre doch so ein Primitivfehler nicht passiert.

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