Verbindlichkeiten bei Trennung - Zuschuss von Eltern und Schwiegereltern. Wieviel muss an ExPartnrin ausbezahlt werden?

2 Antworten

Möglicherweise heben sich die Geldgeschenke der Eltern auf und ich bin meiner Frau lediglich die halbe Summe Tilgung schuldig,

Was hast Du denn für eine Eigentümliche "Mathematik" - wieso sollte denn die Schenkung der "Schwiegereltern" im Haus bei Dir bleiben?

Kaufpreis + Sanierung = 235.000 Euro

100000 Euro wurden von den Eltern geschenkt - warum sind dann 5 Jahre nach Kauf bei niedrigsten Zinsen noch 130.000 Euro Restschuld?

Hallo wilees,

vielen Dank für deine Antwort.
Zum Kaufpreis müssen noch die Nebenerwerbskosten iHv 17000 (Makler, Notar, Grundsteuer) dazu. Under L-Bank z15 schreibt sowohl Zins 1,5% als auch Tilgung 2% vor...
Und verzeih bitte meine in deinen Augen eigentümliche Mathematik. Ich bin hier um diese Frage zu stellen weil ich mich selbst nicht auskenne...

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Bespreche das Ganze mal mit einem Scheidungsanwalt, dann wird Dir einiges klarer werden. Während der Ehe seid Ihr eine Zugewinngemeinschaft und es interessiert überhaupt nicht wer für die laufenden Kosten des Kredits aufgekommen ist. Bei den Geldgeschenken ist es etwas diffiziler, hier sollte man den Wortlaut der Schenkung kennen.

Gemeinsames Haus mit Ex-Freund. Welcher Weg ist der Beste?

Hallo zusammen, ich bräuchte eure Hilfe/Meinung und hoffe das ihr mir helfen könnt.

Ich habe im Mai 2013 mit meinem damaligen Lebensgefährten (wir waren nicht verheiratet) ein Reihenendhaus gekauft. Dies haben wir bis März‘15 selbst bewohnt, da wir dann beruflich in eine andere Stadt gezogen sind und ab April‘15 war es dann vermietet.

Im Oktober‘15 folgte die Trennung.

Das Haus war bis November‘18 weiterhin vermietet. Diesen wurde dann aber gekündigt, da mein Ex-Partner mit seiner neuen Freundin und dem gemeinsamen Kind in das Haus gezogen ist. Beide haben angeblich insgesamt 60.000€ in das Haus gesteckt für neue Böden, Bäder, Küche, Umbaumaßnahmen etc.!

Nach vielen Streiterein habe ich mich entschlossen, das Haus komplett auf ihn umzuschreiben und die Notar-, Grundbuch- und Grunderwerbskosten zu tragen. Die Bank hat einer Umschreibung auf ihn auch zugestimmt.

Vom Notar wurde nun ein Entwurf für einen Auseinandersetzungsvertrag entworfen. Diesen will er aber nicht unterschreiben, da er zwingend vermerken lassen will, dass ich für eine evtl. anfallende Schenkungssteuer zahlen soll. Seine Begründung „Er hat schon soviel Geld in das Haus gesteckt.“ Da ich dieser Forderung nicht nachgehen werde, hat er gedroht das er ab sofort die Ratenzahlung für das Haus einstellt und ich dann zahle und wir dann ja sehen werden, wie lange ich durch halte.

Nun meine Frage: Was soll ich tun? Für 2 Raten kann ich aufkommen aber ich sehe nicht ein, auf seine Erpressung und Forderung einzugehen und mich bedrohen zu lassen.

Mit einer möglichen Privatinsolvenz habe ich mich schon beschäftigt und würde, wenn es nicht anders geht, in den sauren Apfel beißen.

Wir stehen beide im Grundbuch zu jeweils 50% und der Kreditvertrag läuft auch noch auf Beide.

Teilversteigerung? Mir schwirrt soviel durch den Kopf aber schlauer bin ich leider nicht :(

Über Ratschläge von Euch würde ich mich sehr freuen.

LG, Thea

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