USt-Voranmeldung per Elster erfolgte zu spät - Überweisung nicht - Verspätungszuschlag

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Ja, die beiden Handlungen, Anmeldung und auch die Zahlung müssen zeitgerecht er´folgen.

Trotzdem, wird das ein Formschreiben sein, was maschinell erstellt wurde.

Daher würde ich einen antrag auf Erlaß der Verspätungszuschläge stellen. Mit eben der Begründung technische Probleme, aber pünktlich erfolgter Zahlung.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass dem Antrag stattgegeben wird.

Ist eben leider nur die 10 Minuten aufwand für den Brief udn das Porto.

Wieso bekomme ich bei der Lohnsteuererklärung so wenig Rückerstattung trotz hoher Werbekosten und ähnlichem?

Hallo zusammen,

ich komme hier nicht weiter weil irgendwas an der Berechnung oder Eintragung nicht passt. Hatte hier schon eine Frage gestartet aber trotz mehrerer Meinungen sind wir nicht auf die Lösung gekommen. Deswegen hier nochmal mit einer übersichtlichen Erklärung. Laut vielen Aussagen (fast alle die ich kenne eigentlich) ist meine Erstattung viel zu niedrig. Zusammengefasst habe ich folgende Eintragungen:

Angaben zu Lohn und Gehalt (Steuerklasse 1, keine Kinder und nicht Kirchensteuerpflichtig):

28210 EUR Brutto im Jahr davon 3290€ einbehaltene Lohnsteuer und 179 EUR Solizuschlag der einbehalten worden ist.

Werbungskosten:

211€ + Pendlerpauschale (20km in 220 Tagen) 1320€

Hier meine Lohnsteuerbescheinigung 2017 (sind nur die Werte wie sie da stehen):

http://planetoli.de/wp-content/uploads/2018/05/doc03433820180515093459.pdf

Unter Bilder der Auszug aus ELSTER was ich zurück bekommen soll

Hier habe ich einen Betrag von ca. 153€. Wie erwähnt ist das alle die ich gefragt habe (auch einige hier) zu wenig. Man kommt hier auf ca. +500€. Woran das liegt weiß ich jetzt nicht, hab alles überprüft und hab keine Ahnung. Für ein Lohnsteuerverein ist es jetzt zu spät die nehmen keinen mehr bei uns in den wenigen Tagen. Vielleicht finde ich ja hier Hilfe.

Unter Bilder habe ich nochmal die Daten wie ich sie eingetragen habe, wenn das was hilft (Anlage Vorsorgeaufwand)

Wie man sehen kann hab ich 1:1 die Daten auf der LSB eingetragen.

Bin für jeden Tipp dankbar, ist meine erste Erklärung und bin absolut neu in dem gebiet. (Danke an alle die versucht haben mir davor schon zu helfen!)

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Steuererklärung muss bis Freitag beim FA sein - habe aber kein Zertifikat zur Elektron. Übermittlung?

Guten Abend,

Ich muss bis Freitag meine Steuererklärung eingereicht haben. 

Ich hätte nie gedacht, was dies für ein Aufwand ist. Nun habe ich mich kurz und schnell entschlossen, 19 Euro zu zahlen und meine Steuererklärung mit Lohnsteuer-Kompakt gemacht und fertig gebracht. Dachte ich. Und nun? Nun brauche ich noch ein Zertifikat, an dass ich aber nicht komme. Ich wollte ja ursprünglich ELSTER nutzen und habe mir dort ein Konto angelegt, bis herauskam, dass ich dazu auf einen Brief warten muss zur Aktivierung -> Deshalb entschloss ich mich nicht zu warten und habe mich bei Lohnsteuer-KOmpakt registriert und alle Formulare ausgefüllt. Leider zeitgleich bis jetzt keine Post mit Aktivierungscode für ELSTER erhalten! Nun habe ich festgestellt, dass ich diesen aber auch bei LohnSteuer-Kompakt brauche um mein Zertifikat zu erhalten und alles seinsenden zu können!! Ich dachte, das geht an einem Tag und jetzt habe ich ein Problem.

Was kann ich jetzt tun? Irgendwie muss alles zum Finanzamt, ich kann ja noch was nachreichen, aber wie bekomme ich die jetzt stundenlang erarbeiteten Daten OHNE Zertifikat zum FA? Ausdrucken geht auch erst, wenn der Kauf/das Gesamte abgeschlossen ist und das geht nur nachdem ich ein Zertifikat hochgeladen habe...Bzw. bezahlt habe ich schon mit PayPal, finde jedoch keine Möglichkeit, es als PDF runterzuladen, dann würde ich es so erstmal einreichen.

Ich habe immer per Post alles eingereicht, leider bin ich gezwungen, es nun elektronisch zu machen (Einkommensteuererklärung mit EÜR). 

Was kann ich tun? Zur Not den Mantelbogen ausdrucken und einsenden mit einem Zettel, dass der Rest noch kommt? ;(

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Zeitweise Abrechnung mit falscher Lohnsteuerklasse-wie bekomme ich mein Geld zurück?

Hallo,


kurze Erklärung zum Sachverhalt:

da ich urlaubsbedingt letztes Jahr im Sommer auf einen Strafzettel nicht rechtzeitig reagieren konnte,wurde von der Stadtverwaltung eine Personenfeststellung durchgeführt.Im Zuge dessen wurde fälschlicher Weise festgestellt dass meine Klingel und mein Briefkasten nicht beschriftet gewesen wären,die Nachbarn mich nicht kennen würden etc.

Daraufhin hat die Stadtverwaltung meine Daten auf "umgezogen nach unbekannt" gesetzt woraufhin das Finanzamt mich mit der Steuerklasse 6 abgerechnet hat.Von dem ganzen Theater habe ich nichts mitbekommen.Keine Benachrichtigung oder sonst irgendetwas.Aufgefallen ist mit dass erst als ich mehrere Monate später gemerkt habe dass mein monatliches Gehalt gesunken ist.

Da die Anschuldigungen der Stadtverwaltung absolut falsch waren habe ich dementsprechend natürlich ein Fass aufgemacht.Nach langem hin und her wurde der Fehler nun korrigiert und jetzt versuche ich meine zuviel gezahlte Lohnsteuer zurückzuholen.Laut Finanzamt soll ich das ganze über die Lohnsteuererklärung abwickeln,mehr wurde mir dazu nicht gesagt.

Ich stehe jetzt hier vor dem Elster Programm und versuche zum ersten mal in meinem Leben eine Steuererklärung auf die Reihe zu bringen,aber ich kann beim besten willen nicht feststellen wo und wie ich den ganzen Sachverhalt da eintragen soll.

Für einen Steuerberater fehlt mir derzeit einfach das Geld.

Bin für jeden Ratschlag offen.Danke im voraus.


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"Zwangsverrechnung" von Strom und Gas bei gleichem Anbieter möglich?

Ich bin Kunde bei einem deutschen Energieanbieter, der sich als der kundenfreundlischste in der Republik rühmt.

Nun der Kundenservice scheint doch nicht so gut zu sein, wie angepriesen. Mein Problem:

Ich beziehe von besagtem Anbieter sowohl Strom als auch Gas. Die Abschläge für beide "Energien" sind etwa gleich hoch (55 und 67 Euro).

Anfang des Monats April habe ich eine Überweisung an den Energieanbieter geleistet und beide Kundennummern (Gas und Strom) angegeben. Kurz darauf erfolgte noch eine Lastschrift für eines meiner Kundenkonten.

Aufgrund dieser "Zahlungsart" habe ich jetzt beim Gas ein Guthaben bis einschließlich Mai 2011, der Strom widerum soll noch für April 2011 eingezogen werden. Ich habe daher telefonisch die Umbuchung beantragt, sodass das Mai-Guthaben vom Gas auf die Strom-Forderung von April umgebucht wird und ab Mai 2011 Gas und Strom wieder gleichmäßig per Lastschrift abgebucht werden.

Dieser Antrag wurde mir abgelehnt, da man das Guthaben für Gas im Mai anscheinend schon fest verbucht habe und das jetzt nicht mehr verrechnen könne.

Meine Frage:

Kann ich nicht auf eine Verrechnung der Abschläge bestehen? - Immerhin verschaffe ich meinem Energieanbieter bei EInzug des April-Abschlages ja sonst auch einen Zinsvorteil für 1 Monat! Wo sind meine Rechte diesbezüglich?

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Mahnbescheid bei zu spät bezahlten PKV-Beiträgen?

Guten Tag, ich bin seit mehreren Jahren privat krankenversichert und konnte leider meine PKV-Beiträge in den letzten Monaten nicht pünktlich bezahlen. Es dreht sich um 3 Monate bzw 3 Beiträge, die ich nun gerne bezahlen würde. Ich habe nun jedoch einen gelben Brief (Mahnbescheid) vom Amtsgericht bekommen, mit saftigen Verfahrensgebühren (ca 50€). Dass ich Mahngebühren bezahlen muss, sehe ich ein, jedoch halte ich diesen Weg der Versicherung über das Amtsgericht für etwas übertrieben. Auf Anfrage bei der Versicherung weshalb ich, ohne vorherige Ankündigung, einen Mahnbescheid bekommen habe, bekam ich die Antwort dass das völlig normal wäre - die Versicherung würde einmalig eine Rechnung schicken (zum Eintritt in die Versicherung) und sobald ein Beitrag nicht rechtzeitig bezahlt wird direkt per Amtsgericht mahnen (Mahnbescheid). Wohl bemerkt ohne vorher eine Zahlungsaufforderung, Mahnung, oder sonst was zu senden. Ich finde das nicht nur unmenschlich (so mit seinen Kunden umzugehen), sondern frage mich ob das überhaupt rechtens ist. Vorallem listet der Mahnbescheid (unabhängig von den Verfahrenskosten von über 30€) auch 15€ Mahnkosten auf - für Mahnungen die wohl nie geschrieben wurden?

Ich würde mich freuen wenn mir jemand weiter helfen könnte. Ich würde gerne einen Widerspruch einlegen und einem Teil des Anspruches widersprechen - Verfahrensgebühren und Mahngebühren?

Bin um jede Hilfe oder Hinweis dankbar!

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Reiseveranstalter übermittelt Sicherungsschein nicht - was nun?

Folgender Sachverhalt:

Habe vor 10 Tagen eine Reise gebucht. Fernreise für Zwei, Start schon am 01.01.2014, Dauer 12 Tage, Kosten knappe 4.800 € - nicht gerade wenig also.

Soweit so schön.

Kurz nach der Internet-Buchung erhalten wir unse Reisebestätigung. Alle Daten stimmen. Vom Reiseveranstalter wird ein Zahlungstermin spätestens zum 10.12.13, per Überweisung, tituliert. ABER: Der Reisebestätigung ist kein Sicherungsschein beigefügt.

Nun hört man ja überall, dass keine Zahlung an den Reiseveranstalter geleistet werden soll, sofern man keinen Reisesicherungsschein in Händen hält.

Also habe ich den fehlenden Sicherungsschein, mittlerweile zwei Mal schriftlich per eMail und ein Mal mündlich via Telefon, sowohl beim Reisevermittler (Internetportal) als auch beim Reiseveranstalter angefordert. Bisher keinerlei Reaktion.

Beim Veranstalter handelt es sich um Urlaubstours aus Leipzig. Unternehmen der Unister-Gruppe. Nicht gerade den besten Ruf in den Bewertungsportalen, wie ich nun auch herausgefunden habe.

Nun zur eigentlichen Frage.

Nehmen wir mal an, der Sicherungsschein kommt nicht. Bin ich dann mit der Nichtzahlung des Reisepreises im Recht?

Muss ich die Reise explizit wegen des fehlenden Sicherungsscheins via Einschreiben / Rückschein stornieren? Bis wann muss ich das tätigen? Wie lange muss ich noch auf den Sicherungsschein warten? Muss ich dem Veranstalter eine Frist setzen oder ergibt die sich schon aus dem genannten spätesten Zahlungstermin 10.12.13?

Wenn ich die Reise storniere, kann ich dann eine vergleichbare Reise, ggf. zu höheren Kosten, bei einem anderen Reiseanbieter buchen und die Mehrkosten vom Reiseveranstalter der nicht zustande gekommenen Reise fordern?

Wie würdet ihr euch in der Situation verhalten? Weiter warten? Einfach zahlen und hoffen, dass es schon gut gehen wird?

Wie sicher kann man sich sein, dass wenn der Reiseveranstalter schon bei so einer Standardanforderung patzt, dass nicht Ähnliches am Urlaubsort mit Hotel usw. passiert?

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