Urlausgeld?

1 Antwort

Nein. Urlaubsgeld während einer Krankheit, wo du sowieso von der Krankenkasse dein Krankengeld erhälst, ist nicht möglich, da du zur Zeit 1.) keinen Urlaub machst, 2.) Urlaubsgeld nur eine freiwillige Sozialgratifikation für die Arbeitnehmerschaft ist, wenn sie denn auch ihren Urlaub antreten. Wenn du das Urlaubsgeld als z.B. 13. Monatsgehalt im Arbeitsvertrag stehen hast, ist er Bestandteil deiner Bezahlung, aber es kommt auf die Klausel im Arbeitsvertrag an. Während der Krankheit bis du "raus aus der Lohnzahlung des Arbeitgebers nach 6 Wochen Krankheit. Das beinhaltet auch Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Was DU Aber vorhast : Im Krankenhaus liegen, Krankengeld bekommen und dazu noch Urlaubsgeld.....Nein.

10 Monate Krankengeld, 1 Monat ALG1 - neuer Job in der Probezeit wegen AU beendet. HIIILFEEE!! !!!

Hallo,

ich bin momentan unsicher, womit ich am Ende diesen Monats meine Miete bezahlen soll. Ich war 2011 ab Juni im Krankenstand, ab Mitte Juli erhielt ich dann Krankengeld bis zum 30.04.2012. Im Mai erhielt ich dann einen Monat ALG1, weil mein alter Arbeitgeber betriebsbedingt zum 30.04.2012 die gesamte Abteilung gekündigt hat.

Ab dem 01.06.2012 habe ich trotz anhaltender Erkrankung (Depression) einen Job angenommen, weil ich es mir selber beweisen wollte, das ich keine Versagerin bin. Leider habe ich nach 4,5 Monaten kapituliert und musste mich erneut von meiner Ärztin Arbeitsunfähig schreiben lassen. Ich erzählte dies wahrheitsgemäß meinen neuen Arbeitgeber, der natürlich aus unternehmerischer Sicht das Arbeitsverhältnis während der Probezeit ohne Angaben von Gründen und mit einer Kündigungsfrist von kulanten 6 Wochen (statt Vertraglich nur 2 Wochen) zum 30.11.2012 gekündigt hat. In diesen 6 Wochen hatte ich allerdings die AU, so das die 6 Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall damit für meinen Arbeitgeber erfüllt war.

Ich meldete mich natürlich auch umgehend, nachdem ich von der Kündigung wusste beim Arbeitsamt, die mich fragten ob ich derzeit Arbeitsunfähig geschrieben bin. Ich bejate dies und die Dame sagte mir, ich müsse dann erst zu ihr kommen, wenn ich keine AU mehr habe und arbeitsfähig bin.

Jetzt hat aktuell meine Krankenkasse die "gelben Scheine" immer brav zugeschickt bekommen, aber ich habe noch keine Mitteilung (da ich ja nun schon in der 8ten oder 9ten Krankenwoche bin) wie das mit dem Krankengeld aussieht und auch noch keinen Auszahlungsschein zugeschickt bekommen. Letztes Jahr, als ich die 10 Monate Krankengeld bezogen habe, kam das Kommentarlos per Post.

Heute ist also der 12 Dezember 2012 und derzeit sieht es nicht so aus, als bekomme ich am 30. Dezember 2012 einen Cent an Geld. Ich habe leider viele hohe Kreditraten und Miete, Strom etc zu bezahlen und habe jetzt schon panische Angst!

Zudem läuft bei der Rentenkasse ein Antrag auf REHA. Ich war bereits bei einem Gutachterarzt, der sein OK gegeben hat. Aber das ist auch 3 Wochen her und auch die Rentenkasse meldet sich nicht. Ich habe gelesen, die zahlen ebenfalls Übergangsgeld.

WER KANN MIR NUN HELFEN???

  • Bekomme ich Krankengeld? (Haben die mich nur vergessen und ich muss da mal anrufen?)

  • Bekomme ich Sozialhilfe? (Vorrübergehend??)

  • Bekomme ich Übergangsgeld von der Rentenkasse, oder das erst bei Antritt der REHA??

Ich bin total überfordert und muss eben auch dazu sagen, das ich tiefer denn je in der Depression stecke, mich nicht traue Telefonate zu führen, ich mich eingrabe, und Existensängste lassen mich zusätzlich lähmen.

BITTE, KANN MIR JEMAND HELFEN??

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Krankengeld nach Elternzeit?

Hallo! Ich habe drei Kinder. Zwillinge, 8 Jahre alt und eine 2jährige Tochter. Nach der Elternzeit der Zwillinge habe ich vor ca. 4,5 Jahren meine Vollzeitstelle (die ich vor den Kindern hatte) gekürzt auf 15 Stunden/Woche.

Ich wurde dann im Oktober 2010 wieder schwanger und war sofort nach "Verkündung der Schwangerschaft" zunächst 6 Wochen krank geschrieben. Leider weiß ich heute nicht mehr, ob mein Arzt damals die Krankschreibung mit diesem Krankheitsschlüssel Depressionen begründete oder "Allgemeines Unwohlsein" wegen starker Übelkeit.

Nach den 6 Wochen schrieb er mir Beschäftigungsverbot aus (ich kam also nicht ins Krankengeld), sondern hatte die Lohnfortzahlung bis Eintritt des Mutterschutzes. Auch hier weiß ich leider nicht mehr wie er dieses begründete. Es ging eben nur um das Thema Depressionen und starke Schwangerschaftsübelkeit.

Vom 01.02. bis 31.07.2013 fing ich dann auf 450,- Euro Basis wieder an bei meinem Arbeitgeber zu arbeiten. Am 01.08.2013 sollte ich nach der Elternzeit meine Arbeit wieder aufnehmen. Da ich noch soviel Resturlaub aus den Vorjahren habe (wegen des Beschäftigungsverbotes) habe ich nun seit 5 Wochen Urlaub und müsste meinen Dienst am 29.08.2013 wieder aufnehmen.

In der Zwischenzeit wurden auch meine Stunden von Seiten des Arbeitgebers erhöht von 15 auf 18 Stunden.

Da dieses nie in meinem Sinne war und ich auch arg Probleme mit der Kinderbetreuung habe, brach meine Krankheit wieder in vollen Zügen aus.

Aus gesundheitlichen Gründen fühle ich mich nun nicht in der Lage meinen Dienst in wenigen Tagen wieder aufzunehmen.

Mein Arbeitgeber weiß nichts von meinen Depressionen. In der Zwischenzeit habe ich auch eine Schwerbehinderung beantragt, jedoch noch keine Antwort.

Frage: Wenn ich nach der Elternzeit krank starte, wie sieht dass dann nach 6 Wochen mit Krankengeld aus??? Ich war vor der Elternzeit auch bereits krank geschrieben wie oben erwähnt, jedoch weiß ich nicht ob der Gynäkologe das mit den Depressionen oder der allgemeinen Schwangerschaftsübelkeit begründet hat.

Mein Hausarzt würde mich ja jetzt wegen der Depressionen krank schreiben. Bringt es mich weiter mich vielleicht erstmal eine Woche zur Arbeit zu quälen? Das Problem ist, ich habe echt Angst dass meine Lichter in Kürze ausgehen, ich kann ja schon nicht mehr geradeaus gucken so schwindelig ist mir!

Ich habe am Dienstag, 27.08. bei meinen Hausarzt einen Termin um mit Ihm zu sprechen und eine Woche später bei unserem Betriebsarzt und meine Lage zu schildern.

Würde ich nach 6 Wochen Krankengeld von der Krankenkasse erhalten oder stehe ich dann urplötzlich mit NICHTS da????

Ich danke fürs Lesen und für Ihre Antworten!!!

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Änderung Einkommensteuererklärung bei rückwirkender Rente noch möglich/notwendig?

Ich bin am 09.08.2017 rückwirkend zum 01.10.2016 verrentet worden. Es handelt sich um eine volle befristete Erwerbsminderungsrente.

Bis dahin hatte ich vom 01.10.2016 bis 05.04.2017 (inkl. 6 Wo. Lohnfortzahlung) noch gearbeitet und Lohn vom AG erhalten. Vom 06.04.2017 bis 01.08.2017 erhielt ich Krankengeld. Seit dem 02.08.2017 bekomme ich Rente.

Im Rentenbescheid wurde dies wie folgt aufgelistet: Für die Zeit vom 01.10.2016 bis 31.03.2017 "ist die Rente nicht zu zahlen, weil der zulässige Hinzuverdienst überschritten wird". Für diese Zeit habe ich ja volle Lohnzahlung durch meinen AG erhalten, knapp 3.000 Euro brutto im Monat. Ich habe jedoch nur eine Hinzuverdienstgrenze von 450 Euro monatlich. Um diese Zeit bzw. Sachverhalt geht es mir eigentlich bei meinen später folgenden Fragen.

Ab April 2017 hatte ich Krankengeld erhalten, was teilweise wieder durch die Rentenversicherung direkt an die Krankenkasse ausgeglichen wurde. Ab August 2017 bekam ich dann Rente.

Ich hatte zum Zeitpunkt des Rentenbescheides, den 09.08.2017, meine Einkommensteuererklärung für 2016 schon beim Finanzamt abgegeben und auch danach nicht mehr geändert:

Jetzt komme ich zu den Fragen:

Ein Rentner muss keine RV- und AV-beiträge zahlen. Er muss nur KV und Pflegeversicherung bezahlen. Bei meiner Rentenhöhe von ca. 1250 Euro wird mir auch keine Lohnsteuer und Soli abgezogen.

Kann ich meine Einkommenssteuerklärung für 2016 noch ändern? Macht dies Sinn?

Bekomme ich in irgendeiner Form die Beiträge, die ich vom 01.10.2016 bis 31.12.2016 als Rentner in die Sozialversicherung gezahlt habe (AV, RV) wieder zurürck? Evtl. auch Lohnsteuer und Soli? Oder ist dies durch den sehr hohen Hinzuverdienst damals durch mein Gehalt, das ja weit über 450 Euro lag, nicht mehr möglich? Oder gibt es irgendwelche andere Gründe? Oder ist dies doch möglich?

Vielen Dank!

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