Urlaubstage und Überstunden werden während Elterngeldbezug ausbezahlt.

2 Antworten

ich habe dazu leider ncihts gefunden.

Wie wäre es denn wenn es schon vorher abgerechnet wird udn dann erst ausgezahlt (also von Dir gestundet wird). Dann seid ihr völlig aus dem Schneider.

Ja das habe ich meiner chefin auch vorgeschlagen aber sie möchte das nicht.

Änderung der Steuerklasse nach Hochzeit und vor Elterngeld

Hallo,

ich habe am 03.09.2010 geheiratet und wir bekommen vorr. am 02.11. 2010 unser Kind.

Ich habe in 2010 mehr als 60 % des gemeinsamen Einkommens bestritten, so dass sich die Steuerklasse 3/5 für uns lohnt.

Ich habe gelesen, dass der Arbeitgeber rückwirkend für das ganze Jahr die geänderte Steuerklasse ändern kann, so dass die Monate Jan - Aug mit den neuen Steuerklassen neu berechnet werden, ich dann eine Nachzahlung bekomme und mein Partner selber nachzahlen muss. Der Effekt wäre, dass sich mein Elterngeld aus einem höheren Netto berechnet.

Ich kann nur leider dazu keine verbindlichen Rechtsgrundlagen finden. Mein Arbeitgeber wusste von dieser Möglichkeit nichts. Eine telefonische Auskunft beim Finanzamt war leider total sinnlos. Ich habe sogar falsche Auskünfte bekommen.

Ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann. Vielen Dank

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Frage zum Elterngeld und zum Steuerklassenwechsel

Hallo allerseits, ich habe mich vorhin folgendes gefragt:

Für die Elterngeldberechnung wird doch die Steuerklasse zugrunde gelegt, welche für den überwiegenden Teil des Bemessungszeitraumes genutzt wurde (also für mindestens 7 Monate), wenn zwei Steuerklassen für 6 Monate "genutzt" wurden, gilt die letzte. Aufgrund der Mutterschutzfristen haben Männlein und Weiblein unterschiedliche Bemessungszeiträume. Im konkreten Beispiel: unser Kind wird im August erwartet, der Bemessungszeitraumes meines Mannes wird somit von August bis Juli sein und meiner von Juli bis Juni aufgrund des Mutterschutzes.

Aktuell befinde ich mich in Steuerklasse 3, wenn wir die Steuerklasse zum Februar ändern würden, hätte ich die Lohnsteuerklasse 3 für 7 Monate gehabt und mein Mann hätte sie von Februar bis Juli für 6 Monate und theoretisch würde somit auch die Steuerklasse 3 für ihn gelten.

Ich kann mir zwar nicht wirklich vorstellen, dass das gehen würde aber weiß dazu jemand was näheres? Und wenn jemand weiß, dass es nicht geht, warum es dann nicht möglich ist?

Bin drauf gekommen, weil auf einer Internetseite darauf hingewiesen wurde, dass durch einen verspäteten Wechsel es vorkommen kann, dass bei beiden Elterngeldberechnungen die Lohnsteuerklasse 5 zugrunde gelegt wird, da habe ich mich gefragt ob es dann umgekehrt nicht genauso geht.

Vielen Dank und viele Grüße

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Kindergeldanspruch zwischen freiw. sozialen Jahr und Studium

Ich habe folgendes Problem:

Im Sommer 09 habe ich mein Abi gemacht. Momentan mache ich ein freiwilliges soziales Jahr (6 Monate) im Ausland und werde Ende Februar zurück nach Deutschland kommen.

Nun haben meine Eltern den Bescheid bekommen, dass das Kindergeld ab März 2010 ( dem Ende des soz. Jahres) nicht mehr gezahlt wird. Und da sie Beamte/Pensionär sind entfällt auch der Familienzuschlag.

Beim Suchen im Internet habe ich nur etwas gefunden, wie das beim Zivildienst geregelt ist.

Sieht das für mich genauso aus? Also gelten da dann auch 4 Monate Übergangszeit in denen das Ki-Geld weiter gezahlt wird? Wie sieht das für die restlichen Monate bis zum Studienbeginn im Oktober aus?

Scheinbar kann man sich arbeitslos melden und bekommt weiterhin Kindergeld? Das Alter - ich bin 20- scheint da auch eine Rolle zu spielen.

Wo müsste ich mich arbeitslos melden? Und müsste ich das noch vor März beantragen?

Ich will im März ein 8wöchiges Vorpraktikum anfangen. Das ist für meinen Studienwunsch Maschinenbau Pflicht. Wird das bei der Berechnung für die Weiterzahlung von Kindergeld berücksichtigt?

Und spielt es eine Rolle, dass ich schon eine Zusage von einer Uni für das WS 2010/11 habe? Hatte mich vorab für das WS 09/10 beworben.

Wäre toll, wenn da jemand Bescheid wüsste. Gruß jannisK

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unverschuldeter Wegeunfall - 5 Monate Verletztengeld - jetzt weniger Elterngeld

Ich hatte Ende 2010 unverschuldet einen Wegeunfall mit dem Auto. (mir ist einer reingefahren) Danach war ich bis Mai 2011 arbeitunfähifg und bin dann mit dem Hamburger Model wieder eingewöhnt worden. Was ich bis dato nicht wusste war das ich da bereits im 2 Monat schwanger war. Im Januar 2012 kam unser Baby und dann auch der Elterngeldantrag. Als ich den Bescheid zugeschickt bekam war ich echt baff, die haben glatte 5 Monate mit 0,00 € angerechnet. Hab auch noch mal nachgefragt und da meinten sie eben, das Lohnersatzzahlungen nicht als Erwerbseinkommen gerechnet werden. Ich hab auch schon im Netz geforscht und gelesen das letztes Jahr eine Frau vorm Bundesgerichtshof geklagt und verloren hatte, allerdings warns bei ihr 5 Jahre wegen Berufskrankheit. Jetzt stellt sich mir die Frage, ist es nicht ungerecht wenn man unverschuldet in Krankheit gerät und dafür auch noch büßen muss, das leuchtet mir irgendwie nicht ein. Kann man denn da gar nichts machen? Soll ich erstmal provisorisch Widerspruch einlegen? Ich bin echt am verzweifeln.

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Neuberechnung der Höhe des Elterngeldes beim zweiten Kind innerhalb 24 Monate

Hallo Zusammen,

Situation:

Unser erstes Kind wurde Ende August 2010 geboren.

Unser zweites Kind kommt Anfang August 2012.

Wir lassen das Elterngeld für das erste Kind über 24 Monate auszahlen.

Bei 12 Monaten wären das 900 Euro – sprich 450 Euro in unserem Fall auf die 24 Monate.

Uns wurde nun mittgeteilt, dass Aufgrund der Verlängerung des Auszahlungszeitraums trotzdem nur 12 Monate nicht Berücksichtigt werden und wir somit nur Anspruch auf die 300 € + 75 € Geschwisterbonus haben.

Uns wurde ebenfalls gesagt, dass die Verlängerung des Auszahlungszeitraums keinen Einfluss auf den Anspruch des Elterngeldes hat. – Sprich wir bekommen Geld für 12 Monate. Das haben wir so akzeptiert. (§ 2 Höhe des Elterngeldes, Absatz 7)

Jetzt zur Frage:

Wenn die Verlängerung des Auszahlungszeitraums keinen Einfluss auf den Anspruch des Elterngeldes hat, warum wird dann als Bemessungsgrundlage die 450 Euro und nicht die 900 Euro genommen?

Eigentlich hatten wir vor wieder 24 Monate die Kinder zuhause zu betreuen. Dann würden wir nur 150 Euro bekommen (Geschwisterbonus nur bis zum 3. Lebensjahr des ersten Kindes) – Müssten wir nicht eigentlich weiterhin die 450 Euro bekommen?

Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt – Danke für Antworten :)

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