Unverfallbarkeit von Betriebsrente nur wenn eigene Beträge gezahlt wurden?

2 Antworten

Das kommt auf die Betriebsvereinbarung zur Betriebsrente an.

Selbst wenn der AG die Betriebsrente aussetzt udn über eine normale Pensionsrückstellung bilden, ist nach einiger Zeit automatisch eine Unverfallbarkeit gegeben.

Nein. Nach fünf Jahren Betriebszugehörigkeit hast du, bei einer arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersvorsorge, einen unverfallbaren Anspruch auf deine Betriebsrente. Allerdings musst du auch schon 30 Jahre alt sein.

Zahlung maßgeblich für Dauer des Unterhalts?

Es geht um einen ausländischen Arbeitnehmer, der während der Jahre 2010 bis 2012 Unterhalt an seine einkommenslose Mutter gezahlt hat.

Erforderliche Formulare wurden beigebracht, Anlage U ausgefüllt.

Die Erklärung für 2010 wurde früher "einfach so" ausgefüllt und ergab deshalb keine Erstattung. Eine vervollständigte Erklärung konnte nicht abgegeben werden.

Der Arbeitnehmer hat den Unterhalt, jeweils einmal im Jahr ein paar tausend Euro, überwiesen. Dies geschah irgendwann im Kalenderjahr.

Laut Finanzamt gilt nun der Unterhalt jeweils nur für das Kalenderjahr ab den Zeitpunkt der Überweisung - also z.B. Zahlung im September - Unterhalt anerkannt für 4 Monate.

Für mich ist das unlogisch, wenn ich im September überweise, damit die Mutter bis zum nächsten September klarkommt ist das doch normal.

Hat das Finanzamt recht, oder hat sich darüber schon mal jemand gestritten?

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sind ererbte Bezüge (Altersteilzeit und Mehrarbeitsvergütung) krankenkassenbeitragspflichtig ?

Als Witwe habe ich vom LBV eine Nachzahlung von Bezügen erhalten. Mein Mann ist während der Altersteilzeit gestorben. Dieser Anspruch ergibt sich, weil die Altersteilzeitbezüge, die meinem Mann bis zu seinem Tod gezahlt wurden, geringer waren als die Bezüge, die ihm nach dem tatsächlichen Umfang seiner Beschäftigung ohne Altersteilzeit zugestanden hätten. Ferner besteht ein Anspruch auf Nachzahlung von Mehrarbeitsvergütung für nicht in Anspruch genommene Altersermäßigungsstunden meines Mannes. Diese Beträge wurden an mich ausgezahlt und erscheinen im Steuerbescheid bei mir als Einkünfte. Und jetzt meint die Krankenkasse, ich müßte als freiwillig Versicherte von diesen eigentlich ererbten Bezügen KK-Beiträge zahlen. Wer weiß dazu eine Antwort und wie muß ich handeln? Vielen Dank im vorraus.

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