Unterschrift Wohnungskauf für eine andere Person?

3 Antworten

Die Unterschrift beim Notar ist noch möglich als "Vertreter ohne Vollmacht".

Aber dann ist es auch schon vorbei, denn der Kauf ist erst mal "schwebend unwirksam", bis ihn entweder der Vertretene nachträglich genehmigt oder dem Vertreter eine entsprechende Vollmacht gibt.

Näheres dazu hier:

https://www.bermpohl-immobilien.de/notartermin-mit-vollmachtsloser-vertretung-und-nachgenehmigung/

Sobald der Kredit bei der Bank beantragt wird und bei der Prüfung des Kaufvertrages wird diese Situation festgestellt, dann verlangt auch die Bank eine rechtssichere Klärung.

Also Verkäufer würde ich da beim Notar stehen lassen. Denn ich verkaufe nur an den Käufer. Alles andere dauert nur länger.

Und die Bank wird das Geld erst auszahlen wenn der Käufer unterschrieben hat. Denn auch nur dann kann die EIntragung erfolgen.

Natürlch alles nur wenn du mit Vollmacht handelst.

Auf eigenem Namen geht gar nicht.

Absurder Gedanke. Geht gar nicht.

Käufer ist der im Notarvertrag angegebene Käufer. Dessen Ausweis wird vom Notar geprüft und der muss unterschreiben. Es darf (bis auf notarielle Vollmachten) keinen Unterschied zwischen dem im Vertrag angegebenen und demjenigen geben, der den Vertrag unterschreibt.

Der Bekannte bekommt auch keinen Kredit auf eine Immobilie, die jemand anderen gehört. Wenn der Bekannte auf dei Immobilie etwas zahlt, handelt es sich um eine schenkungsteuerpflichtige Schenkung (an dich).

Geht also gar nicht und die absurde Idee riecht auch noch nach Geldwäsche.

Wenn sich der Käufer nur den Weg und die Zeit sparen will, gibt es Lösugnen. Aber natürlich keine, ohne dass auch er zu einem Notar geht.

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Okay, dass reicht mir schon vollkommen als Antwort, ich danke vielmals!
Dann werde ich diesen Gedanken gleich wieder vergessen und ihm dankend absagen ;)

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Beglaubigung einer Unterschrift bei Erbvertrag

Hallo,

ich würde mich freuen, wenn mir jemand bei der folgenden Frage weiterhelfen könnte:

Ich habe zusammen mit 2 Geschwistern beim Notar einen Erbvertrag/Übertragungsvertrag unterschrieben, aber ich musste als einziger meine Unterschrift beglaubigen lassen bzw. dafür bezahlen und ich würde gerne wissen, warum. Es ist so, dass nur einer von uns bei der Vertragsunterzeichnung anwesend war, da ich erst einen Tag später kommen konnte (ich wohne in einer anderen Stadt), während der Dritte von uns im Ausland lebt (und seine Unterschrift nicht beglaubigen lassen musste).

Erstmal stellt sich für mich die Frage, ob eine Unterschrift unter so einen Vertrag generell überhaupt beglaubigt werden muss. In meinem speziellen Fall scheint kommt es mir so vor, dass ich nur deswegen bezahlen musste, weil ich einen Tag später beim Notar war, ich aber nicht hätte bezahlen müssen, wenn ich mir die Unterlagen einfach hätte zuschicken lassen, so wie mein Bruder. Ist ein Notar denn nicht verpflicht, vorher darauf hinzuweisen, welches die kostengünstigste Lösung ist bzw. welche weiteren Kosten anfallen können, wenn man den Vertrag nachträglich unterzeichnet?

Ein weiterer Punkt, den ich nicht verstehe, ist: Auf meiner Rechnung wird bei allen Kostenpunkten 1/3 des Geschäftswertes als Bemessungsgrundlage angegeben, nur bei der Beglaubigung wird 1/1 vom halben Geschäftswert zugrunde gelegt, aber wieso die Hälfte, obwohl mir nur ein Drittel des Erbes zusteht?

Ich würde mich wirklich freuen, wenn jemand Klarheit in die Sache bringen könnte, damit ich weiß, ob die Beglaubigung nötig war und der Notar die Kosten richtig berechnet hat.

Vielen Dank!

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Hauskauf mit Schwiergkeiten!!!!!!!!!

Hallo, wir haben vor ca. 3 Monaten beim Notar einen Kaufvertrag für ein Eigenheim unterschrieben. Hier das Problem: Das Haus ist ein Scheidungshaus und beide Verkäufer reden nur noch über Anwälte miteinander. Wir und der Verkäufer haben an einem Termin unterschrieben. Die Verkäuferin wollte eine Woche später unterschreiben, wurde aber auf dem Weg zum Notar von ihrer Anwältin angerufen und ihr wurde gesagt, sie solle das nicht unterschreiben (da sie dann die Hälfte der Restschuld übernehmen muss). Gut das Probelm haben wir gelöst bekommen (mehr oder weniger) . Er übernimmt die volle Restschuld von ca. 60000€ . Nun ist der Verkäufer etwas träge und unzuverlässig. Die Hauptgläubigerbank hat signalisiert, dass die Restschuld über ihre Bank finanziert werden kann da der Verkäufer bei keiner Bank so einen hohen Kredit bekommt. Nun aber sagt er, dass er den Kredit doch nicht alleine stemmen will und irgendwie noch Geld von seiner Ex Frau abzwacken möchte (über Rente oder sowas).

Habt Ihr noch eine Idee wie wir nun weiter vorgehen können, da wir das Haus unbedingt haben wollen???

Vielen Dank

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Beratungsprotokoll Immobilienkauf: Inhalt, Rechte und Pflichten?

Hallo,

folgendes Problem: ein Kollege hat eine Immobile vom Bauträger über einen Makler als Kapitalanlage gekauft. Einen Monat nach notariellem kaufvertrag bittet der Makler den Käufer, das Beratungsprotokoll zu unterschreiben.

Soweit erstmal kein Problem, nur dass nach Ansicht meines Kollegen (und auch von mir) das Beratungsprotokoll schlicht aus einer Auflistung aller möglichen Risiken besteht sowie die Nennung von Dokumenten (Expose, Beschreibung, Kaufvertrag, Teilungserklärung, ... ). Und nirgends die Gründe, die für einen Kauf sprechen!. Diese Pro-Gründe sind aber vom Makler in den sehr ausführlichen und guten Beratungsgesprächen genannt worden (als Kapitalanlage geeignet, hohe Nachfrage, gute Lage, ...).

Leider kommt der Makler der Bitte nicht nach, das Beratungsprotokoll dahingehend zu ergänzen oder zu ändern. Stattdessen besteht er auf Unterzeichnung des "Beratungsprotokoll" - Änderungen seien nicht möglich ...

  • Ist der Kunde verpflichtet, generell das Beratungsprotokoll vom Makler zu unterzeichen?
  • Welche Konsequenzen hätte das verweigern der Unterschrift?
  • Kennt jemand Richtlinien für ein solches Immobilien-Beratungsprotokoll (Inhalte?)
  • Wie könnte eine gute Lösung für beide Seiten aussehen? Konfrontation oder gar Exkalation ist nicht erwünscht.
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Haus soll wegen Trennung verkauft werden partner will die Restschulden übernehmen, geht das ?

Mein Partner und ich haben im September 2011 ein Haus gekauft und uns leider im Januar 2012 getrennt.Ich bin schon mit den Kindern in meine alte Wohnung zurückgezogen und das Haus soll verkauft werden.Die Bank bei der wir finanziert haben will einen Maklervertrag. Ich habe noch nichts unterschrieben! Wir müssten 170000 Euro an die Bank zahlen für den Hauskredit+15000 Euro Vorfälligkeitszinsen sowie die Courtage von ca.6300 Euro. Die Bank hat im Vertrag einen Mindestverkaufspreis von 165000 Euro eingetragen und einen Anfangsverkaufspreis von 179000 Euro. Wenn die Bank zu 165000 verkaufen würde, wären am Ende für uns noch ca.26000 Schulden zu bezahlen wovon ich die Hälfte zahlen müsste. Nun hat mein Partner mir heute den Vorschlag gemacht, das wenn ich den Maklervertrag unterschreibe, er die Schulden bis 20000 übernehmen würde und alles darüber teilen wir uns(Er müsste es finanzieren). Das wären dann für mich nur 3000 Euro womit ich gut davon kommen würde. Jetzt meine Fragen 1.Was ist mit der Bank, die will doch sicherlich den Restkredit von mir zur hälfte haben. Mein Partner würde sogar einen Vertrag mit mir machen in dem er mir zusichert das er für die restschulden aufkommt aber zält dieser bei der Bank? Soll ich zu einem Anwalt für Immobilienrecht oder einem Notar um einen Vertrag machen zu lassen( mein Partner würde unterschreiben) ist dieser dann rechtskräftig? Der Vorschlag meines Partner ist ja super aber eben nichts handfestes. ich habe Angst das wenn ich jetzt den Maklervertrag unterschreibe, das mein Partner mich dann später mit in die pflicht nimmt. Wie kann ich das jetzt am besten regeln? Hoffe sehr das ihr mir helfen könnt und bin für jeden Rat dankbar. Ich muss in den nächsten Tagen in die Reha und mein Partner will das vorher geklärt haben.Danke

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