Unterschied bei Ersatzansprüchen aus Berufsunfall, wenn Schädiger selbst Angestellter?

1 Antwort

Also um den Zusammenhang mit der Kfz Haftpflicht zu haben, müßte es ja in der Hauptsache ein Unfall mit einem Fahrzeug sein.

Ausserdem kann man soetwas nur richtig beurteilen, wenn man weiss, was überhaupt passiert ist.

Also wenn Jemand einen Unfall erleidet, dann hat er einen Schadenersatzanspruch gegen den Verursacher. Dieser ist, bei einem KFZ-Unfall, durch seine Kfz Haftpflicht versichert, braucht also nciht selbst zu zahlen.

Die Sache mit der BG ist davon erstmal unabhängig.

Wenn der Unfall gleichzeitig ein Arbeitunfall war (während der Arbeitszeit, auf einer Betriebsfahrt, auf dem Weg zur Arbeit), dann ist für die Rehablitation, die Unfallfolgen, die Differenz zum normalen einkommen usw. die BG zuständig. Also wird vermutlich, die BG die Federführung übernehmen udn sich bei Verursache, bzw. dessen Kfz Haftpflicht schadlos halten.

aber das ist hier alles etwas "Trockentraining" weil nciht genau feststeht, was eigentlich passiert ist. Auf keinen Fall wird doppelt geleistet (also Rente der BG udn dicke Kapitalabfindung der kfz Haftplicht). Das einzige was extra rauskomt ist das schon behandelte Schmerzensgeld.

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