Unterhaltspflicht gegenüber der Mutter, wenn Tochter in der Schweiz lebt

2 Antworten

Die Tochter wird nur dann herangezogen werden können, wenn der Ehemann so extrem viel verdient, das sie ein hohes Taschengeld bekommen würde.

An "Gast": Warum das Einschreiben annehmen? Damit bestaetigt man der deutschen Behoede nur die Zustellung und bringt das Verfahren voran. Man braucht keine Angst zu haben, eine Frist zu verpassen, wenn man es zurück gehen lässt, da die direkte Zustellung nach Schweizer Recht illegal ist. Daher wird sich das Amt so oder so später nicht auf diese Zustellung berufen können. Eine Zustellung über Rechtshilfegesuch an die Schweizer Behörden kann ein halbes Jahr oder länger dauern, eventuell wird das Ansinnen von der Schweiz abgelehnt usw. Mit der Zeit wird das deutsche Amt mürbe und gibt auf,wenn es nicht gerade um Millionenbetraege geht, fuer die sich die Anstrengung eines Prozesses mit Gerichtsstand Schweiz (gemaess Luganer Abkommen) mit seinen vom ausländischen Kläger im voraus vorzustreckenden Gerichtskosten, die in der Schweiz schnell astronomische Summen annehmen können (daher auch die Vorleistung der Kosten, da das Schweizer Gericht nicht den Kosten im Ausland hinterherlaufen will), überhaupt lohnt.

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