Unterhalt: Was wird angerechnet ??

1 Antwort

die Frage hast Du doch schon gestellt-es hätte genügt, über Antwort kommentieren die Gegenfragen der Antwortenden zu beantworten, ein neuer Thread muß doch nicht sein zum selben Thema...

http://www.finanzfrage.net/frage/kurze-frage

Doch, der musste sein, da nun wesentlich verständlicher geschrieben wurde, um was es genau geht!

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Ich muß für die Kinder meines jetzigen Mannes aus erster Ehe aufkommen

Die Ex Frau meines Mannes wird mit einem Kind 14 Jahre von der Arge unterstützt.Wir zahlen momentan 90Euro monatlich an Unterhalt.Bei der Berechnung wurde aber mein Gehalt mit berechnet,obwohl ich selbst ein Kind 17 aus erster Ehe habe für die kein Unterhalt gezahlt wird,sie wird bei der Berechnung nicht berüchsichtigt da Sie ja nicht das leibliche Kind von meinem jetzigen Mann wäre.Kann das nicht verstehen warum muß ich für die Kinder meines Mannes aus erster Ehe aufkommen?Haben auch ein gemeisames Kind 9.ich Steh jeden morgen um 5 Uhr auf,habe 2 Stellen und dann noch den Haushalt und die Ex Frau tut gar nichts ,das kann doch nicht richtig sein...

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Unterhalt von der Mutter?

Ich bin geschieden. Meine Ex-Frau und ich haben wieder geheiratet. Mein Sohn aus erster Ehe lebt bei mir, meine Tochter bei der Mutter. Nach acht Jahren fühlt sich meine Tochter dort nicht mehr wohl (der Mann hat psychische Probleme). Mein Sohn will jetzt Studieren. Da meine Ex-Frau nicht arbeitet, bleibt ein Unterhalt von Ihr aus. Da ihr Mann aber sehr gut verdient, würde mich interessieren, ob Ihr nicht ein Haushälteringehalt zusteht und Sie davon Unterhalt bezahlen muss.

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wie verhält sich das mit der Familienversicherung bei der Krankenversicherung bei Patchworkfamilie

angenommen ein Paar hat miteinander 2 Kinder und die Frau hat zusätzlich ein Kind aus erster Ehe. Das Paar heiratet, die Frau hört auf zu arbeiten. Der Mann versichert die Frau mit, die beiden gemeinsamen Kinder, und wie sieht es dann mit der Tochter aus erster Ehe der Frau aus? Kann der Mann das Kind auch mitversichern, obwohl es nicht seins ist?

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Verweigerung trennungsunterhalt

Hallo ich bin am 1.6 mit meinem Partner zusammengezogen, aus dem gemeinsamen Haus. Mein Sohn ist teilweise bei mir und teilweise beim noch Gatten. Mein Mann Verdienst 10.000€ netto, verweigert mir, 1.200 € netto den trennungsunterhalt . Habe ich rechtliche Handhabe? In einer vorhergegangenen Verhandlung habe ich schon auf den Kindesunterhalt verzichtet, dafür hat er sich verpflichtet alles zu Zahlen für das gemiensame Kind. Nur wo bleibe ich?

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Ist es rechtens, dass ich ein Kontaktverbot zu Großvater im Heim habe?

Mein Großvater wurde von meinem Vater (mit dem ich ein sehr schlechtes bzw. gar kein Verhältnis habe, aus persönlichen Gründen in der Vergangenheit) in ein Pflegeheim gesteckt, weil er dement ist. Ich hatte immer Kontakt zu ihm, unabhängig von der Beziehung zwischen mir und meinem Vater. So auch als er ins Heim kam. Ich besuchte ihn und rief an, um mich nach ihm zu erkundigen. Aber jetzt wurde er in ein anderes Heim verlegt. Um den Kontakt halten zu können sprang ich über meinen Schatten und kontaktierte meinen Vater um nach der Adresse und der Telefonnummer zu fragen. Dieser sagte mir dann aber, dass nun vertraglich mit der Heimleitung festgelegt sei, dass niemand außer ihm selbst meinen Großvater besuchen oder anrufen dürfe. Die Begründung dazu ist, dass dieser nach Kontakt mit "Außenstehenden" (wie z.B. mir) ausfallend dem Personal gegenüber gewesen sei.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ist es Rechtens mir den Kontakt zu meinem Großvater zu verbieten? Er hat sich immer sehr über meine Besuche und Anrufe gefreut und ich möchte auch weiterhin aus erster Hand wissen wie es ihm geht.

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Frage zur Berechnung des Zugewinnausgleiches?

Hallo,

muss der Partner mit dem höheren Zugewinn den anderen Partner immer zur Hälfte auszahlen?

Ich stelle mir gerade vor, Ehepartner A hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und hat es noch nie wirklich zu Geld gebracht, während Ehepartner B in gehobener Position als Beamter arbeitet mit lebenslangem Einkommen und späterer üppiger Pension. Jetzt tritt der Fall ein, dass kurz vor Einreichung der Scheidung Ehepartner A aber einen hohen Zugewinn erfährt, z.B. durch Lottogewinn, Erbschaft etc. und dadurch während der Ehezeit einen deutlichen höheren Zugewinn hat als Ehepartner B.
Muss A jetzt trotdem die Hälfte an des Zugewinns an B abdrücken? Ehepartner B steht ja eh schon gut da und A könnte das Geld gut gebrauchen, weil er ja sonst kaum Geld verdient. Würde mich mal interessieren.

Grüße

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