Unterhakt & Sorgerecht

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Was kann man tun

Nach meiner Ansicht kann der Mann gar nichts tun, denn die Arztberichte wurden ja nicht gefälscht oder gestohlen, sondern schlicht und einfach vergessen.

Wenn damit nachgewiesen kann, dass er sich verminderte Unterhaltszahlung unberechtigt erschlichen hat, nennt man das persönliches Pech und er sollte sich auf eine Neuberechnung einstellen.

Da Du das Jugendamt erwähnst, geht es wohl auch um Unterhalt für Kind oder Kinder. Dabei ist es nur gerecht, wenn er nun für sein eigen Fleisch und Blut zahlt, was vom Gesetz her vorgegeben ist.

das heisst also die Ex kann mit diesen Berichten hausieren und überall vorzeigen ?

Wenn dort steht der Ex-Mann ist HIV, bekloppt und hat 3 Zysten ist es legitim ?

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@HilfeHilfe

Stopp, es ist ein Unterschied, ob sie es bei Facebook veröffentlicht, oder verwendet um eine Lüge seinerseits beim Familiengericht aufzudecken.

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@wfwbinder

es geht ja nicht um Lügen. Sondern konkret um das Sorgerecht bzw. den Ex-Mann aufgrund alter psychischer Erkrankungen "schlecht" darstehen zu lassen.

Es kann ja nicht sein das Krankheitsbilder einfach ohne sein wissen publik gemacht werden ?

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@HilfeHilfe

Mit den Berichten hausieren gehen, oder sie den Ämtern vorzeigen ist ein großer Unterschied.

Ebenso, ob durch die Berichte jemand bloß gestellt werden soll, oder sich daraus geldwerte Vorteile für Mutter und Kind ergeben.

Reines Bloßstellen bewirkt doch nur, was gandalf schon schreibt: Es mindert eventuell sogar die Unterhaltszahlung.

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@HilfeHilfe

Es wäre interessant zu wissen, was dabei herauskommt. Vielleicht berichtest Du mal.

Danke für den Stern ;-))

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Ich verstehe nicht, wie ein erhöhter Unterhalt mit Arztberichten des Ex-Mannes akut schlüssig begründet werden soll. Ich könnte es ja verstehen, wenn sie das gemeinsame Sorgerecht in ein alleiniges verwandeln will, da der Mann in psychiatrischer Behandlung ist (aber selbst das wäre doch der Ehefrau nicht unverborgen geblieben, d.h. war bereits vor Vorlage der Arztberichte bekannt), aber aus diesem Grund folgt doch dann kein höherer Unterhalt - das ist ja eher sogar unterhaltsmindernd, da Behandlungskosten für den Ex-Ehemann vom unterhaltsrelevanten Gehalt (sofern vorhanden) abgehen.

Die Weitergabe vertraulicher Arztberichte über den Ehemann an sich ist eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Ex-Ehemanns. Da wird der Scheidungsanwalt des Mannes weiterhelfen können.

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