Unsere Photovoltaik-Anlage ist abbezahlt, nun will Finanzam 1500 € Steuervorauszahlung, habt Ihr Rat

2 Antworten

unsere Photovoltaik-Anlage ist abbezahlt und wir können nun nix mehr absetzen.

Die aussage udn die Fragestellung sind unklar.

erstmal kann man nicht nur die Zinsen für die Finanzierung der PV-Anlage abziehen, sondern auch die AfA (Abschreibung), oder war die Finanzierung genau auf die Nutzungsdauer abgestimmt?

Dann stellt sich die Frage ist das alles:

1500 Euro im Vierteljahr ans Finanzamt zahlen müssen

Einkommensteuervorauszahlung, oder ist da auch eine Umsatzsteuervorauszahlung bei?

Um diesen Fall einschätzen zu können, wäre es wichtig, zu sehen, wie hoch die monatlichen Einnahmen sind.

Macht Ihr die Steuererklärungen selbst, oder habt Ihr einen Berater?

Danke für die Antwort, wir zahlen Einkommensteuervorauszahlung und auch Umsatzsteuer, aber die Einkommensteuervorauszahlung macht (neu), 1500 Euro im Vierteljahr aus. Die Steuerberaterin sagt, das sei nun eben so, da wir das Darlehen für die PV-Anlage nun abbezahlt haben und nun bei den Einnahmen nichts mehr oder fast nichts mehr gegenrechnen können.

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@Steuermued

Die Steuerberaterin hat sich dann leider unklar ausgedrückt, oder zumindest unpräzise.

Die Tilgungsleistungen waren nie abzugsfähig, sondern die Zinsen des Darlehens.

Daneben die Abschreibungen (Wertverminderung der Anlage).

Was die Höhe der Vorauszahlungen beeinflusst ist natürlich auch, das ihr beide berufstätig seid und somit die Einkünfte aus der PV-Anlage in der Progressionszone liegen.

Da ist leider nichts zu ändern.

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Wenn die Vorauszahlung den für die Einnahmen zu zahlenden Steuern entspricht, kann es nur einen Rat geben: Zahlen.

Mal rechnen:

Wenn die 1.500 Einnahmen monatlich gemeint sind, kommen wir auf 18.000. Ausgaben werden nicht egnannt und werden wohl auch kaum welche anfallen - lassen wir die weg.

Davon 6.000 Steuern sind 33%. Könnte passen.

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@EnnoBecker

Monatlicher Gewinn aus Stromproduktion: 1.500 EUR? Haben die ein kleines Kernkraftwerk oder eine Hamsterfarm?

Sollten wir da nicht auch lieber die Branche wechseln?

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@EnnoBecker

Na ja, ich habe eine Mathematiklehrerin als Mieterin die es nicht geschafft hat, den Saldo einer NK-Nachzahlung und einer HK-Gutschrift korrekt zu ermitteln. Meine Lehre daraus: Ich saldiere seitdem immer selber.

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2010 Wohnung gekauft, 2020 Hauskauf "geplant". Aktuelle Ausrichtung auf "Anschlussfinanzierung"

Hallo zusammen,

dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Ich benötige mal Euren Rat zu meiner mittelfristigen Ausrichtung. Folgende Situation ist gegeben: Meine Verlobte (29) und ch (29) haben 2010 eine Wohnung gekauft (86.000€ zzgl. NK), in der wir bereits 3 Jahre zuvor gelebt haben. Abzüglich EK haben wir 54.300 € zu 3,06% nom. an Darlehen aufgenommen. Tilgung 5,8%. Desweiteren läuft ein zinsloses Darlehen in Höhe von 10.000€ (bis 2015). Zinsbindung endet im Jahr 2020. Die Restschuld würde (ohne Sondertilgungen) 20.000€ betragen. Da wir diese tätigen werden, werden wir das Darlehen bis zum Ende der ZB vorraussichtlich komplett tilgen. Soweit so gut...

Diese Wohnung ist/war eigentlich nur ein "Zwischenschritt" für den Kauf eines Hauses gedacht. Im Zeitraum von 2020-2022 haben wir uns zum Ziel gesetzt dieses zu kaufen. Kaufsumme ca. 180.000 - 200.000€ . Nun sind wir dabei unsere finanzielle Situation auf diesen Zeitraum und auf die dann benötigte Finanzierung auszurichten.

Folgende BSV`s sind momentan vorhanden: 1) BSV meiner Verlobten aus dem Jahr 2004 (BSS 13.000€ - 3,5% Zinsen inkl. Bonus, Sparrate 120€, Guthaben momentan: ca. 7800€ - bereits Zuteilungsreif)

2) Mein BSV aus dem Jahr 2002 ( BSS 50.000€ - 2,5% Zinsen inkl. Bonus, Sparrate 120€/Mon, Guthaben momentan: ca. 12.000€, Zuteilung vorrauss. 2017)

3) Neuer BSV aus 2010 als" Zinssicherungsinstrument" (BS 50.000€ - 0,75% Guthabenzinsen - 3,8% effektiver Darlehenszins, 5% Tilgung. Sparrate 50€/Mon, (damit er bereits einige Bewertungspunkte sammelt) Guthaben momentan: ca. 600€.

Nun habe ich folgende Planung zur Ausrichtung des späteren Hauskaufs und brauche Eure Meinung:

1) Den BSV meiner Freundin lassen wir, obwohl er zuteilungsreif ist, weiter mit unveränderter Sparrate weiter laufen, bis die BSS erreicht ist (ca. 2015). Anschließend möchten wir diesen zuteilen lassen. Ein Teil soll als Sondertilgung (10% möglich-sprich 5.430€) verwendet werden. Bis dahin ist ebenfalls ein PKW Kauf fällig. Daher soll der andere Teil dafür verwendet werden.

2) Meinen BSV möchte ich mit unveränderter Sparrate bis zur Zuteilung (ca. 2017) weiter laufen lassen (aufgrund der Habenzinsen). Ca. 2017 nehme ich dann die Zuteilung an und möchte das dann verfügbare Guthaben (ca. 20.000€) auf den neu abgeschlossenen BSV als Sonderzahlung einzahlen.

3) Bei dem neuen BSV möchten wir die BSS auf 100.000€ erhöhen (40% Ansparen). Wenn alles,wie geplant, aufgeht, werden wir die 40% ca. 2020/2021 zusammen haben.

Daraus würde sich im Jahr 2020/2021 folgendes Szenario ergeben: ca. 80.000€ VK der Wohnung + ca. 40.000€ BSGuthaben

Die restlichen 60.000€ sollen dann per BS-Darlehen (3,8€ effektiv, 500€/Mon, Laufzeit 12 Jahre - bis 2032) abgedeckt werden.

Somit wäre die Kaufsumme von 180.000€ zu "vernünftigen" Zinsen abgedeckt.

Nun benötige ich, wie gesagt, Eure fachliche Meinung. Haben wir etwas nicht bedacht, bzw. habt ihr Tipps für eine andere Vorgehensweise? Sorry für den vielen Text!:-)

DANKE und VG

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