Unsere Etage steht komplett unter Wasser, was tun?!?!?

2 Antworten

Die Wohnung ist unbewohnbar im jetzigen Zustand. Setze Deinem VM schriftlich eine Frist von 1 Woche um ein Konzept zur Trockenlegung der Wohnung zu entwickeln und Dir mitzuteilen.Behalte die Miete erstmal ein, möglichst auf einem Sonderkonto. Beziffere Deinen Schaden, Möbel, Kleidung etc., weise aber daraufhin die Schadenssumme noch nicht endgültig benennen zu können. Kommt nichts vom VM, sosofrt zum Anwalt und Klage!

Bei einer vollständig durchfeuchteten Wohnung ist akute Gesundheitsgefährdung des Mieters und damit ein Grund zur fristlosen Kündigung nach §§ 569, 543 BGB gegeben:

http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__569.html

Auf ein Verschulden des Vermieters kommt es dabei nicht an.

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Danke für die Antwort,

aber zur Zeit ist es doch noch nicht gesundheits schädlich ? es ist doch nur alles nass, d.h. Schimmel z.b. muss sich ja erst bilden oder sehe ich das falsch ???

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@Nithal82

Es geht doch nicht nur um Schimmel. Feuchtes Raumklima verschlimmert doch viele Erkrankungen wie Rheuma etc. Eine vollständige durchfeuchtete Wohnung ist unbewohnbar.

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@Privatier59

Alles klar dann werde ich mich heute mit meiner VM zusammen setzten und darüber sprechen und das ich ein Aufhebungsvertrag machen möchte und wenn sie dann nicht damit einverstanden ist sollte ich dann einen Anwalt aufsuchen oder eher die Verbraucherzentrale?

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@Nithal82

@Nithal82: der Mieterverein könnte günstiger sein als ein Anwalt.

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Nebenkosten für kleines Haus?!? Brauche dringend Hilfe!

Hallo!

Wir haben großes Interesse an einem Eigenheim und nun endlich auch ein passendes gefunden. Da es nun an die Finanzierung geht müssen wir natürlich kalkulieren, was wir monatlich abbezahlen können. Leider kenne ich mich mit den Nebenkosten so gar nicht aus und brauche ganz dringend Hilfe!
Das Grundstück ist nicht größer als 160 qm und das Haus hat 100 qm. Es gibt auch einen Energieausweis zu dem Haus, welches im normalen Bereich liegt. Es steht nur drauf, dass man die Decke etwas besser dämmen könnte, was wir aber vor haben neu zu machen. Des weiteren benötigen wir kein Gas o.Ä da wir mit Nachtspeicheröfen (neuerdings heißen die auch Marmorheizung, wollen wir unbedingt darauf umrüsten) heizen. Auch hat das Haus einen neuen Anschluss für einen Holzofen...da sind wir am überlegen, ob wir einen installieren sollen.

Alles in allem weiß ich durch den Verkäufer, dass sich die Grundsteuer bei dem Haus auf 50€ belaufen. Der älterer Herr, der im Haus wohnte, beheizte die Räume noch mit den ganz alten Nachtspeicheröfen. Er kam auf eine monatliche Belastung von 113€ vom Strom her.

Wir sind zwei Personen und das Haus steht in einem kleinen Ort in Rheinland-Pfalz nähe Kirchheimbolanden.

Berechnen würde ich zuerst mal folgendes: Grundsteuer: 50€ im Jahr Strom: 160€ im Monat Wasser/Abwasser: ??? Schornsteinfeger: ??? (70€ jährlich?) Müll: ??? Versicherung: ??? (Mein Vater zahlt glaube ich 25€ mtl. Für eine Art Komplettpaket)

Hab ich noch einen wichtigen Punkt vergessen? Was zahlt ihr ab, wenn ich fragen darf?

Ich bedanke mich vielmals für eure Antworten, uns wäre damit sehr geholfen!! :)

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Wer zahlt einen wasserschaden wenn das Fallrohr des Nachbarn einen Schaden hat, bei einem Doppelhaus

Wir wohnen in einer Doppelhaushälfte mit einer durchgenden Regenrinne oben am Dach auf jeder Seite des Hauses. Jeder hat aber ein eigenes Fallrohr mit eigener Kanalführung für Regen und Schmutzwasser auf seinem Grundstück, also einen eigenen Sammler zum Hauptkanal der Stadt. Das Problem besteht dain, dass das Fallrohr des Nachbarn vermutlich durch Erdsetzung einen Bruch hat. Wir hatten darauf einen Sachverständigen bestellt, der diesen Schaden gemessen hat, also eine Feuchtikeitsmessung und auch in dem Fallrohr mit einer Kamera ein Video und Bilder gemacht hat, die diesen Schaden ganz klar anzeigen. Dadurch haben wir einen Wasserschaden im Untergeschoß. Frage: Muß der Nachbar für diesen Schaden haften ?? Es besteht keine Eigentümergemeinschaft !!

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Zollbestimmungen Waren und Dienstleistungen von der Schweiz nach Deutschland? Mehrwertsteuer?

Ich habe meinen Wohnsitz in der Schweiz. Ich habe jedoch im Schwarzwald noch ein 6-jähriges Ferienhaus. Das Haus konnte ich jetzt zum Glück an eine Wohngemeinschafts-Mitbewohnerin unbeschränkt vermieten, so kann ich dort auch meine Ferien verbringen und mich ein paar Tage erholen. Leider hatten nicht alle Feriengäste Sorge getragen und das neue Haus wertgeschätzt. Es wurde in der Küche auf der Abstellfläche und auf dem Induktionsherd geschnitten obwohl ein Zettel laminiert an der Wand befestigt war, dass man ein Brett benutzen muss zum Schneiden. Schade. Meine Frage ist jedoch das Zoll, respektive die MWST.

Ich fragte, ob ich einen Schweizer Handwerker anstellen kann um die Wände im Wohnzimmer zu streichen, ob es eine Bewilligung benötigt. Die Antwort war, dass die Arbeit mit 19 % MWST verzollt werden müsste. Wie ist die Sache, wenn ich selber streiche? Im Internet habe ich nur folgendes gefunden: • Haben Sie Ihren Urlaub außerhalb der EU verbracht und dort eingekauft, müssen Sie die Waren grundsätzlich beim Zoll anmelden. • Wenn Sie mit Flugzeug oder Schiff reisen, haben Sie einen Freibetrag von 430 Euro, bis zu dem die Einfuhr zollfrei bleibt. Reisen Sie mit Auto oder Bahn, beträgt die Grenze 300 Euro. Ich selber kann an einem Tag sowieso nicht im Wert von 300 Euro streichen. Und am nächsten Tag dürfte ich ja wieder einen Wert von 300 Euro erreichen. Ich denke für Eigenleistungen kommt sowieso keine Verzollung zur Anwendung, ich verdiene ja nichts.

Wie sieht es aus, wenn mein Kollege streichen würde, ihm müsste ich einen Lohn bezahlen, er macht nichts gratis. Im Internet bei wikipedia habe ich folgendes gefunden: Die Umsatzsteuer wird von Unternehmern nicht erhoben, wenn der maßgebende Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird. (§ 19 Abs.1 S.1 u. 2 UStG). Mein Kollege ist Schwezer. Seine Arbeiten erreichen niemals die 17500 Euro. Ich habe im ganzen Internet nichts gefunden, wie es aussieht, wenn ein Kleinunternehmer in der Schweiz wohnhaft ist. Meinen Kollegen direkt anstellen kann ich auch nicht für eine so kleine Arbeit. Er würde von der Bundesknappschaft wo ich einzahlen müsste für Minijobs, sowieso von Deutschland keine Rente erhalten, weil der Beitrag wahrscheinlich zu klein wäre. Kennt sich jemand aus? Danke für Antworten. Freundliche Grüsse Schulstrasse

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