Unkostenbeteiligung in einer Hausgemeinschaft und Steuern

2 Antworten

  1. steuerliche Behandlung, wenn man sich nur an den Kosten beteiligt, sind kein Thema. ausser man würde sich an Kosten beteiligen die beim anderen Betriebsausgabe sind.

  2. Weil es nur ein Freundschaftsdinest ist, sollte man trotzdem eine kurze Vereinbarung treffen. Das man die Räume .... nutzen darf udn nur die anfallenden Kosten von ...... zu X % zu erstatten hat. Dort auch festelegen, wenn der Freund die Räume selbst braucht, wann die ggf. zu räumen sind.

  3. nein man kann Kosten nur zahlen, oder erstatten. Schenken kann man sie nicht. Das wäre dann nicht einfordern der angefallenen Kosten, dass könnte theoretisch eine Schenkung sein.

Lieber Haluter!

Wenn anteilig das gezahlt wird was selber gezahlt werden muß, wird kein Überschuß erzielt und sowohl die Frage nach Einkommen wie Schenkung erübrigt sich.

Lohnt es sich (finanziell betrachtet) oft mehr, selbst zur Miete zu wohnen anstatt in Eigentum und gut vermietete Immobilien als Geldlage zu kaufen?

Das fällt mir jedenfalls bei etlichen erfolgreichen Leuten aus meinem Bekanntenkreis auf. Diese wohnen durchweg selbst in Miete. Sind zeitgleich aber Vermieter von Immobilien. Und finanziell alle recht erfolgreich.

Was sind die Gründe?

Steuerliche Vorteile? Bindet selbstgenutztes Eigentum zu viel Eigenkapital?

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Braucht ein Vermieter eine Vermieter-Haftpflichtversicherung?

Liebe Foraner und Fachleute, ich habe da eine Frage mit der Bitte um sachdienliche Antworten:

Frage 1: Braucht ein Vermieter irgendeine Haftpflichtversicherung für den Fall, dass sich der Mieter den Finger am schadhaften Türschloss der vermieteten Wohnung zwickt oder den Kopf im Keller anhaut, oder aber ihm ein Schrank auf den Puckel in der möbliert vermieteten Wohnung fällt .... was weiß ich ???.

Frage 2: Reicht für die o.g. und ähnliche Fälle eine normal Privathaftpflichtverischerung ???.

Danke für Eure Antworten im voraus.

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Vermietung einer Whg bzw. WG-Zimmers an einen Ausländer

Hallo liebe Foraner und Fachleute,

ich habe da wieder eine Frage mit der Bitte um sachdienliche Antworten:

Frage 1: Muss der Vermieter einer Whg bzw. eines WG-Zimmers an eine/n Ausländer (z.B. einen Studenten, Flüchtling oder Berufstätigen) dessen Aufenthaltsgenehmigung sich vorlegen lassen oder sonstige Unterlagen ?.

Frage 2: Macht es einen Unterschied, ob man ein Zimmer/Whg an einen EU-Bürger oder einen Nicht-EU-Bürger vermietet ?.

Frage 3: Welche Unterlagen sollte sich der Vermieter insgesamt bei der Vermietung einer Whg bzw. WG-Zimmers zeigen lassen ? (Personalausweis, Reisepass... ???).

Vielen Dank im voraus.

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Schenkungssteuer - Nebenabsprachen

Hallo liebe Foraner/Fachleute,

ich habe da wieder einige Fragen mit der Bitte um sachdienliche Antworten:

Frage 1: Können bei der Schenkungssteuerberechnung Nebenabsprachen wie z.B. der Abschluss einer Risikolebensversicherung mit der Begünstigung des Schenkers oder Sonderzahlungen an den Schenker ab einem Bestimmten Alter... als Gegenleistung angerechnet werden, wenn sie im Grundbuch nicht erwähnt sind aber tatsächlich geleistet werden ?.

Frage 2: Gibt es bei nicht bewohnbaren Gebäuden, die ein Wert = Null haben, irgendwelche Abschläge bei der Bewertung des Grundstückes ?.

Fragen 3: Können Kosten für die Erhaltung des Wohnrechts als Gegenleistung angerechnet werden um die Schenkunssteuer zu senken ?.

Vielen Dank im voraus für Eure Antworten.

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Ist ein Energieausweis oder ein Bedarfsausweis bei der befristeten Vermietung eines möblierten Zimmers (mit pauschalen Heizkosten) nötig?

Hallo liebe Foraner und Fachleute,

ich habe da wieder ein Frage mit der Bitte um sachdienliche Antwort (die Frage ist abgeleitet von der Frage, die weiter unten bereits gestellt wurde):

Frage 1: Ist für das Gebäude der Nachweis eines Energieausweises notwendig, wenn darin einzelnes Zimmer zeitlich befristet vermietet wird ?. Es handelt es sich um keine abgeschlossene Wohnung, sondern eine Art WG.

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Unterhaltvorschuss oder ganze Kinderfreibeträge nutzen?

Hallo liebe Foraner und Fachleute,

ich habe da wieder einmal eine Frage mit der Bitte um sachdienliche Antworten.

Folgende Ausgangssituation: Ein Elternteil zahlt kein Kindesunterhalt, weil er es nicht will und aber auch nicht nach der untersten Stufe der Düsseldorfer Tabelle (< 1.500 Euro Einkommen/Monat) kann, heißt also, wenn er Kindesunterhalt zahlen würde, wäre es maximal 190 Euro/Monat und Kind. Die 190 Euro entsprechen dem Unterhaltsvorschuss, der beantragbar ist.

Frage 1: Ab welchen Jahreseinkommen würde die vollständige Übertragung der Kinderfreibeträge auf einen Elternteil die Steuererstattung in Höhe von 190 Euro/Monat ausmachen ?. Die Übertragung der kompletten Kinderfreibeträge ist möglich, wenn z.B. der Unterhaltverpflichteter nicht mindestens zu 75 % seiner Unterhaltspflicht nachkommt.

Frage 2: Ist eine Übertragung der gesamten Kinderfreibeträge auf einen Elternteil mögliche, wenn Unterhaltvorschuss gewährt wird oder wird damit die 75 %-Regelung erreicht ?.

Vielen Dank für sachdienliche Antworten.

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