Unkostenbeteiligung in einer Hausgemeinschaft und Steuern

2 Antworten

  1. steuerliche Behandlung, wenn man sich nur an den Kosten beteiligt, sind kein Thema. ausser man würde sich an Kosten beteiligen die beim anderen Betriebsausgabe sind.

  2. Weil es nur ein Freundschaftsdinest ist, sollte man trotzdem eine kurze Vereinbarung treffen. Das man die Räume .... nutzen darf udn nur die anfallenden Kosten von ...... zu X % zu erstatten hat. Dort auch festelegen, wenn der Freund die Räume selbst braucht, wann die ggf. zu räumen sind.

  3. nein man kann Kosten nur zahlen, oder erstatten. Schenken kann man sie nicht. Das wäre dann nicht einfordern der angefallenen Kosten, dass könnte theoretisch eine Schenkung sein.

Lieber Haluter!

Wenn anteilig das gezahlt wird was selber gezahlt werden muß, wird kein Überschuß erzielt und sowohl die Frage nach Einkommen wie Schenkung erübrigt sich.

Kann ich das Finanzamt an pauschal vereinbarter Nebenkostendifferenz beteiligen?

Hallo liebe Foraner und Fachleute,

ich habe da wieder eine Frage mit der Bitte um sachdienliche Antworten:

Sachlage: Vermietung eines Hauses zu 50 % an Fremdperson. Aus Vereinfachungsgründen werden die Nebenkosten (umlagefähige Kosten) Pauschal mit der Miete monatlich überwiesen (Vereinbarung im Mietvertrag). Nun wird am Ende des Jahre festgestellt, dass die Nebenkostenpauschale die Kosten nicht deckt (weit unter den 50 % der Gesamtnebenkosten liegt). Beispielsweise soll die Kaltmiete bei 500 Euro/Monat liegen und die Nebenkostenpauschale bei 100 Euro/Monat. Am Jahresende wird festgestellt, dass die Nebenkosten nicht wie angenommen bei 2* (12 * 100 + 12 *100) = 2.400 Euro, sondern bei 3.600 Euro liegen. Die Pauschale für die Nebenkosten hätte also bei 150 Euro/Monat liegen sollen.

Frage 1: Vom Mieter ist die o.g. Differenz von 50 Euro/Monat nicht zu holen, da im Mietvertrag ein Pauschalbetrag vereinbart worden ist. Wie kann das Finanzamt an der Differenz/Defizit beteiligt werden ?.

Frage 2: Was muss in die Anlage V rein - 500 Euro (Miete kalt) oder 600 Euro (Miete incl.Nebenkosten) - als Einnahmen aus Vermietung ?.

Frage 3: Können die gesamten Nebenkosten aufgeteilt werden (50 : 50) und dem Finanzamt als Werbungskosten vorgelegt werden ?.

Ich danke Euch für eure sachdienliche Antworten.

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Was zählt alles zu Schenkungsnebenkosten ?

Hallo liebe Foraner/Fachleute,

ich habe da wieder ein paar Fragen mit der Bitte um sachdienliche Antworten:

Frage 1: Welche im Zusammenhang einer Schenkung entstehende Nebenkosten wirken sich für den Beschenkten schenkungssteuermindernd aus ?.

Frage 2: Wirkt sich eine im Zusammenhang einer Schenkung abgeschlossene Risikolebensversicherung zu Gunsten des Schenkers auf die Schenkungssteuer mindernd aus (z.B. wenn eine Risikolebensversicherung abgeschlossen werden muss, damit der Schenker im Todesfall des Beschenkten eine Sicherheit hat für den Ausfall von beispielsweise ausgebliebenen Leibrentenzahlungen) ?.

Frage 3: Wenn Frage 2 mit ja beantwortbar ist, welcher Barwert ergibt sich für die Risikolebensversicherung, wenn die Höhe der Versicherung beispielsweise für den Todesfall bei 100.000 Euro liegen soll, die monatlichen Beiträge bei 50 Euro liegen und die Versicherung über einen Zeitraum von 25 Jahren bestehen soll ?.

Vielen Dank für Eure Antworten im voraus.

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Häusliches Arbeitszimmer: Welche Voraussetzungen braucht die Anerkennung durch das Finanzamt?

Liebe Foraner/innen und Fachleute,

ich habe da wieder einmal eine Frage, vorab aber folgende Information:

Ein Angestellter im Vollzeitjob beschäftigt hat die Möglichkeit an 2 Nachmittagen von Zuhause zu arbeiten, also 1/5 der Arbeitszeit von Zuhause zu erledigen. Der Arbeitgeber genehmigt schriftlich das Arbeiten von Zuhause, wenn ein entsprechendes Arbeitszimmer vorhanden ist und alle wesentlichen Arbeitsschutzkriterien (ausreichend großes Zimmer, Licht, geeignet für Computerarbeit...) erfüllt werden. Nun liegt eine schriftliche Bestätigung des Arbeitgebers vor, dass ein Home-Office (arbeiten von Zuhause) genehmigt wird, weil alle Voraussetzungen dafür erfüllt werden.

Frage 1: Reicht die o.g. Bestätigung für das Finanzamt aus, damit entsprechende Ausgaben für das Home-Office steuerlich anerkannt werden ?.

Frage 2: Was fehlt ggfs für die o.g. Anerkennung durch das Finanzamt ?.

Frage 3: Was kann alles steuerlich bei einem Arbeitszimmer berücksichtigt werden ?.

Vielen Dank für Eure sachlichen Antworten im voraus.

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