Unfallversicherung – besser Renten- oder Kapitalauszahlung?

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Es sollte eine möglichst hohe Unfallsumme (Invaliditätssumme) gewählt werden. Bei manchen Versicherungen kommen da schnell ein paar hunderttausend Euros zusammen, je nach Tarif und Progression. Aber Vorsicht: manchmal bekommt man die versprochene hohe Summe nur bei 100% Invalidität. Bei z.B. 70% 80% oder 95% gibts deutlich weniger. Keine "lineare" Anpassung. Man ist aber mit 90% Invalidität schon ganz schön krank, hat aber deutlich weniger Geld als mit 100%. Also unbedingt das Kleingedruckte lesen im Vertrag. Mein Motto bei meinen Kunden: Schnickschnack weglassen im Vetrag(wie mein Vorredner), Im Schadensfall dann die nötigen Sachen kaufen und umbauen, den Rest des Geldes zu 4 oder 5% sicher anlegen und aus den Zinsen eine Minirente machen. Bsp.: Unfallgeld 400.00.-- € minus geschätzte (!!!!) Kosten 250.000.-- € Rest 150.000.-- € zu 4% Zinsen macht 6.000.-- € im Jahr Zinsen; ergo: 500.-- € Zinsen im Monat als Unfallrente ohne (!!) Kapitalverzehr. Das heisst man kann auch die Monatsrente erhöhen und verbraucht so seine Einlage in lauf der Jahre. So habe ich mir meine Unfallrente zusammengestellt. Alles klar :-))) Na dann.

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